The Chordettes

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The Chordettes
Sitz: Sheboygan / USA
Gründung: 1946
Gattung: Popchor, Barbershopchor
Stimmen: 5 (SATB)

The Chordettes waren eine US-amerikanische A-cappella-Girlgroup. Das Gesangsquartett hatte zwischen 1954 und 1961 acht Top-20-Hits in der Hitparade. In der Phase des Umbruchs der populären Musik zum Rock'n'Roll und in ihrer Zwischenstellung zwischen traditioneller Popmusik und rockorientiertem Pop gelten die Chordettes als Prototyp für die zahlreichen nach ihnen kommenden Girlgroups.[1]

Mitglieder[Bearbeiten]

Das Gesangsquartett „The Chordettes“ wurde 1946 in Sheboygan (Wisconsin) gegründet. Die ursprünglichen Mitglieder der Gruppe waren Janet Ertel, geborene Buschmann (Bass - 1913 bis 4. November 1988), Carol Buschman, geborene Hagedorn, (Bariton – spätere Schwägerin von Janet Ertel), Dorothy Schwartz, geborene Hummitzsch (Leadsängerin), und Jinny Osborn, geborene Jennifer Cole, in zweiter Ehe verheiratete Lockhart, später Jennifer Janis (Tenor - 25. April 1927 bis 19. Mai 2003).

Im Jahre 1952 heiratete Dorothy Hummitzsch, wurde schwanger und beschloss, die Chordettes zu verlassen, sie wurde durch Lynn Evans, später verheiratete Lynn Mand, ersetzt.[2] Nach der Auflösung der Chordettes arbeitete Lynn Mand von 1965 bis 1990 als Lehrerin an einer Schule in Brentwood (New York).[3] 1953 wurde die schwangere Osborn zeitweise von Margie Needham abgelöst. Ende 1953 heiratete Janet Ertel Archie Bleyer, ihre gemeinsame Tochter Jaqueline heiratete Phil Everly von den Everly Brothers.

Nancy Overton, geborene Anne „Nancy“ Swain (geb. 6. Februar 1926 in Port Washington, New York), wurde kurz nach der Plattenaufnahme von Lollipop im Frühjahr 1958 Mitglied der Chordettes und übernahm die Bassstimme, zuvor hatte sie in der Gruppe „Heathertones“ gesungen und zusammen mit Benny Goodman und Tommy Dorsey Schallplattenaufnahmen gemacht und war seit 1946 mit dem Jazzpianisten Hall Overton verheiratet. Sie starb am 8. April 2009 in Hackettstown (New York).[4]

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Zu Beginn sangen die Chordettes amerikanische Volksmusik im Stile der Weavers, nahmen sich dann aber des Barbershop-Gesanges an. Diese Veränderung wurde zum Teil auch von Osborns Vater angeregt: Jinny Osborn wurde als Virginia Cole in Seattle geboren und war die Tochter von O. H. „King“ Cole, dem Präsidenten der Society for the Preservation and Encouragement of Barber Shop Quartet Singing in America (SPEBSQSA), und Katherine Flack.

Nach einigen Auftritten in Sheboygan gewannen die Chordettes 1949 einen Talentwettbewerb in Arthur Godfreys[5] Radioprogramm Talent Scouts. Sie wurden dort zu regelmäßigen Gästen, traten vom Oktober 1952 bis zum Februar 1953 in fast allen Sendungen von Godfreys TV-Show Arthur Godfrey Time auf, hatten wiederholt Auftritte in der abendlichen TV Show Arthur Godfrey And Friends[6] und machten eine Reihe von Aufnahmen bei Columbia Records.[7]

