7. Mai
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Der 7. Mai ist der 127. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 128. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 238 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 973: Otto II. wird nach dem Tod seines Vaters Otto I. deutscher Kaiser.
- 1104: In der Schlacht von Harran bezwingen die Seldschuken vereinte Kreuzritterheere aus dem Fürstentum Antiochia und der Grafschaft Edessa.
- 1189: Eine Siedlung am westlichen Alsterufer, welche zuvor von Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein gegründet worden war, erhält durch ein kaiserliches Diplom weitgehende handels- und stadtrechtliche Privilegien. Dieses Diplom gilt als Gründungsurkunde Hamburgs.
- 1190: Im Dritten Kreuzzug besiegen die Kreuzfahrer ein Heer der Rum-Seldschuken in der Schlacht bei Philomelion.
- 1241: König Wenzel von Böhmen unterzeichnet die Oberlausitzer Grenzurkunde.
- 1379: Die Seeschlacht bei Pola entscheiden die Genueser nach anfänglichen Erfolgen der Venezianer für sich. Beide Seerepubliken kämpfen während des Chioggia-Krieges um die Vorherrschaft im östlichen Mittelmeer.
- 1429: Die Engländer geben die Belagerung von Orléans auf, was eine Wende im Hundertjährigen Krieg bedeutet. Ihr Heerführer William Glasdale war tags zuvor in seiner Rüstung beim Einsturz einer in Flammen geratenen Brücke ertrunken.
- 1520: Mit dem Neubrandenburger Hausvertrag wird die Teilung Mecklenburgs in Mecklenburg-Güstrow unter Albrecht VII. und Mecklenburg-Schwerin unter Heinrich V. festgelegt. Das Herzogtum Mecklenburg wird aber immer noch als einheitliches Ganzes gesehen.
- 1525: Im Deutschen Bauernkrieg nehmen Aufständische unter der Leitung von Götz von Berlichingen die Stadt Würzburg ein, die Festung Marienberg widersteht dem Landvolk.
- 1664: Im Schloss Versailles findet das erste große mehrtägige Fest von König Ludwig XIV. mit seinem Hof statt.
- 1763: Mit einem Angriff auf Fort Detroit beginnt der Pontiac-Aufstand, eine große Revolte mehrerer Indianerstämme unter Häuptling Pontiac gegen die britische Kolonialherrschaft.
- 1809: Der französische Kaiser Napoléon Bonaparte behauptet in Wien, Papst Pius VII. habe als weltlicher Herrscher aufgehört zu regieren und annektiert damit den Kirchenstaat.
- 1832: Auf der Londoner Konferenz einigen sich Großbritannien, Frankreich und Russland Griechenland als unabhängiges Königreich zu gestalten und sind mit Otto von Wittelsbach als dessem künftigen Herrscher einverstanden. Für seinen Gebietsverlust wird das Osmanische Reich finanziell entschädigt.
- 1866: Der Tübinger Student Ferdinand Cohen-Blind verübt Unter den Linden in Berlin ein Attentat auf Otto von Bismarck. Dieser wird kaum verletzt und entwaffnet den Attentäter anschließend selbst.
- 1875: Japan und Russland schließen den Vertrag von Sankt Petersburg: Die Insel Sachalin wird vollständig russisches Staatsgebiet. Im Gegenzug erhält Japan alle Kurilen-Inseln nördlich der 1855 im Vertrag von Shimoda ausgehandelten Grenze.
- 1898: Der deutsche Reichstag beschließt ein Gesetz, das Sozialdemokraten das akademische Lehramt an Hochschulen verweigert.
- 1915: Erster Weltkrieg: Torpediert vom deutschen U-Boot U-20 sinkt das britische Passagier- und Frachtschiff RMS Lusitania – rund 1.200 Menschen sterben.
- 1918: Die Mittelmächte diktieren Rumänien im Ersten Weltkrieg den Frieden von Bukarest.
