Mühlrose

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51.49166666666714.516666666667125Koordinaten: 51° 29′ 30″ N, 14° 31′ 0″ O

Gemeinde Trebendorf
Höhe: 125 m ü. NN
Fläche: 19,74 km²
Einwohner: 238 (31. Dez. 2009)
Eingemeindung: 1. Januar 1999
Postleitzahl: 02959
Vorwahl: 035773

Mühlrose, obersorbisch Miłoraz, ist seit 1999 ein Ortsteil der Gemeinde Trebendorf im nördlichen Teil des Landkreises Görlitz in Ostsachsen. Mühlrose ist nach Einwohnern das kleinste und nach Fläche das größte der sieben Dörfer der Verwaltungsgemeinschaft Schleife.

Geographie[Bearbeiten]

Auf einem Damm gelegene Straße von Schleife nach Mühlrose beim Dorfteil Ausbau

Mühlrose liegt in einer waldreichen Gegend südöstlich der Muskauer Heide, etwa 5 km südwestlich des Ortes Trebendorf. Umgeben ist Mühlrose von den Schleifer Ortsteilen Mulkwitz im Nordwesten und Rohne im Norden, dem zum Gemeindegebiet gehörenden Tiergarten im Osten und dem Tagebau Nochten im Süden und Westen. Westlich des Tagebaus durchzieht die Spreestraße (Kreisstraße 8481) kurzzeitig die Gemarkung und stellt eine Anbindung zum an der Spree gelegenen Dorfteil Ruhlmühle zur Verfügung. An diesen grenzt die Gemeinde Spreetal mit dem Neustädter Ortsteil Döschko an.

An das eigentliche Dorf (Gassendorf mit einem Rundling als Ortskern) schließt sich in Richtung Schleife der Dorfteil Ausbau mit verstreuten Gehöften an.

Geschichte[Bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten]

Das erstmals 1536 urkundlich erwähnte Dorf Mühlrose wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert von slawischen Siedlern gegründet, nachdem die Gegend jahrhundertelang menschenleer war.

Nachdem die Familie von Köckritz, die im 14. und 15. Jahrhundert zu den reichsten Adelsfamilien der Lausitz zählte, um 1430 aus Schleife verschwunden war, wurde das Kirchspiel Schleife, zu dem Mühlrose in seiner gesamten Geschichte gehörte, auf drei Grundherrschaften aufgeteilt. Mühlrose zinste zu dieser Zeit – vermutlich zusammen mit Mulkwitz und Tzschelln – den Herren von Pannewitz. Fabian von Schoenaich, der die Herrschaft Muskau zwischen 1551 und 1573 mit Gütern erweiterte, erwarb von den Pannewitzern auch die Ländereien um Mühlrose, Mulkwitz, Tzschelln und die Ruhlmühle, so dass sich das Muskauer Herrschaftsgebiet im Westen bis an die Spree ausdehnte. Die Herrschaft sollte in den nächsten 400 Jahren für die Entwicklung des Dorfes eine tragende Rolle spielen.

Ursprünglich am Rand eines weitreichenden Moorgebietes erbaut, wurde im Mühlrose Lauf der Jahrhunderte durch Anlage von Entwässerungsgräben und Dämmen sowie Rodungen ein Heidedorf mit landwirtschaftlichem Charakter.

Im Dreißigjährigen Krieg blieb Mühlrose trotz seiner abgelegenen Lage nicht verschont. Als 1631 der kaiserliche General Tiessenbach mit seinem Corps in der Herrschaft Muskau lag, ging Mühlrose in Flammen auf.[1] Curt Reinicke von Callenberg, der auf Seiten Sachsens die Schweden aus der Lausitz zurückdrängen konnte, heiratete im Dezember 1644 die Muskauer Burggräfin und leitete alsbald den Wiederaufbau der Herrschaft Muskau ein. Von dem Schafstall, den er in Mühlrose erbauen ließ, erzählt eine sorbische Sage, dass beim Bau auch ein pechverschmierter Stein verwendet wurde und es alle Nächte Spuk gab, bis der Stein entfernt wurde.[2]

Callenbergs Sohn und Nachfolger, Curt Reinicke II. von Callenberg, stritt sich zwischen 1678 und 1690 mit Bauern des Schleifer Kirchspiels um nicht erbrachte Frondienste. Waren es anfangs nur Bauern aus Schleife, so folgten 1686 auch Streitereien mit denen aus Mühlrose, Mulkwitz und Rohne. Fest entschlossen, den bäuerlichen Widerstand zu brechen, nutze er seine herrschaftlichen Möglichkeiten aus. In der Folge flüchteten mehrere Bauern in die benachbarte Herrschaft Hoyerswerda oder ins brandenburgische Lieskau.