Zwischen 1950 und 1953 erschienen bei Columbia sechs Singles der Chordettes und vier LPs. Alle LPs waren typischer Barbershop-Gesang und beinhalteten zumeist traditionelles Songmaterial.[8] Die Chordettes hatten mit Singles, die sie zusammen mit Arthur Godfrey einspielten, eine Reihe von Hits in den Jahren 1950 und 1951:[9] 1950 erreichten Godfrey und die Chordettes mit dem Titel Candy And Cake (Columbia 38721) Platz 17 der US Hitparade, 1951 folgten I Like The Wide Open Spaces (Columbia 39404) auf Platz 13, Dance Me Loose / Slow Poke (Columbia 39632) auf Platz 12.[10]

Erfolge 1954–1961[Bearbeiten]

1953 gründete Godfreys Musikdirektor und Orchesterführer Archie Bleyer die Plattenfirma Cadence Records. Als er den Star der Godfrey-Shows, Julius LaRosa, für seine neue Firma verpflichtete, feuerte Godfrey öffentlich am Ende der Fernsehsendung vom 19. Oktober 1953 LaRosa – und Archie Bleyer gleich mit.[11] Dieser nahm eine Reihe von Godfreys Stammkünstlern unter Vertrag, darunter auch die Chordettes. Die erste Singleveröffentlichung war im April 1954 It's You, It's You I Love, die zehnte von Cadence veröffentlichte Single überhaupt, der jedoch kein Erfolg beschieden war. Im Oktober 1954 erschien ihre nächste Single Mr. Sandman (Cadence 1247). Der Song von Pat Ballard[12] sollte ihr größter Hit überhaupt werden. Er kam am 20. Oktober 1954 in die US-Hitparade und erreichte Platz 1,[13] in Großbritannien kam die Single auf Platz 11.[14] Auf dieser wie auch allen anderen Plattenaufnahmen wurden die Chordettes vom „Archie Bleyer Orchestra“ begleitet.

Nach drei wenig erfolgreichen Singles im Jahre 1955 coverten die Chordettes den von Aaron Collins, Maxwell Davis und Sam Ling komponierten Song Eddie My Love[15] (Cadence 1284), der als Single (RPM 453) von der schwarzen Girl Group „Teen Queens“ auf den Markt gebracht worden war. Gleichzeitig erschien noch eine Coverversion der weißen Girl Group „Fontane Sisters“ auf „Dot Records“ (Dot 15450), so dass Ende März 1956 drei Versionen des Liedes in den Charts waren, und beide weißen Coverversionen kamen unter die ersten Zwanzig der Top 100 Charts: die „Fontane Sisters“ auf Platz 12, die Chordettes auf Platz 18.[16] Im Verlaufe des Jahres 1956 setzte sich die Erfolgsserie fort mit Born To Be With You[17] (Cadence 1291), die Single erreichte Platz 5, und Lay Down Your Arms, das Platz 16 erreichte. Das Jahr 1957 brachte als erwähnenswerten Erfolg den Platz 8 der Single Just Between You And Me (Cadence 1330).

1958 erschien der neben Mr. Sandman wohl bekannteste Song der Chordettes: Lollipop,[18] eine eingängige Komposition von Julius Dixon und Beverly „Ruby“ Ross, die für das Duo „Ronald and Ruby“ geschrieben worden war (RCA 7174) und mit der das Duo einen Mittelplatz in den Hot 100 belegen konnte. Die Coverversion der Chordettes war ungleich erfolgreicher: Sie erreichte in den USA den Platz 2, in Canada Platz 1 und in Großbritannien Platz 6.[19] Im gleichen Jahr gelang mit Zorro (Cadence 1349) ein weiterer Hit, der bis Platz 17 gelangte.[20]

1959 hatten die Chordettes nur zwei kleinere Erfolge mit No Other Arms, No Other Lips (Cadence 1361) und A Girl's Work Is Never Done (Cadence 1366). Anfang des Jahres hatte Archie Bleyer mit den Stars seines Label – den Chordettes, den Everly Brothers und Andy Williams – eine Promotiontour durch Europa gemacht, um seine Stars durch möglichst viele Fernsehauftritte auf dem Kontinent bekannter zu machen. Vor allem für die Single A Girl's Work Is Never Done wurde kräftig geworben: Neben EPs mit unterschiedlichen Versionen, die extra für Diskjockeys gepresst wurden, ließ Bleyer einen Film über den Song drehen, der den Fernsehgesellschaften kostenlos zur Ausstrahlung angeboten wurde und den er innerhalb einer Woche nach Erscheinen der Single in Chicago, New York, London und Hamburg der Öffentlichkeit vorstellte. Bleyer behauptete gegenüber „Billboard“, die Single werde sich zwei Millionen Mal verkaufen.[21]

