NZZ am Sonntag

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Zeitungskopf der NZZ am Sonntag

Die NZZ am Sonntag ist eine seit März 2002 in Zürich erscheinende Sonntagszeitung und wird im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) herausgegeben. Sie erscheint im so genannten Schweizer Zeitungsformat und umfasst in der Regel sechs Bünde, die nach den Ressorts Nachrichten (International und Schweiz), Hintergrund, Wirtschaft, Sport, Kultur und Wissen gegliedert sind. Die Ressorts Gesellschaft und «Stil» erscheinen im Tabloid-Format und wie der Stellenbund «NZZexecutive» wöchentlich. Zehnmal jährlich liegen die Beilagen «Bücher am Sonntag» und das auf Hochglanzpapier gedruckte «Magazin-Z» bei. Je viermal jährlich erscheinen zudem die Beilagen «Frame» (in Kooperation mit dem Zurich Film Festival) und «Residence». Die vollständige elektronische Ausgabe erscheint als E-Paper, als iPad-App sowie als Webpaper, das öffentlich zugängliche Archiv betreibt GBI-Genios.

Die Redaktion besteht aus rund 50 Personen, Chefredaktor ist Felix E. Müller. Dazu kommen mehr als 20 Korrespondenten. Die Redaktion arbeitet unabhängig von der Tagesausgabe der NZZ, ist aber dem Qualitätsanspruch und der weltoffenen, liberalen Grundhaltung des Hauses NZZ verpflichtet. 2011 erhielt die Publikation den European Newspaper Award in der Kategorie Wochenzeitung.

Die verbreitete Auflage beträgt 132'551 Exemplare, davon sind 6911 e-Paper (WEMF 10/2013).[1][2] Am Kiosk ist sie nur in der Schweiz sowie im Bahnhofsbuchhandel grosser deutscher Städte erhältlich. Gemäss der AG für Werbemittelforschung beträgt die Zahl der Leserinnen und Leser 464'000. (Mach Basic 2014-1, Stand: 03/2014). Die Inserateakquisition erfolgt durch NZZ Media, eine Filiale der Publicitas.

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Die Presse wird digitaler. nzz.ch vom 1. Oktober 2013
  2. WEMF-Auflagenbulletin 2013 wemf.ch, November 2013