Pommersches Landesmuseum

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Vorplatz und Eingang des Museums

Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald zeigt Exponate zur Erdgeschichte, Stücke aus 14.000 Jahren pommerscher Landeskunde, sowie Gemälde, u. a. von Caspar David Friedrich, und viele weitere historische Kulturgüter.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Das Museum wurde von 1998 bis Juni 2005 erbaut. Die Baukosten betrugen 20 Millionen Euro. Es besteht aus einem Ensemble von vier Gebäuden: dem klassizistischen Quistorp-Bau (ehemalige Stadtschule), dem Grauen Kloster (ehemaliges Armen- und Altenheim), dem Backsteinbau der Bibliothek des gotischen Franziskanerklosters und der Museumsstraße. Zum Ensemble gehören weiterhin ein Klostergarten und eine Wiese mit skandinavischen Findlingen.

Im Croy-Saal kann man den vier Meter mal sieben Meter großen, einzigartigen Croy-Teppich besichtigen, ein kunstvolles Zeugnis der Reformation. Ebenfalls ist die Entwicklung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität anhand zahlreicher Exponate dokumentiert.

Chronologie[Bearbeiten]

Kunstwerke im Pommerschen Landesmuseum[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Felix Biermann, Thomas Terberger: Archäologie und Geschichte im Ostseeraum

Literatur[Bearbeiten]

  • Stefan Fassbinder: Vom Kloster zum Museum - 750 Jahre Geschichte zwischen Mühlenstraße und Stadtmauer in Greifswald. In: Klöster und monastische Kultur in Hansestädten. Kolloquium Stralsund 2001. Stralsunder Beiträge zur Archäologie, Geschichte, Kunst und Volkskunde in Vorpommern, Band 4. Rahden 2003, S. 157–164.
  • Stefan Fassbinder: Das Pommersche Landesmuseum. Von der Idee bis zur Eröffnung. In: Greifswalder Beiträge. Band 2, 2005, S. 47–50.
  •  Frank Schmitz, Armin Wenzel: Pommersches Landesmuseum Greifswald. Stadtwandel-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86711-010-5.

Weblinks[Bearbeiten]


54.09472222222213.3825Koordinaten: 54° 5′ 41″ N, 13° 22′ 57″ O