Saint-Joseph (Martinique)

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Saint-Joseph
Saint-Joseph (Martinique)
Saint-Joseph
Region Martinique
Département Martinique (Präfektur)
Arrondissement Fort-de-France (Chef-lieu)
Kanton Saint-Joseph
Koordinaten 14° 40′ N, 61° 2′ W14.670833333333-61.038055555556240Koordinaten: 14° 40′ N, 61° 2′ W
Höhe 20–762 m
Fläche 43,29 km²
Einwohner 16.849 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 389 Einw./km²
Postleitzahl 97212
INSEE-Code

Saint-Joseph ist eine Stadt mit 16.849 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im französischen Überseedepartement Martinique. Die Stadt liegt circa 15 km nördlich der Hauptstadt Fort-de-France im hügeligen, landwirtschaftlich geprägten Hinterland und ebenfalls etwa 15 km nordwestlich von Lamentin. Dort befindet sich der Flughafen Aéroport International Martinique Aimé Césaire.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Zentrum der Insel und hat keinen Zugang zum Meer.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht tropisches Klima.

Transport[Bearbeiten]

Mit dem öffentlichen Bussystem können Fort-de-France und alle umliegenden Gemeinden erreicht werden.

Stadtentwicklung[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2009 betrug die offizielle Bevölkerungszahl einschließlich der Personen mit Nebenwohnsitz 17.369. Die Kerngemeinde mit einer kleinstädtischen Bebauung wird von einer großen Zahl von Ansiedlungen umgeben, wie zum Beispiel Bambous du Champ, Belle Étoile, Bois du Parc, Bois Neuf, Chapelle, Choco, Durand, Fond Cacao, Gondeau, Long Bois, Morne des Olives, Morne Poirier, Rosière, Rivière Monsieur und Séailles.

Durch diese Ansiedlungen ist die Landschaft sehr stark zersiedelt. Manche der Ansiedlungen zeugen von einem relativ hohen Lebensstandard.

Tourismus / Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Etwa 7,5 km nordwestlich der Kerngemeinde liegt Cœur Bouliki, mitten im tropische Regenwald am Rivière Blanche, ein beliebter Platz zum Picknick und Ausgangspunkt von Spaziergängen und Wanderungen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Saint Joseph wurde offiziell am 24. März 1888 gegründet.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Landwirtschaft: angebaut werden hauptsächlich Pflanzen mit einem hohen Wasserbedarf, insbesondere die Banane, aber auch Blumen wie Anthurium, Alpinia oder die Porzellanrose (Etlingera elatior).