Der 1730 gegründeten Schule in Schleife für das gesamte Kirchspiel folgte 1770 eine Winkelschule in Mühlrose, zu deren Schulgemeinde der Nachbarort Mulkwitz gehörte. Ihr Patron war Graf Johann Alexander von Callenberg. Ein Schulgebäude wurde erst 1836 gebaut.

Das Jagdschloss von Norden aus gesehen, Postkarte um 1900.

Obwohl Mühlrose im Randbereich der Standesherrschaft Muskau lag, war der Ort für die Standesherren ein interessanter Standort. An der Spree arbeitete die Ruhlmühle, in Ortsnähe wurden ergiebige Tonvorkommen zur Ziegelproduktion erschlossen und die weiten Wälder zwischen Weißwasser, Trebendorf und Mühlrose luden mit dem dort gebauten Jagdschloss zur Jagd und Erholung ein.

Gedenkstein am Hubertuseck

Die Jagd in den Wäldern um Mühlrose brachte dann auch mehrere Ereignisse, die für die Nachwelt dokumentiert wurden. Der Wolfsstein im Tiergarten erinnert daran, dass am 14. Dezember 1845 der letzte einheimische Wolf an dieser Stelle erlegt wurde. Am Hubertuseck an der Straße zwischen Mühlrose und Schleife erinnert ein Gedenkstein daran, dass am 7. August 1902 vom damaligen Oberförster Seitz ein kapitaler Achtzehnender erlegt wurde.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden das Jagdschloss und mehrere Gehöfte stark beschädigt oder zerstört.

Der Enteignung und Auflösung der Standesherrschaft nach Kriegsende folgte eine Bodenreform mit der Neuverteilung einiger Ländereien. Sozialistische Strukturen konnten dabei nicht besonders schnell etabliert werden, so dass es erst im Rahmen des „sozialistischen Frühlings“ durch Zwangskollektivierung die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Frohe Zukunft“ gegründet wurde.

Blick vom Schutzwall über den bereits ausgekohlten Tagebaubereich zum Kraftwerk Boxberg (2008)

Seit den sechziger Jahren wird Mühlrose vom Braunkohleabbau geprägt. Im westlichen Teil des Kreises Weißwasser wurde mit dem Tagebau Nochten ein Großtagebau aufgeschlossen, der bis weit ins 21. Jahrhundert bestehen wird. Ein neuer Friedhof wurde 1962 eingerichtet und der alte 1966/1967 tagebaubedingt umgebettet. In den Jahren 1966 und 1967 wurde der Ortsteil Neustädter Ausbau mit 21 Wirtschaften umgesiedelt. Dieser Prozess wiederholte sich beim Tzschellner Ausbau mit 18 Wirtschaften in den Jahren 1972 und 1973. Der Großteil der betroffenen Einwohner zog dabei aus Mühlrose weg. Das ehemals herrschaftliche Dominium wurde 1969 abgerissen und die LPG 1972 aufgelöst, da ihre Flächen durch den Tagebau in Anspruch genommen wurden.

Im Rahmen einer Übung der Zivilverteidigung wurde 1973 das im Tiergarten gelegene Jagdschloss gesprengt. Übrig blieben nur einige Nebengebäude, die seit 1945 bis zum Abbruch 1998/1999 für Wohnzwecke genutzt wurden.

Informationstafel zur Kohleverladung in Mühlrose

In unmittelbarer Ortsnähe entstanden 1973 Kohlebunker und eine Kohleverladung, die bis 1996 in Betrieb war. Die Kohlebahn zu den Kraftwerken Boxberg und Schwarze Pumpe verlief um den Ortskern.

Durch den Bau eines neuen Schulkomplexes in Schleife gingen die Mühlroser Schüler seit 1972 in die Grundschule nach Rohne und anschließend in die Oberschule nach Schleife. Das Schulgebäude in Mühlrose wurde anschließend als Verwaltungsgebäude für den Tagebau genutzt.

Die jahrzehntelangen Einflüsse des Tagebaubetriebs sind heute im Ortskern kaum noch sichtbar.

