Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

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Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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Gründung August 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Suderburg
Bundesland Niedersachsen
Staat Deutschland
Präsidentin Rosemarie Karger
Studenten 11.042 WS 2012/13[1]
Website ostfalia.de
Ostfalia in Wolfsburg
Campus Wolfenbüttel in der Salzdahlumer Straße
Campus Salzgitter-Calbecht

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Kurzform Ostfalia, bis 2009 Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel) ist eine 1971 gegründete Fachhochschule im östlichen Niedersachsen. Sie verfügt über Standorte in Salzgitter 52.0876510.37959, Wolfenbüttel (Campus A 52.176710.54793 und B 52.1785810.55937), Wolfsburg 52.426110.78608 und Suderburg 52.8982810.44509.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgängerin der Fachhochschule war seit 1928 die Staatliche Ingenieurschule Wolfenbüttel, die sich im August 1971 mit zwei anderen eigenständigen Instituten zur Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel zusammenschloss. Am Standort Salzgitter wurden 2004 die ehemaligen Fachbereiche F (Medien-, Sport- und Tourismusmanagement) und T (Transport- und Verkehrswesen) zur neuen Fakultät Karl Scharfenberg verschmolzen. Seit 1. September 2009 trägt sie den Namen „Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften“ (nach der in jüngster Zeit wiederbelebten historischen Landschaftsbezeichnung Ostfalen). Außerdem wurde zum Sommersemester 2010 in Suderburg die neue Fakultät Handel und Soziale Arbeit gegründet, die sich derzeit noch im Aufbau befindet. Der ehemalige Standort Braunschweig mit dem Fachbereich Sozialwesen wurde zum Wintersemester 2010 in den Standort Wolfenbüttel integriert. Mit rund 11.000 Studentinnen und Studenten gehört sie zu den größten Fachhochschulen Niedersachsens.[2] In der Hochschulrangliste 2005 des Job- und Wirtschaftsmagazins Karriere belegte die Fachhochschule im Bereich Ingenieurwesen deutschlandweit den 7. Rang.

Fakultäten[Bearbeiten]

An den Standorten Salzgitter (SZ), Wolfenbüttel (WF), Wolfsburg (WOB) und Suderburg (SUD) sind folgende Fakultäten angesiedelt:

  • Bau-Wasser-Boden (SUD)
  • Elektrotechnik (WF)
  • Fahrzeugtechnik (WOB)
  • Gesundheitswesen (WOB)
  • Handel und Soziale Arbeit (SUD)
  • Informatik (WF)
  • Maschinenbau (WF)
  • Recht (WF)
  • Sozialwesen (WF)
  • Verkehr-Sport-Tourismus-Medien (Karl-Scharfenberg-Fakultät) (SZ)
  • Versorgungstechnik (WF)
  • Wirtschaft (WOB)

Institute[Bearbeiten]

Institute der Fakultäten[Bearbeiten]

  • Institut für Angewandte Informatik (IAI)
  • Institut für Angewandte Rechts- und Sozialforschung (IRS)
  • Institut für Biotechnologie und Umweltforschung (IBU)
  • Institut für Elektrische Anlagen und Automatisierungstechnik (IfEA)
  • Institut für Energieoptimierte Systeme (EOS)
  • Institut für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht (IEIW)
  • Institut für Geistiges Eigentum, Recht und Wirtschaft in der Informationsgesellschaft
  • Institut für Personalmanagement und Recht
  • Institut für Finanzen, Steuern und Recht
  • Institut für Fahrzeugbau Wolfsburg (IFBW)
  • Institut für Fahrzeuginformatik und Fahrzeugelektronik (IFF)
  • Institut für Konstruktion und Angewandten Maschinenbau (IKAM)
  • Institut für Mechatronik (IMEC)
  • Institut für Medieninformatik (IMI)
  • Institut für Automatisierungstechnik
  • Institut für Produktionstechnik (IPT)
  • Institut für Recycling (IfR)
  • Institut für Verkehrsmanagement (IFVM)
  • Institut für Logistikmanagement (ILM)
  • Institut für Sportmanagement (SPM)
  • Institut für Verteilte Systeme (IVS)

An-Institute[Bearbeiten]

Der Fachhochschule sind diverse An-Institute angegliedert.

  • FIT – Umwelttechnik GmbH
  • IKT – Institut für Kommunikationssysteme und -technologien
  • Institut für e-Business GmbH
  • IVE – Institut für Verfahrensoptimierung und Entsorgungstechnik e.V.
  • Trainings- & Weiterbildungszentrum Wolfenbüttel e.V. (TWW)
  • Wassertechnologisches Institut GmbH (WTI)
  • Wolfsburger Institut zur Betriebs- und Unternehmensentwicklung e.V. (WIBU)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66-113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. ostfalia.de: Ostfalia News, 15. September 2011: Weit über 10.000 Studierende an der Ostfalia

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing