Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bergheim (Flachgau)

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bergheim enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bergheim im Bezirk Salzburg-Umgebung.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Gesamtanlage Maria Sorg der St. Petrus-Claver-Sodalität Datei hochladen Gesamtanlage Maria Sorg der St.-Petrus-Claver-Sodalität
ObjektID: 128443
Maria-Sorg-Straße 6
Standort
KG: Bergheim I
Pfarrhof, Dechantshof Datei hochladen Pfarrhof, Dechantshof
ObjektID: 11275
Pfarrweg 3
Standort
KG: Bergheim I
Dekanatskirche hl. Georg Datei hochladen Dekanatskirche hl. Georg
ObjektID: 11273
bei Pfarrweg 3
Standort
KG: Bergheim I
Einschiffiger Saalbau von 1695. Untergeschoß des Turmes der gotischen Vorkirche, mit Glockengeschoß von 1797/98 nach Plänen des Hofbaumeisters Wolfgang Hagenauer. Hochaltar von 1706/07 (Salzburger Altarbauer Lorenz Windbichler, Figuren Simon Fries). Seit 1812 Sitz eines Dekanats.[2]
Friedhofskapelle hl. Laurentius Datei hochladen Friedhofskapelle hl. Laurentius
ObjektID: 11274
bei Pfarrweg 3
Standort
KG: Bergheim I
Kleiner, einschiffiger Raum in 3/8-Schluss, gotisch, 1520 geweiht. Altarbild Erzmärtyrer Laurentius des frühen 17 Jahrhunderts. Mehrere erwähnenswerte Grabsteine. Seit 1950 Kriegergedächtnisstätte.[2]
Gesamtanlage, Maria Plain mit Kalvarienberganlage und Schmerzenskapelle
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Gesamtanlage, Maria Plain mit Kalvarienberganlage und Schmerzenskapelle
ObjektID: 128442
Plainbergweg 38
Standort
KG: Bergheim I
Barockes Bauensemble, von Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg errichtet, Architekt Giovanni Antonio Dario. Wallfahrtsort des Gnadenbild Maria Plain (Maria Trost). Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt der 1670er, einschiffiger Bau mit zweitürmiger Fassade, vollständiges barockes Interieur der Erbauungszeit. Superioratsgebäude des ehemaligen Benediktinerklosters (heute Außenstelle Stift St. Peter) aus derselben Zeit, mit einem Saal mit Kassettendecke und originalem Kachelofen. Hl.-Grab-Kapelle 1693. Ursprungskapelle 1710. Schmerzenskapelle 1724–1734. Mehrere Bildstöcke eines Rosenkranz-Stationswegs von 1705, Originalbilder nicht erhalten (kommt aus der Stadt Salzburg, siehe Geheimnissäulen auf dem Weg nach Maria Plain). Weiterer 5-stationiger Kalvarienberg, spätes 17. Jahrhundert.
Landschaftsschutzgebiet, auch zwei Naturdenkmäler (Linde bei der Plainkirche, Baumgruppe neben dem Gasthof Plainlinde).
Gesamtanlage, Ehemaliges Schloss Radeck mit Schlosskapelle Datei hochladen Gesamtanlage, Ehemaliges Schloss Radeck mit Schlosskapelle
ObjektID: 128444
Radeckerweg 5
Standort
KG: Bergheim I
Hauptartikel: Schloss Radeck
Wappensteine Erzbischof Paris Lodron Datei hochladen Wappensteine Erzbischof Paris Lodron
ObjektID: 11276

Standort
KG: Bergheim I
Die Brücke über die Fischach in Lengfelden wurde 1635 durch Erzbischof Paris Lodron errichtet. 1963 wurde die Brücke abgetragen und 1964 durch einen neue ersetzt. Von der alten Brücke übriggeblieben sind die Wappensteine des Erzbischofs.
Römische Villa Kerath Datei hochladen Römische Villa Kerath
ObjektID: 13770
Kerath
Standort
KG: Voggenberg
Die Grabungsstelle wurde wieder zugeschüttet und ist heute von Wald überwuchert. Unmittelbar neben der Abzweigung nach Kerath liegt ein kleiner Teich.
Hofkapelle des Korbergutes
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Hofkapelle des Korbergutes
ObjektID: 11327
Korbweg 2
Standort
KG: Voggenberg

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bergheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  2. a b Geschichte: Pfarr- und Dekanatskirche zum Hl. Georg in Bergheim, pfarrebergheim.com
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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