- 1919: In Versailles erhält die deutsche Delegation den Entwurf des Friedensvertrages der Alliierten zur Beendigung des Ersten Weltkriegs ausgehändigt. Die quasi unabänderbaren Vertragsbedingungen bewirken im Juni den geschlossenen Rücktritt des Kabinetts Scheidemann.
- 1945: Im operativen Hauptquartier der SHAEF in Reims unterzeichnet Generaloberst Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes, die bedingungslose Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht (mit Wirkung 8. Mai, 23:01 Uhr MEZ).
- 1945: Der entmachtete Reichsmarschall Hermann Göring begibt sich in Gefangenschaft der 7. US-Armee.
- 1953: In der DDR wird der im März gestorbene russische Machthaber Josef Stalin mit der Benennung von Stalinstadt geehrt. Nach der Entstalinisierung erhält der Ort im Jahr 1961 den Namen Eisenhüttenstadt.
- 1954: Die Niederlage französischer Truppen in der Schlacht von Điện Biên Phủ leitet das Ende des Indochinakriegs ein.
- 1984: Peter-Jürgen Boock, Ex-Mitglied der Rote Armee Fraktion, wird zu dreimal lebenslänglich zuzüglich 15 Jahren Haft verurteilt.
- 1989: In der DDR finden Kommunalwahlen statt. Bürgerrechtler können Wahlfälschung nachweisen, der Protest gegen die manipulierten Wahlen ist ein wichtiger Auslöser für die Ereignisse im Herbst 1989.
- 1995: Im zweiten Wahlgang der Wahlen zum französischen Staatspräsidenten gewinnt mit 52,64 % der abgegebenen Stimmen Jacques Chirac gegen Lionel Jospin.
- 1999: Während des Kosovo-Krieges wird die chinesische Botschaft in Belgrad von NATO-Bomben getroffen, drei Menschen sterben.
- 2001: Ronald Biggs, der am Postzugraub von 1963 beteiligt war, kehrt nach Großbritannien zurück und stellt sich den Behörden.
- 2004: Überraschend schnell beschlossene Verfassungsänderungen in der Türkei sollen die Chancen für Verhandlungen bezüglich eines späteren EU-Beitritts erhöhen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1850: In der Schweiz wird der Franken, eingeteilt in 100 Rappen, zur Einheitswährung.
- 1927: Die brasilianische Fluggesellschaft Varig wird vom Deutschen Ernst Otto Mayer gegründet.
- 1946: In Tokio wird Tōkyō Tsūshin Kōgyō, 1958 umbenannt in Sony, gegründet.
- 1998: Daimler-Benz AG und Chrysler Corporation geben ihre Fusion zu DaimlerChrysler bekannt.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1895: Der russische Physiker Alexander Stepanowitsch Popow verwendet erstmals eine Dipolantenne zum Empfang elektromagnetischer Wellen.
- 1911: Ernest Rutherford stellt der Manchester Literary and Philosophical Society seine Überlegungen zum Atommodell vor.
- 1925: Das Deutsche Museum wird auf der Museumsinsel in München eröffnet.
- 1992: Die US-amerikanische Raumfähre Endeavour startet vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral zu ihrem Jungfernflug.
[Bearbeiten] Kultur
- 1776: In Berlin findet die Uraufführung des Singspiels Der Barbier von Sevilla von Friedrich Ludwig Benda statt.
- 1791: Mit August Wilhelm Ifflands Schauspiel Die Jäger wird das Weimarer Hoftheater eröffnet.
- 1824: Der völlig ertaubte Ludwig van Beethoven dirigiert im Theater am Kärntnertor in Wien die Uraufführung seiner 9. Sinfonie. Das Werk ruft frenetischen Jubel beim Publikum hervor.
- 1848: Das Satireblatt Kladderadatsch erscheint erstmals.
- 1860: An der Opéra-Comique in Paris erfolgt die Uraufführung der komischen Oper Rita ou Le mari battu von Gaetano Donizetti.
- 1907: Carl Hagenbeck eröffnet in Hamburg einen Zoo, in dem wilde Tiere im Freiland gehalten werden. Der Tierpark Hagenbeck wird zum Vorbild für weitere Zoos beim Verzicht auf Käfige.
