TeamSpeak
| Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
| TeamSpeak | |
|---|---|
| Entwickler | TeamSpeak Systems GmbH, Ralf Ludwig, Peter Kirk |
| Aktuelle Version | 3.0.3 (Client) 3.0.1 (Server) (23. Januar 2012 / 17. November 2011) |
| Betriebssystem | Windows, Linux, Mac OS X, iOS, Android |
| Kategorie | VoIP |
| Lizenz | proprietär |
| Deutschsprachig | ja |
| www.teamspeak.com | |
TeamSpeak ist eine proprietäre Sprachkonferenzsoftware, welche den Benutzern ermöglicht, über das Internet oder ein LAN miteinander zu kommunizieren. TeamSpeak ist für die Nutzung in Online-Spielen optimiert, es hat eine geringe Prozessorauslastung und niedrige Datentransferraten. Die aktuelle Version, Teamspeak 3, unterstützt die Codecs CELP, GSM und Speex in Stufen von 5,1 kbit/s bis zu 25,9 kbit/s. Es ist für die nicht kommerzielle Nutzung kostenfrei.
Das TeamSpeak-Protokoll ist nicht offen spezifiziert, TeamSpeak ist mit allen anderen Protokollen inkompatibel. Es bietet insbesondere keine Unterstützung für offene IP-Telefonie-Protokolle wie SIP, H.323 oder IAX.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Entwicklung
TeamSpeak 2 wurde in Borland Delphi für Windows-Systeme geschrieben und mit Kylix auf Linux portiert. Für Mac OS X gab es nur einen inoffiziellen Client mit dem Namen TeamSpeex. Die Nachfolgeversion verwendet C++, was eine Portierung auf andere Betriebssysteme vereinfachte. So erschienen neben der Windows- und Linux-Version auch Versionen für Mac OS X sowie iOS und Android.
Die erste Beta-Version von TeamSpeak 3 erschien am 19. Dezember 2009, die finale Version wurde am 10. August 2011 freigegeben. TeamSpeak 3 unterstützt das Vorlesen von eingegebenem Text. Bei einer Konferenzschaltung können die Teilnehmer in einem virtuellen Raum angeordnet werden (links, rechts, vorne, hinten), dadurch soll es leichter sein dem Gespräch zu folgen, dies funktioniert, sofern man über zwei oder mehr Ausgabekanäle verfügt. Für Anwender stehen ferner Skins zur Personalisierung zur Verfügung.[1] Es wurde weiterhin Unterstützung für den latenzarmen Codec CELT eingeführt.
Teamspeak 3 wurde in der Militärsimulation America’s Army 3 integriert.
[Bearbeiten] Voraussetzungen
Zur Benutzung von TeamSpeak 3 benötigt man einen Hauptprozessor mit mindestens 800 MHz Takt, 128 MB Arbeitsspeicher und etwa 50 MB freien Festplattenspeicher; für den Client zusätzlich noch eine Voll-Duplex-Soundkarte sowie einen Lautsprecher und Mikrofon.
[Bearbeiten] Konzept
Jeder TeamSpeak-Server kann in sogenannte Channels, also Räume unterteilt werden, ähnlich wie im IRC. Je nach Serverkonfiguration können Benutzer auf einem Server neue Räume eröffnen und auf Wunsch per Passwort schützen und andere Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel die Codecqualität und den Codec, welche dann hinter dem Raumnamen in Klammern angezeigt werden. Jeder Benutzer hat einen bestimmten Status, der ihm bestimmte Rechte einräumt. Welchen Status er hat, steht immer hinter seinem Namen. Die genaue Rechteverteilung kann von Server zu Server unterschiedlich sein, da die jeweiligen Administratoren fast alles nach ihren Wünschen einstellen und verändern können.
[Bearbeiten] Ähnliche Software
[Bearbeiten] Weblinks
- offizielle Webpräsenz
- Teamspeak Wiki – eine hilfreiche Seite für Teamspeak 2 und Teamspeak 3
- Teamspeak Wiki für aktuelle Version 3 – Wiki rund um Teamspeak und Teamspeak Server (deutsch).
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Teamspeak 3 Merkmale. de.tavweb.com (25. Januar 2010). Abgerufen am 25. Januar 2010.