Kościelisko

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Kościelisko
Gmina Koscielisko arms.png
Kościelisko (Polen)
Kościelisko
Kościelisko
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Landkreis: Tatra
Fläche: 54,00 km²
Geographische Lage: 49° 17′ N, 19° 53′ O49.29083333333319.888333333333Koordinaten: 49° 17′ 27″ N, 19° 53′ 18″ O
Höhe: 889 m n.p.m
Einwohner: 3900
Telefonvorwahl: (+48) 18
Kfz-Kennzeichen: KTT
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Krakau-Balice
Gemeinde
Gemeindeart: Landgemeinde
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Fläche: 136,37 km²
Einwohner: 8621
(31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1217042
Verwaltung (Stand: 2008)
Bürgermeister: Bohdan Pitoń
Adresse: ul. Strzelców Podhalańskich 4
34-511 Kościelisko
Webpräsenz: www.koscielisko.com.pl
Holzarchitektur in Kościelisko: Kapelle der Muttergottes von Gietrzwałd

Kościelisko ist ein Fremdenverkehrsort und Hauptort der gleichnamigen Landgemeinde in der Woiwodschaft Kleinpolen im südlichsten Teil Polens, im Karpatenvorland.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt rund 5 Kilometer westlich des Stadtzentrums der Kreisstadt Zakopane und 85 km südlich von Krakau am Fuße der Westkarpaten im Podhale, nahe der Grenze zur Slowakei. Kościelisko ist eine Streusiedlung, die durch das Zusammenwachsen von 21 Hirtenansiedlungen entstanden ist.

Fremdenverkehr[Bearbeiten]

Kościelisko liegt in unmittelbarer Nähe zu Zakopane und damit in der wichtigsten Wintersportregion Polens. So ist der Fremdenverkehr auch der wichtigste Wirtschaftszweig der Gemeinde. Während die örtlichen Tatrahänge über eher leichte Ski-Pisten verfügen, ist die Biathlonstrecke in Kościelisko von internationaler Bedeutung. Hier wurde 2003 die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften veranstaltet. Außerdem erstrecken sich südlich des Ortes die landschaftlich sehenswerten Gebirgstäler Dolina Kościeliska und etwas weiter südlich Dolina Chochołowska, das mit etwa 10 Kilometern Länge das größte Tatratal ist.

Gemeinde[Bearbeiten]

Die Landgemeinde (gmina wiejska) Kościelisko gliedert sich in drei Ortsteile (sołectwo):

  • Dzianisz
  • Kościelisko
  • Witów

Die Gmina unterhält eine Partnerschaft mit der slowakischen Stadt Tvrdošín und ist Mitglied des Partnerschafts-Projektes Twintown, dem die Kommunen Durbuy (Belgien), Valga (Estland), Osthammar (Schweden), Kobylnica (Polen) sowie Uusikaupunki und Orimattila (Finnland) angehören.

Verweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kościelisko – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Webpräsenz der Gemeinde

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 24. Juni 2014.