Im Jahre 1960 erschien überhaupt nur eine Single All My Sorrows (Cadence 1382), die es nicht in die Hot 100 schaffte. Bleyer zufolge lag kein passendes Songmaterial für die Chordettes vor.[22] Erst im Juni 1961 wurde die nächste Single veröffentlicht, der letzte Hit der Chordettes: Never on Sunday, eine Coverversion des Titelsongs zu dem gleichnamigen Film mit Melina Mercouri in der Hauptrolle, der in Deutschland unter dem Titel „Sonntags nie“ lief. Ein letztes Mal gelang den Chordettes ein Hit (Platz 13), kurze Zeit später löste die Gruppe sich auf. Nach der Auflösung der Gruppe sind noch vier Singles bis 1963 erschienen, die jedoch nicht mehr die Hitparade erreichten.[23]

Musikhistorisch gesehen stehen die Chordettes zwischen dem traditionellen, popmusikalisch orientierten Gruppengesang und den Gesang neuer Girlgroups, die sich am Rock orientierten und Teenager ansprachen. Als Idole für die Teenager der späten fünfziger Jahre eigneten die Chordettes sich nicht, sie waren zu alt, verheiratet, hatten teilweise schon Kinder und traten in Abendkleidern auf. Allerdings präsentierten sie typische Teenagersongs wie Eddie My Love, Charlie Brown, Lollipop und andere. In dem Song A Girl's Work Is Never Done heißt es in Strophe I, Vers 3: „And now the kids are home from school“ und in Strophe II, Vers 1: „And now my father's home from work“. Dabei bleibt unklar, ob die Sängerin Mutter oder Tochter ist. Das Beispiel ist typisch für die Rolle der Chordettes in der Übergangsphase zwischen Popmusik und dem aufkommenden Rock'n'Roll.[24]

Die Chordettes wurden im Jahre 2001 in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen.

The New Chordettes 1990–1995[Bearbeiten]

Nachdem Lynn Evans 1990 aus dem Schuldienst ausgeschieden war, formierte sie mit Nancy Overton und zwei weiteren Sängerinnen die Chordettes neu. Ihr Debüt feierte die Gruppe in der Radio City Music Hall im Rahmen einer Nostalgieshow.[25] Von 1991 bis 1995 machte die Gruppe zusammen mit Eddy Arnold mehrere Tourneen durch die USA.[26]

Diskografie[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

Auswahlkriterium: Alle zwischen 1954 und der Auflösung der Gruppe 1961 in den USA erschienenen Singles.

Alle Singles sind auf dem Label „Cadence“ erschienen. In Klammern sind die Bestellnummern angegeben. e = Erscheinungsdatum,[27] # = höchste Platzierung in den „Hot 100“-Charts.[28]