- 1926: Die Uraufführung der Oper Les Malheurs d'Orphée von Darius Milhaud erfolgt am Théâtre de la Monnaie in Brüssel.
- 1949: Hans Werner Henzes Oper für Schauspieler Das Wundertheater wird im Theater der Stadt Heidelberg uraufgeführt. Das Libretto stammt von Adolf Friedrich von Schack nach einem Text von Miguel de Cervantes.
- 1953: Am Shubert Theatre am Broadway in New York erfolgt die Uraufführung des Musicals Can-Can von Cole Porter.
- 2005: In Herford wird das Museum für zeitgenössische Kunst und Design MARTa Herford eröffnet.
[Bearbeiten] Religion
- 1274: Das Zweite Konzil von Lyon wird eröffnet. Es befasst sich mit einer Union mit der Ostkirche, einem weiteren Kreuzzug und Kirchenreformen.
- 1342: Pierre Roger wird zum Papst gewählt und nennt sich Clemens VI.
- 2003: Papst Johannes Paul II. beruft zum ersten Mal in der Geschichte des Heiligen Stuhls eine Frau an die Spitze einer päpstlichen Akademie. Letizia Pani Ermini, Spezialistin für Mittelalterliche Archäologie, wird der Akademie für Archäologie vorstehen.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 558: Die Kuppel der Hagia Sophia stürzt bei einem Erdbeben in Konstantinopel ein.
- 1840: Der Great Natchez Tornado tötet in Natchez, Mississippi 317 Menschen. Er ist damit der zweitschlimmste Tornado in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
- 2002: Dalian, Liaoning, Volksrepublik China: Eine MD-82 der China Northern Airlines stürzt kurz vor der Küste ins Meer. Alle 112 Menschen an Bord sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1487: Galeazzo Flavio Capella, Schriftsteller und Staatsmann
- 1530: Ludwig I. von Bourbon-Condé, französischer Feldherr
- 1586: Francesco IV. Gonzaga, ältester Sohn des Herzogs Vincenzo I.
- 1641: Eberhard Anckelmann, evangelischer Theologe, Sprachforscher und Orientalist
- 1662: Johann Volckamer, deutscher Mediziner und Botaniker
- 1688: Joseph Fürst Esterházy, ungarischer Adliger und habsburgischer Majoratsherr
- 1700: Gerard van Swieten, österreichischer Mediziner
David Hume (* 1711; Porträt von 1766)
Alexis-Claude Clairaut (* 1713)
Józef Poniatowski (* 1763)
Robert Browning (* 1812)
Johannes Brahms (* 1833)
- 1711: David Hume, schottischer Philosoph und Historiker
- 1713: Alexis-Claude Clairaut, französischer Mathematiker und Physiker
- 1724: Dagobert Sigmund von Wurmser, österreichischer Feldmarschall
- 1745: Carl Stamitz, deutscher Violinist und Komponist
- 1748: Olympe de Gouges, französische Frauenrechtlerin
- 1754: Joseph Joubert, französischer Essayist und Moralist
- 1757: Ludwig Matthias Nathanael Gottlieb von Brauchitsch, preußischer Offizier
- 1760: Johann Gottlob Worbs, deutscher Theologe und Historiker
- 1763: Józef Antoni Poniatowski, polnischer General, Marschall von Frankreich
- 1764: Therese Huber, deutsche Schriftstellerin
- 1769: Franz Gerhard Wegeler, deutscher Mediziner
- 1771: Johann Jakob Humann, Bischof von Mainz
- 1776: Dániel Berzsenyi, ungarischer Dichter
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1809: Josef von Löschner, österreichischer Mediziner
- 1812: Robert Browning, englischer Dichter und Dramatiker
- 1819: Otto Wilhelm von Struve, deutsch-russischer Astronom
