Palenquero

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Palenquero

Palenquero ist eine in Kolumbien gesprochene spanisch-basierte Kreolsprache. Sie wird in San Basilio de Palenque gesprochen, einem etwa 50 Kilometer im Landesinneren von Cartagena de Indias (im Departamento de Bolívar) gelegenen Dorf, das von entflohenen afrikanischen Sklaven um die Jahrhundertwende 16./17. Jahrhundert gegründet wurde. Ursprünglich gab es mehrere palenques (aus Holzpfählen errichtete Wehranlagen – palos) in der Region. Jedoch wurden die anderen von Milizen der Sklavenhalter angegriffen und zerstört.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Begriff Palenquero ist abzuleiten von palenques. Palenques wurden Dörfer genannt, die von entflohenen afrikanischen Sklaven aus Cartagena de Indias, den sogenannten “cimarrones“ im 16. Jahrhundert gegründet wurden. Bis zum Zeitpunkt ihrer Anerkennung befanden sich die Dorfbewohner in ständigem Kampf mit den spanischen Autoritäten und der weißen Bevölkerung.[1] Das erste Dokument, in dem das Dorf Palenque de San Basilio erwähnt wird, stamm aus dem Jahr 1713. Im gleichen Jahr versprach eine Abmachung mit dem damaligen Bischof von Cartagena, den Bewohnern Freiheit auf ihrem Gebiet. Im Gegenzug durften sie jedoch weder weitere geflohene Sklaven noch Weiße aufnehmen. Damit erlangte Palenque de San Basilio den Status des primer pueblo libre de América.[2] In der postkolonialen Zeit lebten die Einwohner von San Basilio weiterhin in Isolation und das Dorf war schwer erreichbar.[3] In den letzten Jahrzehnten hat sich der Kontakt zwischen den Einwohner des Palenques und der umliegenden Dörfer und Städte aufgrund von guten Verkehrsanbindungen, Elektrizität und damit einhergehenden neuen Kommunikationsmöglichkeiten verstärkt.[4] Während die jüngeren Dorfbewohner hauptsächlich Spanisch sprechen, sind es vor allem die älteren Bewohner, welche ausschließlich Palenquero beherrschen, was einige Wissenschaftler vermuten lässt, dass die Sprache über die nächsten Jahrzehnte hinweg aussterben wird.[5] Über diese Gefahr ist sich die Bevölkerung aber selbst bewusst und kämpft gemeinsam mit einigen Sozialwissenschaftlern für die Erhaltung ihrer Gemeinschaft und ihrer Sprache.[6] 2005 wurde Palenquero de San Basilio von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.[7]

Zur Entstehung der Sprache[Bearbeiten]

Der Ursprung des Palenqueros ist bis heute in der Wissenschaft sehr umstritten und gibt Anlass zu vielen gegensätzlichen Vermutungen, da es nur sehr wenige Nachweise über die Sprechweise in der Provinz von Cartagena in der Kolonialzeit gibt.[8] Die Frage ist, ob das Palenquero etwas „Neues" ist, d.h. eine Sprache, die sich in Kolumbien herausgebildet hat, oder etwas „Ausgeliehenes“ ist. Das würde heißen, ihr Stamm ist in einer nach Lateinamerika eingeführten bantu-portugiesisch basierten Kreolsprache zu finden. Ein erster Versuch, das zu erklären, wurde mit der „monogenetischen“ Theorie gemacht. Die Vertreter dieser Theorie behaupteten, dass ein portugiesisch basiertes Pidgin oder Kreol, das sich in den afrikanischen Kolonien Portugals herausgebildet hatte, durch den Sklavenhandel in die französischen, englischen und niederländischen Kolonien verbreitet wurde. Die monogenetische Theorie versucht zu erklären, warum zwischen den Kreolsprachen verschiedener Orte einige Ähnlichkeiten festzustellen sind.[9] Sklaven von den Inseln São Tomé und Annobón hatten eine afro-portugiesische Kreolsprache in der „Neuen Welt“ eingeführt, welche sich mit dem Spanischen vermischte[10]. Dadurch entstanden die Kreolsprachen Palenquero und Papiamentu.[11] Jedoch sind nicht alle Wissenschaftler mit dieser Theorie einverstanden, da sie davon ausgehen, das Palenquero sei als Lösung in einer Situation von Verständigungsschwierigkeiten in der Neuen Welt entstanden.[12]

