Pat Summitt

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Pat Summitt

Patricia Sue Summitt (* 14. Juni 1952 in Clarksville, Tennessee, Vereinigte Staaten als Patricia Sue Head) ist eine US-amerikanische College-Basketballtrainerin in der NCAA. Sie ist seit 1974 Trainerin der Lady Volunteers, dem Damen-Basketballteam der University of Tennessee und führte ihre Teams zu insgesamt acht NCAA-Titeln. Sie ist Mitglied der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame, der Women’s Basketball Hall of Fame und der FIBA Hall of Fame.

In der Jugend war Summitt eine talentierte Basketballspielerin. Bei den Lady Volunteers, der Damenmannschaft der University of Tennessee, war sie ab 1974 Spielertrainerin. Bei der Olympiapremiere dieses Sportes bei den Damen (1976 in Montreal) vertrat sie die Farben der Vereinigten Staaten und gewann unter ihrem Geburtsnamen Head die Silbermedaille. Nach ihrer Spielerkarriere wurde sie Vollzeit-Coach des Teams. Sie ist seit über drei Jahrzehnten ununterbrochen Lady Volunteers-Trainerin und ist mit acht NCAA-Titeln eine der erfolgreichsten College-Coaches aller Zeiten.

Zu Summitts bekanntesten Spielerinnen zählen die WNBA-Stars Tonya Edwards, Chamique Holdsclaw, Tamika Catchings und Candace Parker.

Privatleben[Bearbeiten]

Summitt hat drei Brüder Tommy, Charles und Kenneth, und eine jüngere Schwester namens Linda. Ihre Kindheit war von Strenge geprägt, da ihr Vater Richard Head weder sich noch seiner Familie harte physische Arbeit in der heimischen Farm ersparte. Allerdings war er auch ein Basketballfan, weswegen sich die junge Pat für diesen Sport interessierte.

Summitt war seit 1980 mit ihrem Ehemann R.B. Summitt II verheiratet. Nach 27 Jahren wurde die Ehe im Jahre 2007 geschieden. Sie haben einen erwachsenen Sohn.[1]

Ehrungen[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Summitt files for divorce, The Daily Times, 16. August 2007.
  2. Honorary Doctorates. In: ussa.edu. United States Sports Academy, abgerufen am 4. Mai 2014 (englisch).
  3. utladyvols.com, abgerufen am 16. Juli 2012.
  4. The White House: President Obama Names Presidential Medal of Freedom Recipients (englisch, 26. April 2012, abgerufen 30. Mai 2012)

Weblinks[Bearbeiten]