- 1831: Richard Norman Shaw, britischer Architekt
- 1832: Carl Gottfried Neumann, deutscher Mathematiker
- 1833: Johannes Brahms, deutscher Komponist
- 1834: John Herbert Turner, kanadischer Politiker
- 1837: Karl Mauch, deutscher Afrikaforscher
- 1839: Ludwig Mond, deutsch-englischer Chemiker und Industrieller
- 1840: Pjotr Iljitsch Tschaikowski, russischer Komponist
- 1841: Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe
- 1847: Archibald Philip Primrose, 5. Earl of Rosebery, britischer Staatsmann
- 1851: Adolf von Harnack, protestantische Theologe und Kirchenhistoriker
- 1855: Oskar von Miller, deutscher Ingenieur, Begründer des Deutschen Museums
- 1857: Jan Herben, tschechischer Schriftsteller, Verleger, Journalist und Politiker
- 1861: Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Maler und Sozialreformer
- 1865: Alfred Edward Woodley Mason, britischer Romanautor
- 1867: Władysław Reymont, polnischer Literatur-Nobelpreisträger
- 1868: Stanisław Przybyszewski, polnischer Schriftsteller
- 1874: Emil Felden, deutscher evangelischer Theologe
- 1874: Ilmari Kianto, finnischer Schriftsteller
- 1875: William Welles Hoyt, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1880: Karl Bleyle, österreichischer Musiker und Komponist
- 1880: Oskar Perron, deutscher Mathematiker
- 1882: Emmerich David, deutscher Geistlicher und Generalvikar in Köln
- 1882: Willem Elsschot, niederländischsprachiger Schriftsteller aus Belgien
- 1883: Virgilio Ranzato, italienischer Komponist
- 1887: Jacob Walcher, schwäbischer Revolutionär
- 1878: Karl Gustav Vollmoeller, Dichter, Dramatiker, Automobil- und Flugzeugpionier, Kosmopolit
- 1888: Hermann Fränkel, deutsch-US-amerikanischer Altphilologe
- 1890: Henri de Groot, niederländischer Fußballspieler
- 1892: Archibald MacLeish, US-amerikanischer Dichter und Politiker
- 1892: Josip Broz Tito, Anführer des Partisanenkampfes in Jugoslawien
- 1892: Siegfried Bernfeld, Reformpädagoge, Marxist, Psychoanalytiker, Zionist
- 1894: George Riley Puckett, US-amerikanischer Countrysänger
- 1896: Kathleen McKane Godfree, englische Tennisspielerin
- 1897: Walter Claus-Oehler, deutscher Fußballspieler
- 1899: Friedrich Wilhelm Heinz, Soldat und Geheimagent
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 1901: Marcel Poot, belgischer Komponist und Professor
- 1901: Walther Wüst, Kurator der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e.V.
- 1905: Bumble Bee Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1908: Leo Sternbach, US-amerikanischer Chemiker
- 1908: Max Grundig, Gründer der Elektronik-Firma Grundig AG
- 1909: Edwin Herbert Land, US-amerikanischer Physiker
- 1909: Hildegard Joos, österreichische Malerin
- 1910: Heinz Winkler, Minister für Aufbau der DDR
- 1911: Honda Ishirō, japanischer Regisseur
- 1912: Heinz-Wilhelm Dünhaupt, deutscher Schachspieler
- 1912: Sitson Ma, chinesischer Violinvirtuose und Komponist
- 1913: Kurt Kauter, Schriftsteller
- 1914: Claude Farell, österreichische Schauspielerin
- 1914: Andreas Kupfer, deutscher Fußballspieler
- 1916: Alejo Benedicto Gilligan, argentinische Bischof
- 1917: David Tomlinson, britischer Schauspieler
