Marie-Christine Barrault

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Marie-Christine Barrault (2013)

Marie-Christine Barrault (* 21. März 1944 in Paris) ist eine französische Schauspielerin.

Ihr Filmdebüt gab sie 1969 in Éric Rohmers Meine Nacht bei Maud, ihren Durchbruch feierte sie 1975 mit dem als bester fremdsprachiger Film Oscar-prämierten Cousin, Cousine. 1983 war sie Jurypräsidentin des World Film Festivals. Sie ist die Nichte des Schauspielers Jean-Louis Barrault. In erster Ehe war sie mit Daniel Toscan du Plantier verheiratet. Mit ihm hat sie die Kinder David und Ariane. Von 1990 bis zu seinem Tod im Jahr 2000 war sie mit Roger Vadim verheiratet.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1969: Meine Nacht bei Maud (Ma nuit chez Maud)
  • 1970: Der Zerstreute (Le distrait)
  • 1972: Die Eindringlinge (Les intrus)
  • 1974: John Glückstadt
  • 1974: Die Töchter des Bäckers (La famille Grossfelder)
  • 1975: Cousin, Cousine
  • 1977: Der Schrecken der Medusa (The Medusa Touch)
  • 1978: Perceval le Gallois
  • 1979: Eine Frau zwischen Hund und Wolf (Femme entre chien et loup)
  • 1980: Stardust Memories
  • 1983: Mir reicht's − ich steig aus (Josephs Tochter - Ich hau' ab)
  • 1983: Eine Liebe von Swann
  • 1983: Eine Liebe in Deutschland
  • 1983: Table for five (ein Tisch für Fünf)
  • 1985: Sommer '36 (L’été '36)
  • 1985: Vaudeville
  • 1990: Der kleine Tod der feinen Damen (Dames galantes)
  • 1993: Eine verrückte Liebe (L’amour fou)
  • 1994: Bonsoir
  • 1997: Obsession
  • 2000: Azzurro (Azzurro)
  • 2001: Träume auf französisch (Rêves en France)
  • 2003: Verrat im Namen der Königin (Saint-Germain ou La négociation)
  • 2004: Die Liebe ist kein Würfelspiel (Parlez-moi d’amour)

Weblinks[Bearbeiten]