Beispiele für den Einfluss, den die verschiedenen Sprachen auf das Palenquero ausübten:

Beispiele aus dem Portugiesischen:

  • Das Personalpronomen der 2. Person Singular „bo“ (tú, du) könnte vom Portugiesischen „vos“ abstammen und „ele“ (él/ella, er/sie) vom Portugiesischen Êle.[13]
  • Die Form für „es gibt“ (im Spanischen „hay“) ist im Palenquero „ten“, das vom portugiesischen „tem“ („es gibt“) kommt.[14]
  • Das Verb „bae“ (ir, gehen) stammt von „vai“ ab, der 2. Person Singular des Verbs „ir“.[15]

Beispiele aus dem Spanischen:

Beispiele aus Bantusprachen:

Übliche Merkmale von Kreolsprachen, die auch das Palenquero aufweist:

Grammatik[Bearbeiten]

Wortstellung[Bearbeiten]

In den meisten Fällen ist die Satzreihenfolge im Palenquero SVO (Subjekt Verb Objekt).[28]

Verbalsystem[Bearbeiten]

Das Verb bleibt im Palenquero unverändert und wird durch Partikel markiert.[29]

Grundformen[Bearbeiten]

Die Grundform des Verbs basiert meistens auf dem spanischen Infinitiv und ist endbetont:

jablá (hablar-sprechen), kelé (querer-mögen), sindí (sentir-hören).[30]

Vergangenheit[Bearbeiten]

Um die Vergangenheit auszudrücken, verwendet man im Palenquero die Partikel -ba, die normalerweise nach dem Hauptverb gestellt wird. Gelegentlich kann diese Partikel auch mit den Partikeln -a oder -ase kombiniert werden.

Bs:
pa.: ele ya kumé ba
spa.: Él ya comió
dt.: Er hat schon gegessen[31]

Gegenwart[Bearbeiten]

Die unmarkierte Grundform kann auch als allgemeines Präsens verwendet werden.

Bs:
pa.: bo kaminá
sp.: (tu) caminas
dt.: du läufst[32]

Zukunft[Bearbeiten]

Um die Zukunft auszudrücken, verwendet man im Palenquero die Partikel -tan, die der Grundform des Verbs vorangestellt wird.

Bs:
pa.: i tan kantá
sp.: (yo) cantaré
dt.: ich werde singen[33]

Um die Zukunft auszudrücken, kann man im Palenquero auch die Form haber a + Grundform benutzen.

Bs:
pa.: Ele a kusiná planda
sp.: Ella va a cocinar plátanos
dt.: Sie wird Bananen kochen[34]

Weitere Möglichkeiten um das Futur auszudrücken, sind die Verwendung der Grundform in Verbindung mit Zeitausdrücken wie maana (morgen).[35]

Die Verneinung[Bearbeiten]

Die Verneigung wird im Palenquero durch das Morphem nu, welches häufig an das Satzende gestellt wird, ausgedrückt.

Bs:
pa.: í kelé traje mu prieto nu
sp.: no quiero un traje demasiado negro
dt.: Ich möchte kein zu schwarzes Kleid[36]

Nominalsystem[Bearbeiten]

Genus und Numerus[Bearbeiten]

Als Kreolsprache weist das Palenquero kein Genus und Numerus auf, d.h. der Plural wird nicht am Wort markiert und das grammatische Geschlecht ist nicht vorhanden. Daher hat das Palenquero auch keine sogenannte „concordancia“ (Kongruenz).[37] Jedoch kann der Plural mittels der Partikel -ma syntaktisch ausdrückt werden, die dem Substantiv vorangestellt wird.

Bs:
pa.: to ma ría bamo pa katahena
sp.: Todos los días vamos para Cartagena
dt.: Jeden Tag gehen wir nach Cartagena[38]

Adjektiven, Nomen, Pronomen[Bearbeiten]

Bei den Nomen kann man im Palenquero aus dem Spanischen abgeleitete Morpheme feststellen, wie die Verkleinerungs- oder Vergrößerungsform (z. B. yen-ito, , mujer-ón). Bei den Adjektiven bleibt der Superlativ erhalten (z. B. ngandísimo).[39]

Die Personalpronomen müssen im Palenquero immer gesetzt werden und können nicht wie im Spanischen weggelassen werden.[40]

Personalpronomen
Palenquero Deutsch
i-yo ich
bo-uté húte du-Sie
ele-e er und sie
suto wir
bo-utére-enú ihr-Sie
ané sie