- 1917: Harald Schaub, deutscher Künstler, Maler
- 1918: Argeliers León, kubanischer Musikwissenschaftler und -pädagoge, Folklorist und Komponist
- 1919: Eva Perón, „Evita“, argentinische Politikerin
- 1922: Dominique Aubier, französische Schriftstellerin
- 1923: Anne Baxter, US-amerikanische Schauspielerin
- 1924: Arno Lustiger, deutsch-jüdischer Historiker und Schriftsteller
- 1924: Marjorie Boulton, englische Literaturwissenschaftlerin
- 1925: Wolf Schneider, deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
- 1926: Herbie Steward, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 1927: Ruth Prawer Jhabvala, britische Schriftstellerin
- 1927: Werner Fuchs, Maler
- 1928: Michael Croissant, deutscher Bildhauer und Künstler
- 1929: Johanna Braun, deutsche Schriftstellerin
- 1929: Osvaldo Dragún, argentinischer Dramatiker
- 1930: Horst Bienek, deutscher Schriftsteller
- 1930: Anatoli Lukjanow, sowjetischer Politiker
- 1931: Teresa Brewer, US-amerikanische Sängerin
- 1932: Pete Domenici, US-amerikanischer Senator
- 1933: Axel Corti, österreichischer Regisseur
- 1934: Günter Topmann, deutscher Politiker und MdB
- 1935: Friedrich-Adolf Jahn, deutscher Politiker
- 1936: Hans Wiesen, deutscher Politiker
- 1936: Jürgen Höhne, deutscher Laiendarsteller
- 1937: Marco Augusto Quiroa, guatemaltekischer Maler und Schriftsteller
- 1939: Rudolf Bayer, emeritierter Professor
- 1939: Ruud Lubbers, niederländischer Ministerpräsident
- 1939: Sidney Altman, kanadischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1939: Volker Braun, deutscher Schriftsteller
- 1940: Dorit Zinn, deutsche Schriftstellerin
- 1942: Gerhard Polt, bayerischer Kabarettist
- 1942: Justin Hinds, jamaikanischer Sänger
- 1944: Sonja Bernadotte, Gräfin af (von) Wisborg, Ehefrau von Graf Lennart Bernadotte und Geschäftsführerin der Mainau GmbH.
- 1945: Christy Moore, irischer Sänger, Musiker und Songschreiber
- 1946: Bill Kreutzmann, US-amerikanischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 1946: Carmen Thomas, deutsche Journalistin, Autorin und Kommunikations-Expertin
- 1946: Thelma Houston, US-amerikanische R&B- und Disco-Sängerin
- 1948: Christian Waber, schweizerischer Politiker
- 1948: Holger Astrup, deutscher Politiker
- 1948: Ingrid Pieper-von Heiden, deutsche Politikerin
- 1948: Jürgen Seidel, Landesvorsitzender der CDU Mecklenburg-Vorpommern
- 1948: Pete Wingfield, britischer Musikproduzent, Keyboardspieler und Journalist
- 1949: Bernhard von Mutius, Philosoph, Sozialwissenschaftler
- 1949: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 1949: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 1949: Lia Roberts, rumänische Politikerin
- 1950: Elisabeth Gürtler-Mauthner, österreichische Unternehmerin
- 1950: Bernd Tauber, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Bernard John Marsden, englischer Gitarrist
- 1954: Amy Heckerling, US-amerikanische Regisseurin
- 1954: Heinzpeter Hempelmann, deutscher evangelikaler Theologe und Philosoph
- 1955: Axel Zwingenberger, deutscher Jazzpianist
- 1955: Gabi Zimmer, deutsche Politikerin
- 1955: Ole Christensen, dänischer Politiker, MdEP
- 1956: Anne Dudley, britische Komponistin und Popmusikerin