  • 1954:
    • It's You, It's You I Love / True Love Goes on and On – (1239) – e April 1954
    • Mr. Sandman / I Don't Wanna See You Cry – (1247) – e Oktober 1954 - # 1
  • 1955:
    • Lonely Lips / The Dudelsack Song – (1259) – e April 1955
    • I Told a Lie / Hummingbird – (1267) – e August 1955
    • The Wedding / I Don't Know, I Don't Care – (1273) – e Dezember 1955 - # 91
  • 1956:
    • Eddie My Love / Whispering Willie – (1284) – e Februar 1956 - # 18
    • Born to Be with You / Love Never Changes – (1291) - e Mai 1956 - # 5
    • Lay Down Your Arms / Teenage Goodnight – (1299) – e September 1956 - A-Seite # 16, B-Seite # 45
  • 1957:
    • Come Home to My Arms / Walking the Poodie – (1307) – e Januar 1957
    • Echo of Love / Like a Baby – (1319) – e April 1957
    • Just Between You and Me / Soft Sands – (1330) – e August 1957 - A-Seite # 8, B-Seite # 73
    • Photographs / Baby of Mine – (1341) – e Dezember 1957
  • 1958
    • Lollipop / Baby Come-A Back-A – (1345) – e Februar 1958 - # 2
    • Zorro / Love Is a Two-Way Street – (1349) – e Mai 1958 - # 17
  • 1959
    • No Other Arms, No Other Lips / We Should Be Together – (1361) – e März 1959 - # 27
    • A Girl's Work Is Never Done / No Wheels – (1366) – e August 1959 - # 89
  • 1960
    • All My Sorrows / A Broken Vow – (1382) – e Juni 1960
  • 1961
    • Never on Sunday / Faraway Star – (1402) – e Juni 1961 - A-Seite # 13, B-Seite # 90

LPs[Bearbeiten]

Auswahlkriterium: Es werden nur die auf dem Label „Cadence“ bis 1962 erschienenen LPs aufgeführt. Das Songmaterial der Chordettes ist in immer wieder wechselnder Zusammenstellung auf zahlreichen Samplern veröffentlicht worden.[29]

  • 1955: Close Harmony – (CLP-1002) – e Januar 1955 - 10" LP
  • 1957: The Chordettes („They're Riding High,“ Says Archie) – CLP-3001 - e 1957 - 12" LP
  • 1962: Never on Sunday – CLP-3056 (mono) / CLP-25056 (stereo) – e 1962 - 12" LP