Die Wende veränderte die Ortsentwicklung nochmals. Mitte der neunziger Jahre zog sich der Bergbau schrittweise aus Mühlrose zurück und nach 45 Jahren wurde das Bauverbot durch den Status des Braunkohleschutzgebiets aufgehoben. Durch bereitgestellte Fördergelder konnten damit erstmals größere Sanierungen im Ortsbild erfolgen.

Zum 1. Januar 1999 schlossen sich die Gemeinden Trebendorf und Mühlrose zusammen[3], um eine ungewollte Zwangseingemeindung zu vermeiden.

Der Tagebau Nochten wird voraussichtlich um das Jahr 2020 erneut an Mühlrose vorbeikommen. Da das Dorf inselartig in einer Tagebaulandschaft liegen würde, wird von vielen Einwohnern eine komplette Ortsumsiedlung gewünscht.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1782 [4] 150
1825 [5] 249
1853 391
1871 409
1885 480
1905 572
1910 [6] 456
1919 [1] 472
1925 515
1933 524
1939 525
1946 586
1950 695
1964 545
1971 [7] 362
1988 246
1990 [8] 227
1996 230
1998 251
2000 [9] 266
2007 235
2009 238

Aus dem Jahr 1630, der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) dauerte bereits zwölf Jahre an, sind eine Bevölkerung von dreizehn besessenen Mann, zwei Gärtnern und zehn Häuslern übermittelt. 17 Jahre später, kurz vor Kriegsende, hat das Dorf sieben wüste Wirtschaften, ein besessener Mann und sechs Häusler fehlen gegenüber der Zahl von 1630. Weitere Veränderungen sind für das Jahr 1647 nicht zu verzeichnen.[4]

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts verschob sich die soziale Struktur. Die Zahl der besessenen Mann, die sich noch 1630 aus elf Einhüfnern und zwei Halbhüfnern zusammen setzte, nahm auf zehn ab. Keiner von ihnen war mehr Einhüfner, es gab neun Halbhüfner und einen Viertelhüfner. Die Zahl der Gärtner blieb bei zwei, die der Häusler stieg auf zwölf. Gegenüber 1630 gab es eine Wirtschaft weniger.

In den nächsten 80 Jahren verändert sich die Bevölkerungsstruktur nur wenig. Für das Jahr 1777 sind neun besessene Mann, drei Gärtner, elf Häusler und drei Wüstungen überliefert. Fünf Jahre später gab es zwei besessene Mann mehr und vier Häusler weniger. Bis 1810 stieg die Zahl der Häusler von sieben auf dreizehn, ein Bevölkerungsanstieg zeichnet sich ab.

Hatte Mühlrose im Jahr 1782 noch 150 Einwohner, so stieg die Zahl bis 1825 um zwei Drittel auf 249. In den nächsten dreißig Jahren stieg die Zahl erneut stark an und nahm um rund 140 Einwohner zu. Bis zum Ende des Deutsch-französischen Kriegs ist der Anstieg mit etwa einem Einwohner pro Jahr relativ gering, die danach einsetzende Industrialisierung und der Arbeiterbedarf am aufblühenden europäischen Glasmacherzentrum Weißwasser sorgten für einen erneuten Bevölkerungsschub.

Der zwischenzeitliche Einbruch der Zahlen zwischen 1905 und 1910 konnte in der Folge zwar abgefangen werden, durch den Ersten Weltkrieg, die Weltwirtschaftskrise und den Zweiten Weltkrieg war das Bevölkerungswachstum jedoch verlangsamt. Erst mit der Flucht und Vertreibung aus den ehemals deutschen Ostgebieten hatte Mühlrose 1946 wieder mehr Einwohner zu verzeichnen als dies Anfang des Jahrhunderts der Fall war. Bis 1950 stieg die Zahl der Einwohner auf nahezu 700 an, fiel danach jedoch wieder, so dass der Ort 1964 nur noch 545 Einwohner hatte.

Bei den beiden Teilortsabbrüchen Mitte des 20. Jahrhunderts wurden nach amtlichen Angaben 195 Einwohner umgesiedelt.[10] Die Belastungen des Tagebaus ließen die Zahl bis 1990 noch einmal um rund 100 Einwohner schrumpfen, so dass nur noch rund 230 Ortsansässige zu verzeichnen waren. Der einsetzende Geburtenrückgang und die Abwanderung vor allem junger Menschen sind seitdem Problem für den Ort. Zwischenzeitlich konnte die Einwohnerzahl durch Zuzug aus den nahe gelegenen Städten zwar kompensiert werden, jedoch verhindert unter anderem der wiederkehrende Tagebau einen dauerhaften Bevölkerungsanstieg.

