Fort-de-France
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Fort-de-France | ||
|---|---|---|
|
|
||
| Region | Martinique | |
| Département | Martinique (Präfektur) | |
| Arrondissement | Fort-de-France (Präfektur) | |
| Kanton | Hauptort von 10 Kantonen | |
| Koordinaten | 14° 36′ N, 61° 4′ W14.607222222222-61.0694444444442Koordinaten: 14° 36′ N, 61° 4′ W | |
| Höhe | 0 bis 1070 m | |
| Fläche | 44,21 km² | |
| Einwohner – Bevölkerungsdichte |
90 347 (2006) 2044 Einw./km² |
|
| Postleitzahl | 97200 und 97234 (Quartier de Balata) | |
| INSEE-Code | 97209 | |
| Website | http://www.fortdefrance.fr/ | |
| Rathaus von Fort-de-France | ||
Fort-de-France [fɔʀdəˈfʀɑ̃ːs] ist der Hauptort von Martinique, Frankreich. Mit etwa 90.000 Einwohnern ist sie zugleich eine der größten Städte der kleinen Antillen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die ursprünglich Fort-Royal genannte Stadt gewann an wirtschaftlicher Bedeutung, als der Vulkan Mont Pelé die ursprüngliche Hauptstadt der Insel Saint-Pierre 1902 zerstörte.
[Bearbeiten] Klima
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die Stadt weist einen natürlichen Hafen auf, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt. Dort steht auch ein Denkmal zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine.
Ebenfalls sehenswert sind unter anderem die folgenden, als Monument historique klassifizierten und unter Denkmalschutz stehenden Gebäude:
- das Rathaus von Fort-de-France
- die Kathedrale Saint-Louis (1895) von Pierre-Henry Picq
- die Bibliothèque Schœlcher (1886/93), ebenfalls von dem Architekten Picq
[Bearbeiten] Transport
Der internationale Flughafen Aéroport International Martinique Aimé Césaire befindet sich bei Le Lamentin im Großraum von Fort-de-France (südöstlich der Stadt).
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Frantz Fanon, Psychiater, Schriftsteller und Vordenker der Entkolonialisierung
- Joël Abati, Handballer (SC Magdeburg)
- Gérard Janvion, ehemaliger Fußballspieler (französischer Nationalspieler)