- 1956: Jan Peter Balkenende, niederländischer Politiker und Ministerpräsident
Jan Peter Balkenende (* 1956) - 1957: Ramona Leiß, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1958: Michael Formanek, US-amerikanischer Jazzbassist und -komponist
- 1958: Christine Lieberknecht, deutsche Politikerin
- 1958: Marty Willson-Piper, Songwriter, Musiker und Dichter
- 1959: Horst Eckert, deutscher Autor von Kriminalromanen
- 1960: Almudena Grandes, spanische Schriftstellerin
- 1960: Eric Lobron, deutscher Schachspieler
- 1961: Phil Campbell, britischer Gitarrist und Musiker
- 1961: Konstanze Gerhard, Aktivistin der deutschen Lesben- und Schwulenbewegung
- 1961: Hans-Peter Bartels, deutscher Politiker
- 1961: Mihaela Stanculescu-Vosganian, rumänische Komponistin
- 1962: Monika Martin, österreichische Sängerin der volkstümlichen Musik
- 1963: Christian Ahrendt, deutscher Politiker und Rechtsanwalt
- 1963: Utz Claassen, Vorstandsvorsitzender der EnBW AG
- 1964: István Hiller, ungarischer Politiker und Historiker
- 1965: Henrik Andersen, dänischer Fußballspieler
- 1965: Norman Whiteside, nordirischer Fußballspieler
- 1965: Owen Hart, kanadisch-US-amerikanischer Wrestler
- 1966: Martin Bryant, australischer Massenmörder
- 1966: Andrea Tafi, italienischer Radrennfahrer
- 1966: Jörg Neun, deutscher Fußballspieler
- 1967: Michael H.-J. Lips, schweizerischer Curlingspieler
- 1968: Florian Schwarthoff, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1968: Tommy Wosch, deutscher Radiomoderator
- 1968: Traci Lords, US-amerikanische Schauspielerin
- 1969: Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin
- 1969: Eagle-Eye Cherry, schwedischer Sänger
- 1970: Christoph Marzi, deutscher Schriftsteller
- 1970: Ignas Staškevičius, litauischer Unternehmer, Manager, Vorstandsvorsitzender von UAB „Eurofarmacijos vaistinė“ und Vorstandsmitglied des Konzerns „VP Grupė“
- 1971: Harald Christian Strand Nilsen, norwegischer Skirennläufer
- 1972: Ivan Sergei, US-amerikanischer Schauspieler
- 1973: Kristian Lundin, schwedischer Produzent und Komponist von Popmusik
- 1973: Paolo Savoldelli, italienischer Radrennfahrer
- 1974: Ben Bostrom, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 1974: Lynden David Hall, britischer Sänger und Songschreiber
- 1974: Breckin Meyer, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975: Michael Kretschmer, deutscher Politiker
- 1975: Nicole Sheridan, Pornodarstellerin
- 1975: Sigfús Sigurðsson, isländischer Handballspieler
- 1976: Jana Voosen, deutsche Schauspielerin
- 1977: Roman Týce, tschechischer Fußballspieler
- 1978: Spend Abazi, dänischer Boxer
- 1978: James Carter, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1978: Shawn Marion, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1983: Julio Dos Santos, Fußballspieler aus Paraguay
- 1983: Nadja Bobyleva, deutsche Schauspielerin
- 1985: Milan Purović, serbischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
Franz von Sickingen (1481–1523)
Antonio Salieri (1750–1825)
Caspar David Friedrich (1774–1840)
- 907: Boris I. (Bulgarien), bulgarischer Fürst und Nationalheiliger, führte die Bulgaren und damit auch andere Slawenvölker zum Christentum.