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Don Tyler: Music Of The Postwar Era. Westport, CT: Greenwood Press, 2008, S. 66.
  2. Gage Averill: Four Parts, No Waiting. A Social History Of American Barbershop Harmony. New York: Oxford University Press, 2003, S. 140.
  3. Bob Fiato: Former Chordette Harmonized In The Classroom. In: New York Teacher, Ausgabe vom 25. September 2002.
  4. Nachruf von Denny Hevesi: Nancy Overton, Singer For The Chordettes, Is Dead At 83. In: New York Times, Ausgabe vom 10. April 2009.
  5. zu Godfrey siehe David A. Jasen: Tin Pan Alley. An Encyclopedia Of The Golden Age Of American Song. New York, NY: Routledge, 2003, S. 159.
  6. Gage Averill: Four Parts, No Waiting. A Social History Of American Barbershop Harmony. New York, NY: Oxford University Press, 2003, S. 141.
  7. Frank Laufenberg / Ingrid Hake: Rock- und Pop-Lexikon. Bd. 1. Düsseldorf, Wien: Econ, 1994, S. 266.
  8. Die LPs waren Harmony Time (1950), Harmony Time, Volume 2 (1951), Harmony Encores (1952) und Your Requestes (1953). 1954 erschien auf Columbia noch eine EP unter dem Titel Listen (Columbia 9561). Susan Masino: Famous Wisconsin Musicians. Vorwort von Les Paul. Oregon, Wisconsin: Badger Books Inc., S. 85.
  9. Gage Averill: Four Parts, No Waiting. A Social History Of American Barbershop Harmony. New York, NY: Oxford University Press, 2003, S. 141.
  10. Joel Whitburn: Top Pop Records 1940–1955. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research, 1973, S. 24.
  11. Gage Averill: Four Parts, No Waiting. A Social History Of American Barbershop Harmony. New York, NY: Oxford University Press, 2003, S. 142.
  12. Siehe David A. Jasen: A Century Of American Popular Music. 1899–1999. New York, NY: Routledge, 2002, S. 134.
  13. Joel Whitburn: Top Pop Records 1940–1955. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research, 1973, S. 13.
  14. In Großbritannien war jedoch die Coverversion von Dickie Valentine (1929 - 1971) erheblich erfolgreicher. Am 22. Januar 1955 waren vier verschiedene Versionen von Mr. Sandman unter den ersten zwanzig der britischen Hitparade. Siehe hierzu: Dafydd Rees / Barry Lazell / Roger Osborne: 40 Years Of NME Charts. London: Boxtree Ltd., 1992, S. 19-22.
  15. David Lonergan: Hit Records 1950–1975. Lanham, Maryland: Scarecrow Press, 2005, S. 54.
  16. Stephen Nugent, Annie Fowler, Pete Fowler: Chart Log Of American / British Top 20 Hits 1955–1974. In: Charlie Gillett, Simon Frith (Hg.): Rock File 4. Frogmore, St. Albans: Panther Books, 1976, S. 113 und S. 167.
  17. Text und Musik von Don Robertson. Zum Song siehe Maury Dean: Rock 'n' Roll Gold Rush. A Singles Un-cyclopedia. New York, NY: Algora Publishing, 2003, S. 140.
  18. Zum Song siehe Maury Dean: Rock 'n' Roll Gold Rush. A Singles Un-cyclopedia. New York, NY: Algora Publishing, 2003, S. 140.
  19. Eine britische Coverversion des Songs von den „Mudlarks“ erreichte in Großbritannien Platz 2, vgl. Stephen Nugent, Annie Fowler, Pete Fowler: Chart Log Of American / British Top 20 Hits 1955–1974. In: Charlie Gillett, Simon Frith: Rock File 4. Frogmore, St. Albans: Panther Books, 1976, S. 113 und S. 253; siehe auch: Stephen Nugent: Sources Of British Hit Songs: Writers, American Hits And Original Versions. In: Charlie Gillett, Simon Frith (Hg.): Rock File 3. Frogmore, St. Albans: Panther Books, 1975, S. 142.
  20. Stephen Nugent, Annie Fowler, Pete Fowler: Chart Log Of American / British Top 20 Hits 1955–1974. In: Charlie Gillett, Simon Frith (Hg.): Rock File 4. Frogmore, St. Albans: Panther Books, 1976, S. 113.
  21. „Billboard“ charakterisierte die Promotion für die Single folgendermaßen: One of the most energetic and expensive promotion campaigns ever launched; siehe Artikel Bleyer Hammers Singles Anvil in: Billboard, Ausgabe vom 27. Juli 1959.
  22. Siehe Chordettes Back On Singles in: Billboard, Ausgabe vom 29. Mai 1961.
  23. The Exodus Song, Cadence 1412, Februar 1962; Adios, Cadence 1417, April 1962; In the Deep Blue Sea, Cadence 1425, Juli 1962; True Love Goes on and On, Cadence 1442, September 1963.
  24. Die sozialen und sozialpsychologischen Aspekte dieser Umbruchphase zum Rock'n'Roll führt Charlotte Greig am Beispiel der Chordettes aus, siehe: Charlotte Greig: Will You Still Love Me Tomorrow? Mädchenbands von den 50er Jahren bis heute. Deutsche Übersetzung von Markus Schröder. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1991, S. 30-35.
  25. Susan Masino: Famous Wisconsin Musicians. Vorwort von Les Paul. Oregon, Wisconsin: Badger Books Inc., S. 84.
  26. Bob Fiato: Former Chordette Harmonized In The Classroom. In: New York Teacher, Ausgabe vom 25. September 2002.
  27. Die Erscheinungsdaten wurden entnommen aus Jay Warner: American Singing Groups. A History From 1940 To Today. Milwaukee: Hal Leonhard Corp., 2006, S. 114f.
  28. Ab 1955 vgl. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955–1993. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Inc., 1994, S. 112.
  29. Ausführlichere LP-Diskographie siehe Tilch: Rock LPs. Bd 1: A – E. 3. erw. Aufl. Hamburg: Taurus Press, 1990, S. 292f.

Weblinks[Bearbeiten]