Die Possessivpronomen folgen immer dem Substantiv:[41]

Bs:
pa.: ngombe suto
sp.: nuestro ganado
dt.: unser Vieh

Possessivpronomen
Palenquero Deutsch
mi-mindo mein
bo dein
ele-lo sein-ihr
suto unser
bo-utére euer-Ihr
ané ihr

Die Demonstrativpronomen stammen aus dem Spanischen.[42]

Demonstrativpronomen
Palenquero Deutsch
ete dies/e/er/es
ese jene/r/s
aké der/die/das dort

Artikel[Bearbeiten]

Wie üblich bei Kreolsprachen wird der bestimmte Artikel auch im Palenquero oft weggelassen. Jedoch gibt es einige Ausnahmen wie z. B. bei den Zeitausdrücken: e sábaro (el sábado, der Samstag), el año pasao (el año pasado, das letzte Jahr). Die unbestimmten Artikel bleiben erhalten.[43]

Phonetik[Bearbeiten]

Die Grundsilbenstruktur des Palenquero ist CV. Diese Struktur ist eine sowohl für Bantusprachen als auch für Kreolsprachen übliche Struktur. Das Vokalsystem besteht aus den Vokalen /a,e,i,o,u/. Wie im Spanischen gibt es eine Tendenz zu der Aussprache von [ɛ], [ɔ]. Die Konsonanten entsprechen denen des Spanischen. Es herrscht eine Instabilität der Oppositionen /r/ - /l/ -/d/. die auf die afrikanische Substratsprache zurückgeht.[44]

Einige Beispiele, die zum spanischen variieren:

Vokale:

a) o > u z. B. bei komé (comer) > kumé; kómo (como) > kúmo

b) e > a z. B. bei entónses (entonces) > antónse yeßár (llevar) > laßá

c) i > e z. B. bei imahínate (imagínate) > imahéņde

Konsonanten:

a) r > d nach s z. B. bei kombersár (conversar) > kombedsá

b) r > l, zwischen Vokalen z. B. bei kerér (querer) >kelé

c) l > r, zwischen Vokalen und ß z. B. bei embolßér (envolver) > emborbé

Semikonsonanten:

a) y > i, im Wort “yo“ = yo (yo) > i

b) y > l, zwischen Vokalen z. B. bei la fwe a yeßár (lo fue a llevar) > ahwé laßá

c) y > ñ, am Wortbeginn z. B. bei yamár (llamar) > ñamá

Synkopen:

a) e nach y in Diphthongen z. B. bei tambyén (también) > tamín

Konsonanten:

a) r nach b z.B bei ómbre (hombre) > ómbe

Apheresen:

a) ɛstá (está) > ta

b) ɛstándo (estando) > tándo

c) ɛskučaðo (escuchando) > kučá

Apokopen

a) dar (dar) > da

b por (por) > po

c) kaminár (caminar) > kaminá

Aspiration wie z. B. nach s vor Konsonant z. B. bei pɛskáðo (pescado) > pɛhkáo.[45]

Das Phonem /k/ besitzt nur ein Graphem, 'k', und nicht wie im Spanischen 'c, qu, k'. Z. B. kumina 'comida', pokke 'porque'. Das Phonem /s/ besitzt ebenfalls nur ein Graphem: 's'. Die Grapheme 'c' und 'z' existieren nicht. Z. B.: sena 'cena'. Das Phonem /rr/ besitzt im Palenquero einen besonderen Status. Es scheint nicht Teil des ursprünglichen kreolischen Systems zu sein, sondern eine Folge der Koexistenz mit der spanischen Sprache. Das Phonem /rr/ wird sowohl in Initial Position wie auch intern verwendet. Z. B. rrancho, sorra, garrotaso. Viele Wörter des Palenqueros unterscheiden sich phonetisch vom spanischen kaum, z. B. pal. pokké – span. porque oder auch pal. ombe- span. hombre. Das macht deutlich, warum es teilweise schwer zu erkennen ist, welche Sprache im gegebenen Moment gesprochen wird.

Beispieltext mit einigen bereits aufgeführten Wörtern:

Palenquero:
Kuando i miní en Pakua, entonse kamino a taba malo. Entonse i a ejperá pa entonse dejá kamino seká pa karro polé lendrao akí. I entonse i a komblá semento i i a mandá pa la kasa. I así I a ndulá sei año kaminando. I asé kasita mi. Entonse i a palá akí.

