Kunstchronik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Habe hier einen Scan einer Kunstchronik aus Leipzig von 1911. Gab es das Heft schon früher? --Flominator 19:31, 10. Feb. 2010 (CET)
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Kunstchronik
Erstausgabe 1948
Verkaufte Auflage (eigene Angaben) 2000 Exemplare
Chefredakteurin Christine Tauber (bis Mai 2010: Peter Diemer)
Weblink http://www.zikg.eu/main/kunstchr/kunstchronik.htm

Die Kunstchronik ist eine kunstwissenschaftliche Fachzeitschrift.

Die Kunstchronik wird vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München herausgegeben und ist zugleich Mitteilungsblatt des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V. Sie gilt als das wichtigste gedruckte "Schwarze Brett" der deutschsprachigen Kunstgeschichte.

Sie erscheint seit dem Jahr 1948 in elf Heften pro Jahr (Heft 9/10 jeweils als Doppelnummer) im Verlag Hans Carl in Nürnberg.

Sie enthält Berichte über Tagungen und Ausstellungen, Buchrezensionen/Literaturberichte, kurze Berichte über neue Funde, Beiträge zu Fragen der Denkmalpflege und der Kulturpolitik, zu Studienfragen und zu den Neuen Medien und anderes mehr.

Institutionen können einen kostenpflichtigen Zugang zu den meisten Jahrgängen über DigiZeitschriften erwerben.

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge