Monika Feth

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Monika Feth (* 8. Juni 1951 in Hagen) ist eine deutsche Journalistin und Autorin.

In ihrer Kindheit besuchte sie eine Klosterschule. Nach ihrem Germanistik- und Anglistik-Studium in Bonn arbeitete sie zunächst als Journalistin. Sie schrieb für Zeitungen, Anthologien und für den Rundfunk.

Heute lebt sie als freie Autorin in einem Dorf in der Voreifel. Ihr erstes Buch Examen (1980) entstand, nachdem sich ein Studienfreund wegen Prüfungsangst das Leben nahm. Sie verfasst neben Bilder- und Vorlesebüchern für kleine Kinder, Kinder- und Jugendbücher, sowie Romane und seit 2003 auch Krimis. Ihre Werke wurden bisher in vierzehn Sprachen, u.a. ins Portugiesische, Japanische, Chinesische, Katalanische, Griechische, Koreanische und Slowenische übersetzt. Ihre Thriller sind bei GoyaLiT als Hörbücher erschienen.

1991 erhielt sie für das Buch Und was ist mit mir? den Preis der Leseratten des ZDF. Das Buch Der Weg durch die Bilder stand 1992 auf der Liste der Sieben Besten des Zürcher Literaturpreises La vache qui lit. Für Die blauen und die grauen Tage wurde sie 1996 mit einem Autorenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Der Roman Der Erdbeerpflücker wurde 2004 für den Hansjörg-Martin-Preis nominiert.

[Bearbeiten] Werke

Bilderbücher

Kinder- und Vorlesebücher

Jugend-Romane

Thriller

Mit Jette Weingärtner, ihrer Freundin Merle, ihrer Mutter, der Autorin Imke Thalheim, deren Lebensgefährten und Psychotherapeuten Tilo Baumgart, sowie Kommissar Bert Melzig:

Kommissar Melzig ließ sich nach Köln versetzen. Die angehende Journalistin Romy ermittelt auf eigene Faust.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise


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