Spanisch:
Cuando volví en Pascua, entonces el camino estaba malo. Entonces yo esperé para entonces dejar secar el camino para poder entrar el carro aquí. Y entonces yo compré cemento y lo mandé para la casa. Y así yo duré seis años caminando. Yo hice mi casita. Entonces yo paré aqui.[46]

Lexik[Bearbeiten]

Obwohl der Großteil des Lexikons des Palenqueros aus dem Spanischen stammt, wurde festgestellt, dass die Wörter, die nicht spanischen Ursprungs sind, aus dem Kikongo (aus der Sprachzweig Bantu) abgeleitet sind. Mehr als 150 Wörter konnten dem Kikongo zugeordnet werden. Darunter Wörter wie: ngombe (Vieh), moná (Sohn/Tochter), kukumbamana (Jugendgruppe), nguba (Erdnuss), kisila (Tabu), lumbalú (Begräbnisritus), chimbumbe (Teufel), kankamaná (Chef).[47] Codeswitching zwischen Palenquero und dem Spanischen kann aufgrund ihres zu 99 % gemeinsamen Lexikons sehr schnell und einfach stattfinden. Häufig kommt es zu semantischen Veränderungen wie beispielsweise die Verwendung von tener im impersonalen Gebrauch anstatt haber.

a) pal. a tɛn ma

b) span. hay más

c) dt. es gibt mehr[48]

In älteren Forschungen wurde davon ausgegangen, dass 10 % der Wörter im Palenquero (v. a. aus dem Tabu-Bereich, Flora, Fauna und Umwelt) aus Sprachen der Kongo—Angola Region stammen. Mittlerweile gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es nur 3 % sind. Es konnte bewiesen werden, dass von 12 angenommenen Bantuismen 6 mit Sicherheit iberoromanischen Ursprungs, 4 lediglich falsch segmentiert, 1 erfunden und 2 zusätzlich nicht ganz klar sind und der afrikanische Einfluss im Lexikon damit also überbewertet sei.[49] In den letzten Jahren vollzog sich ein deutlicher Wandel in dem Sprachgebrauch des Palenquero. Bereits Ende des 20. Jahrhunderts wurde festgestellt, dass immer mehr spanischstämmige Wörter durch bantustämmige ersetzt wurden. Beispiele dieser „restaurierten“ Formen sind:

posá „Haus“ welches casa ersetzt

bumbilo ersetzt basura „Müll“

makaniá ersetzt trabaja „arbeiten“

Diese Wiederherstellung archaischer und aussterbender Formen des Palenqueros werden als authentischer empfunden und stellen die bewussten Bemühungen der Dorfbewohner dar, unter denen sich auch Palenquero Sprachlehrer befinden. Ziel ist es, den Schülern diese alten Wörter wieder nahezubringen, um so den afrikanischen Einfluss im Palenquero beizubehalten und zu verhindern, dass der spanische Einfluss die Oberhand gewinnt. Durch die Veröffentlichungen von einem Palenquero-Wörterbuch, einer Palenquero-Grammatik und einem kommentierten Glossar werden alle jene Wörter hervorgehoben, welche stark von der spanischen Version abweichen. Auf diese Weise sollen soviele spanische Wörter wie möglich aus dem Inventar der Palenquero-Sprecher veräußert werden.[50]

Siehe auch: Maroons, Afro-Lateinamerikaner, Liste der Kreolsprachen

Literatur[Bearbeiten]

