Law (Band)

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LAW
Allgemeine Informationen
Genre(s) Post Grunge, Alternative Rock, Hard Rock
Gründung 1993 als Life after weekend
Auflösung 2006
Website http://www.law-music.de/
Gründungsmitglieder
Uwe Skirde
Uli Rogosch
Andy Halfmann
Letzte Besetzung
Uli Rogosch
Marcel "The Shadow" Jonen (ab 1996)
Uwe Skirde
Andy Halfmann
Ehemalige Mitglieder
Marcel Witt (bis 1996)

Law, oft auch [LAW], war eine deutsche Rock-Band aus Rheinhausen, die verschiedene Musikstile wie Post-Grunge, Alternative Rock, Hard Rock und aber auch Punk Rock verknüpfte.

Geschichte[Bearbeiten]

Law wurde 1993 ursprünglich als Life after weekend von Uli Rogosch, Uwe Skirde und Andy Halfmann gegründet. Damals lernte man sich kurioserweise auf einem Polizeirevier kennen, beschloss nach einem längeren Gespräch eine Band zu gründen und spielte zuerst noch Songs von U2, Nirvana und anderen Bands nach.[1]

Kaum hatten sie ihre ersten sechs Songs geschrieben, stellten sie diese 5 Monate später bei einem Duisburger Nachwuchswettbewerb vor und gingen dabei schon mit ihren ersten Liveerfahrungen als Sieger hervor. Auch erste Studioerfahrungen konnten im selben Jahr aufgrund der durch den Wettbewerb gewonnenen drei Studiotage gesammelt werden.[2]

Nachdem die Band 1996 ihr erstes 15 Songs beinhaltende 90-minütige Demotape fertiggestellt hatte, trennte man sich von Marc Witt aus persönlichen Gründen. In den nächsten vier Jahren folgten mehrere Konzerte in ganz Deutschland sowie die Teilnahmen an zahlreichen Bandwettbewerben. Außerdem wurde das erste Album Creature aufgenommen, welches aber auf 500 Stück limitiert war.[2]

2000 spielte die Band damals noch unter dem Namen Life After Weekend einige Konzerte in England.[1] Nach dem Unterschreiben eines Plattenvertrags mit Supersonic im April 2001 änderte die Band ihren Namen in LAW um, weil der alte Name oftmals falsch geschrieben worden und außerdem zu lang gewesen sei.[2]

Mit Fabio Trentini, Produzent u. a. von Guano Apes, Donots und Glow, wurde in den Horus-Studios in Hannover von Juni bis August 2001 das offizielle Debüt-Album life after weekend, in Anlehnung an den alten Bandnamen, produziert und im September in den Nucleus-Studios/Berlin gemischt, es wurde jedoch damals noch nicht gleich veröffentlicht. Im selben Monat begaben sich [LAW] auf ihre erste Support-Tour und spielten mit Crosscut eine Woche im Vorprogramm von Clawfinger.[2]

Im Februar 2002 erschien das erste Musikvideo zu dem Song XXX.

Noch während sich die Band im März 2002 als Vorgruppe auf Tour mit den H-Blockx befand, erschien Anfang April desselben Jahres die erste Single XXX und am 22. April das Debütalbum life after weekend.

2005 wurde mit In My Head das letzte Album der Band veröffentlicht, bevor man am 14. Januar 2006 auf der Website offiziell die Auflösung bekannt gab.[2] Ein Teil der Mitglieder von Law gründete nach der Auflösung die Coverband The Punge.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1996: Creature (inoffizielles Debütalbum; limitiert)
  • 2002: Life After Weekend (Supersonic; offizielles Debütalbum)
  • 2005: In My Head (Supersonic)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Biographie auf laut.de, abgerufen 30. Mai 2008
  2. a b c d e Website, abgerufen 30. Mai 2008