- 973: Otto I., „der Große“, ostfränkischer König und erster Kaiser des Heiligen Römischen Reichs (HRR)
- 1482: Diether von Isenburg, Erzbischof von Mainz
- 1523: Franz von Sickingen, Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft im pfälzischen Ritteraufstand
- 1605: Johann Hermann, deutscher Mediziner
- 1617: David Fabricius, Theologe, Amateurastronom und Kartograf
- 1650: Anton von Ditfurth, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
- 1674: Heinrich Wolter von Streversdorf, Weihbischof in Köln und Mainz
- 1776: Maria Anna Josepha von Bayern, Frau des Markgrafen von Baden
- 1782: Ernst Friedrich Wernsdorf, deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker
- 1793: Pietro Nardini, italienischer Komponist und Geiger
- 1795: Antoine Quentin Fouquier-Tinville, französischer Revolutionär
- 1800: Niccolò Piccinni, italienischer Komponist klassischer Musik
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1806: Heinrich Wilhelm von Huth, dänischer General der Artillerie
- 1818: Leopold Koželuh, böhmischer Komponist
- 1822: Johann Emanuel Samuel Uhlig, Strumpfwirker und Organist
- 1825: Antonio Salieri, Komponist, Kapellmeister und Musiklehrer
- 1825: Johann Gabriel von Chasteler, österreichischer General
- 1836: Norbert Burgmüller, deutscher Komponist
- 1840: Caspar David Friedrich, deutscher Maler der Romantik
- 1873: John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom
- 1879: Charles De Coster, belgischer Schriftsteller
- 1883: Gustav Wilhelm Teschner, deutscher Komponist
- 1886: Jenny Bürde-Ney, deutsche Sängerin
- 1895: Alexander August Wilhelm von Pape, königlich preußischer Generaloberst der Infanterie
- 1897: Henri d'Orléans, duc d'Aumale, französischer General, Historiker und Kunstsammler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1901: Johann Friedrich Andreas Bollmann, bekanntes Magdeburger Original
- 1904: Peter Hille, deutscher Schriftsteller
- 1908: Ludovic Halévy, französischer Bühnenautor
- 1915: Anne Shymer, US-amerikanische Chemikerin
- 1917: Charles Johnson Brooke, zweiter weißer Raja von Sarawak
- 1925: Teuvo Pakkala, finnischer Schriftsteller
- 1928: Aleksandr Spendiarjan, armenischer Komponist
- 1936: Emil Kränzlein, Fabrikant, Geheimer Kommerzienrat und Ehrenbürger der Stadt Erlangen
- 1937: Ernst Lehmann, Luftschiffkapitän und Zeppelinbauer
- 1938: Octavian Goga, rumänischer Dichter, Dramenautor und Politiker
- 1941: James George Frazer, englischer Ethnologe
- 1942: Felix Weingartner, Dirigent, Komponist und Pianist
- 1946: Hans Löscher, Schriftsteller und Pädagoge
- 1948: Karl Gustav Vollmoeller, Dichter, Dramatiker, Drehbuchautor, Automobil- und Flugzeugpionier, Kosmopolit in Hollywood - Los Angeles am 18.Oktober
- 1952: Alfred La Liberté , kanadischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
- 1956: Josef Hoffmann, österreichischer Architekt und Designer, Mitbegründer der Wiener Werkstätte
- 1957: Wilhelm Filchner, deutscher Geophysiker und Forschungsreisender
- 1958: Mikhel Lüdig, estnischer Komponist
- 1961: Jakob Kaiser, deutscher Politiker und MdB
- 1963: Theodore von Karman, Pionier der modernen Aerodynamik und der Luftfahrtforschung
- 1965: Johannes Brüns, deutscher Politiker
- 1966: Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker
- 1970: Willi Brundert, Widerstandskämpfer und deutscher Kommunalpolitiker
- 1970: Carlos Estrada, uruguayischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- 1973: Walter von Keudell, deutscher Forstmann, Jurist und Politiker
- 1981: Oskar Vivell, deutscher Arzt
- 1982: Claudio Barrientos, chilenischer Boxer
- 1983: Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller
- 1988: Conny Freundorfer, deutscher Tischtennisspieler
- 1991: Hans Bender, deutscher Psychologe
- 1991: Wolfgang Reichmann, deutscher Schauspieler
- 1994: Haim Bar Lev, israelischer Generalstabschef
- 1995: María Luisa Bemberg, argentinische Drehbuchautorin, Film- und Theaterregisseurin
- 1998: Allan McLeod Cormack, Physiker und Nobelpreisträger für Medizin 1979
- 1999: Schalom Ben-Chorin, israelischer Schriftsteller
- 2000: Douglas Fairbanks Jr., US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Elisabeth Reichelt, deutsche Kammersängerin und Koloratursopranistin
- 2002: Horst Waffenschmidt, Politiker
- 2004: Julia Boenisch, deutsche Journalistin und Autorin
- 2004: Volker Gwinner, deutscher Komponist und Organist
- 2005: Tristan Egolf, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2005: Jean Carrière, französischer Schriftsteller
- 2006: Steve Bender, deutscher Sänger
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Sankt Stanislaus
- Heiliger Duje (Patron von Split)