  • Arrázola, Roberto, 1970, Palenque, primer pueblo libre de América. Cartagena: Ediciones Hernández
  • Bartens, Angela, 1995, Die iberoromansich- basierten Kreolsprachen: Ansätze der linguistischen Beschreibung, Frankfurt am Main et al, Lang Verlag
  • Bickerton, Derek, sobre los pretendidos portuguesismos de la lengua palenquera, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 37–41
  • Dieck, Marianne, Distribución y alcance de la negación en palenquero, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 149–167
  • Dieck, Marianne , la lengua de palenque: avances en la investigación de su estructura gramatical, in: Lingüstica y literature, Nr. 54, 2008. S. 133–146
  • Holm, John, 1994, Pidgins and Creoles Volume II Reference Survey, Hunter College and Graduate Center, City University of New York, Cambridge University Press
  • Lipski, John M., Génesis y evolución de la copula en los criollos afroibéricos, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 65–91
  • Lipski, John M., The “new” Palenquero: revitalization and re-creolization, in: File-Muriel, Richard J, Orozco, Rafael, 2012, Colombian Varieties of Spanish, Lingüística iberoamericana Vol. 50, Iberoamericana Vervuert
  • Megenney, William W., 1986, El Palenquero, un lenguaje post-criollo de colombia, Bogotá, Biblioteca de Publicaciones del Instituto Caro y Cuervo
  • Patiño Rosselli, Carlos, Sobre origen y composición del criollo palenquero, Universidad Nacional, Bogotá, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 21–33
  • Patiño Rosselli, Carlos, 2000, Sobre Etnolingüística y otros temas, Santafé de Bogotá, Instituto caro y cuervo.
  • Perl, Matthias, Sobre origen y composición del criollo palenquero, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 117–125
  • Presidencia de la República de columbia, Ministerio de cultura/Instituto colombiano de antropología e historia, Abgerufen im Internet unter: http://www.unc.edu/~restrepo/palenque/Palenque%20de%20San%20Basilio.pdf

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Arrázola, Roberto, 1970, Palenque, primer pueblo libre de América. Cartagena: Ediciones Hernández, S. 177
  2. Patiño Rosselli, Carlos, Sobre origen y composición del criollo palenquero, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag, S.21 f
  3. Patiño Rosselli, 2002, S. 22 f./ Holm, John, 1994, Pidgins and Creoles Volume II Reference Survey, Hunter College and Graduate Center, City University of New York, Cambridge University Press, S. 310 f.
  4. Patiño Rosselli, 2002, S. 22 f.
  5. Holm, John, 1994, Pidgins and Creoles Volume II Reference Survey, Hunter College and Graduate Center, City University of New York, Cambridge University Press, S.311
  6. Patiño Rosselli, Carlos, 2000, Sobre Etnolingüística y otros temas, Santafé de Bogotá, Instituto caro y cuervo, S. 308
  7. Lipski, John M., Génesis y evolución de la copula en los criollos afroibéricos, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag, S.23
  8. Patiño Rosselli, 2002, S. 23
  9. Bickerton, Derek, Sobre los pretendidos portuguesismos de la lengua palenquera, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag, S.35
  10. Patiño Rosselli, 2002, S. 25
  11. Bickerton, S. 35
  12. Bickerton, S. 27
  13. Bickerton S. 36
  14. Bickerton S. 37
  15. Patiño Rosselli S. 30
  16. Patiño Rosselli S. 29
  17. Patiño Rosselli S. 29
  18. Lipski S. 67
  19. Patiño Rosselli S. 29
  20. Patiño Rosselli S. 31
  21. Patiño Rosselli S. 29
  22. Patiño Rosselli S.30
  23. Megenney S. 152
  24. Patiño Rosselli S. 31
  25. Patiño Rosselli S. 31
  26. Patiño Rosselli S. 31
  27. Patiño Rosselli S. 31
  28. Patiño Rosselli, 2002, S. 29
  29. Meggeney, S. 139
  30. Patiño Rosselli, 2002, S. 29
  31. Meggeney, S. 185
  32. Bartens, S. 272
  33. Meneggey S. 186
  34. Meneggey S. 187
  35. Bartens, S. 275
  36. Dieck, Marianne, Distribución y alcance de la negación en palenquero, in: Moñino, Yves, Schwegler, Armin 2002, Palenque, Cartagena y Afro-Caribe: historia y lengua. Tübingen, Max Niemeyer Verlag. S. 149–166
  37. Meneggey, S. 156 f.
  38. Meneggey, S. 190
  39. Patiño Rosselli, 2002, S. 29
  40. Bickerton, S. 39
  41. Meneggey, S. 164
  42. Patiño Rosselli, 2002, S. 29
  43. Patiño Rosselli, 2002, S. 29
  44. Bartens, Angela, S. 269
  45. Megenney, William W., 1986, El Palenquero, un lenguaje post-criollo de colombia, Bogotá, Biblioteca de Publicaciones del Instituto Caro y Cuervo, S. 101 ff.
  46. Patiño Rosselli, 2000, S.310 ff.
  47. Dieck, Marianne, 2008, la lengua de palenque: avances en la investigación de su estructura gramatical, in: Lingüstica y literature, Nr. 54, 2008. S. 139
  48. Megenney, S. 200
  49. Bartens, S. 277
  50. Lipski, S. 27 f.