Onur Özkaya

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Onur Özkaya (* 1980 in Ankara) ist ein in Deutschland lebender türkischer Kontrabassist von internationalem Renommee.

Werdegang[Bearbeiten]

Özkaya begann im Alter von 12 Jahren am „Städtischen Konservatorium“ in seiner Geburtsstadt bei Tahir Sümer das Studium seines Instruments. Ab 2002 war er drei Jahre in der Meisterklasse bei Klaus Trumpf und gelangte zu den Münchner Philharmonikern. Daneben spielte er ab 2003 auch in weiteren renommierten Orchestern, beispielsweise dem Luzern Festival Orchester unter der Leitung von Claudio Abbado. 2006 wurde Özkaya als Solo-Kontrabassist in das Münchener Kammerorchester aufgenommen.

Lehrmeister Özkayas waren neben Sümer und Trumpf während und nach seinem Studium noch Slawomir Grenda und Alois Posch.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Als Solo-Kontrabassist[Bearbeiten]

  • 1. Preis beim Nationalen Rotary–Clubs Wettbewerb für junge Talente 1996 (Türkei)
  • 1. Preis beim 47. Europäischen Jugend-Kammermusik Wettbewerb (Belgien)
  • 1. Preis beim Internationalen Gregora-Kontrabass-Wettbewerb in Kromeriz (Tschechien)
  • Sonderpreis beim 2. Internationalen J. M. Sperger Wettbewerb in Michelstein 2002 (Deutschland)
  • 2. Preis beim Internationalen Streicher Wettbewerb in San Bartolomeo 2003 (Italien)
  • 3. Preis beim Internationalen Valentino Bucchi Kontrabass Wettbewerb in Rome 2005.

Im Ensemble[Bearbeiten]

  • Europäischer Kulturpreis in Luzern 2003 (Schweiz, mit Bassonia Amorosa)