Nach Arnošt Muka betrug 1884 der Anteil der sorbischen Bevölkerung 99,6 Prozent. Es wurde der Schleifer Dialekt gesprochen und die Schleifer Tracht getragen. 1956 waren immerhin noch 78,4 Prozent des Sorbischen sprachkundig,[10] die Sprache wurde in der Schule jedoch nur noch als Zweitsprache angeboten.

Ortsname[Bearbeiten]

Namensformen sind beispielsweise 1536 Müllrose und Milleros, 1597 Muhlroß, 1704 Mühlrosa, 1759 Müllerose und 1768 Mühlrose.

Paul Kühnel (1892[11]) und Jan Meschgang (1973[12]) führen den Ortsnamen als Adjektiv auf den altsorbischen Namen Miłorad zurück. Demnach ist Mühlrose der Ort oder die Siedlung eines Miłorad.

Ernst Eichler (1975[13]) greift Kühnels Erklärung des Wortes Miłorad als Zusammensetzung der Glieder miły „lieb“ und rad „gern“ wieder auf, verzichtet dabei jedoch auf die Herleitung von einem Personennamen. Bei der Entwicklung des deutschen Ortsnamens verweist er auf die Bildung der Namen von Lieberose, Gastrose und Müllrose, die allesamt auf -rose enden und sich von der sorbischen Form -raz/-raź ableiten lassen. Ebenso verweist er auf Mühlrädlitz/Schlesien, heute Miłoradzice in Polen.

Quellen und weiterführende Literatur[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Manfred Noack: Mühlrose/Miłoraz. Festschrift – 30 Jahre Spielmannszug – 80 Jahre Feuerwehr. Druckzone, 2006 (Ortschronik).
  •  Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises. Lusatia Verlag, Bautzen 2006, ISBN 978-3-929091-96-0, S. 227 f.
  •  Hermann Graf von Arnim, Willi A. Boelcke: Muskau. Standesherrschaft zwischen Spree und Neiße. Verlag Ullstein, Frankfurt/M, Berlin, Wien 1978.
  •  Cordula Ratajczak: Mühlroser Generationen. Deutsch-sorbische Überlebensstrategien in einem Lausitzer Tagebaugebiet. Lit Verlag, Münster 2002, ISBN 3-8258-7000-6.
  •  Matthias Mack: Mühlrose/Miłoraz. Eine sorbische Brüdergemeinde. jOTA Publikationen GmbH Hammerbrücke, 2013.

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b  Robert Pohl: Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus. 1. Auflage. Buchdruckerei Emil Hampel, Weißwasser O.-L. 1924, S. 185 f..
  2.  Helmut Hantscho: Schleife, Slěpo. Dorfchronik 1272–1997. Lausitzer Druck- und Verlagshaus, Bautzen 1995, S. 69.
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  4. a b von Arnim, Boelcke: Muskau. Seite 602
  5. Mühlrose im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Abgerufen am 24. April 2008 (Summe der Einwohnerzahlen der Landgemeinde und des Gutsbezirks Mühlrose).
  7. Von der Muskauer Heide zum Rotstein, Seite 228
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRegionalregister Sachsen. Abgerufen am 24. April 2008.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGemeinde Schleife – Verwaltungsgemeinschaft. Abgerufen am 11. März 2011.
  10. a b  Frank Förster: Verschwundene Dörfer. Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlenreviers bis 1993. In: Schriftenreihe des Instituts für sorbische Volksforschung in Bautzen. 8, Domowina-Verlag, Bautzen 1995, ISBN 3-7420-1623-7, S. 309.
  11.  Paul Kühnel: Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz. Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik, Leipzig 1982, S. 90 f (Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe (1891–1899)).
  12.  Jan Meschgang: Die Ortsnamen der Oberlausitz. 2. Auflage. Domowina-Verlag, Bautzen 1979, S. 78 (bearbeitet von Ernst Eichler).
  13.  Ernst Eichler, Hans Walther: Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch. In: Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte. 28, Akademie-Verlag, Berlin 1975, S. 191 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mühlrose – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien