PackageKit

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PackageKit
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PackageKit.png
Basisdaten
Maintainer Richard Hughes
Aktuelle Version 0.6.10
(1. November 2010)
Betriebssystem Linux
Kategorie Paketverwaltung
Lizenz GNU General Public License
(Freie Software)
packagekit.org

PackageKit stellt eine allgemeine Paketverwaltungsschnittstelle für unterschiedliche Paketverwaltungen zur Verfügung. Es verwendet PolicyKit zur Überprüfung der Berechtigungen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

2007 begann Richard Hughes PackageKit zu entwickeln und stellte es auf seinem Blog vor. Nun wird es von einem kleinen Team weiterentwickelt.[1] Fedora 9 und Foresight Linux 1.4.1 nutzen PackageKit bereits standardmäßig. Als erste dpkg-basierte Distribution setzt Kubuntu seit Version 9.04 („Jaunty Jackalope“) statt auf Adept auf PackageKit.[2]

[Bearbeiten] Design

Der Daemon packagekitd stellt eine D-Bus-Schnittstelle für die Paketverwaltung zur Verfügung. Programme können auch über die Bibliothek libpackagekit mit PackageKit kommunizieren.

Viele verbreitete Paketverwaltungen können als Backends genutzt werden. Es werden Frontends für GNOME und KDE (KPackageKit) angeboten.

[Bearbeiten] Command not found

Seit Version 0.4.0 enthält PackageKit eine Bash-Erweiterung ähnlich dem Debian-Programm command-not-found. Wenn ein Befehl im System nicht gefunden wurde, aber nachinstalliert werden kann, wird der Benutzer gefragt, ob er dieses installieren möchte. Zudem werden Tippfehler erkannt.[3][4]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Who develops PackageKit? - PackageKit-Website
  2. Kubuntu 9.04 Out in the Wild - Kubuntu 9.04-Versionshinweise
  3. Command not found - Technical Blog von Richard Hughes. 5. Dezember 2008.
  4. PackageKit and gnome-packagekit 0.4.0 released! - Richard Hughes, PackageKit-Mailingliste. 9. Dezember 2008.

[Bearbeiten] Weblinks

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