Sparsamkeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Sparsamkeit wird eine Tugend bezeichnet, die einen maßvollen Umgang mit Geld und wirtschaftlichen Gütern zum Gegenstand hat. Ihre soziale Funktion besteht – wie bei allen bürgerlichen Tugenden – in der praktischen Bewältigung des Alltags auf der Grundlage gesicherter und geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse. Die positive Gegentugend zur Sparsamkeit ist die Großzügigkeit, ihre Verfallsform ist der Geiz, ihr negativer Gegensatz die Verschwendung.

Das Vorurteil schreibt einer Anzahl von Gruppierungen – so den Bauern, den Schwaben, den Schotten – besondere Sparsamkeit zu.

Siehe auch[Bearbeiten]