Transkodierung
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Transkodierung ist das Umwandeln einer Audio- oder Video-Datei in ein anderes Audioformat oder Videoformat.
Der Begriff Rekodierung wird verwendet, wenn Quell- und Zielformat identisch sind und nur Eigenschaften des Medienobjekts verändert werden. Beispielsweise wenn der Inhalt einer Video-DVD (etwa MPEG-2) in Auflösung und Bildwiederholrate nur verkleinert wird, um Speicherplatz zu sparen. Das Format des Medienobjekts bleibt dabei identisch.
Software für die Transkodierung von Audio- und Videoformaten (Auszug) [Bearbeiten]
- VirtualDub
- Avidemux
- FFmpeg (Audio/Video)
- MEncoder vom MPlayer (Video)
- HandBrake (Video)
- MPEG Streamclip (Video)
- GX::Transcoder (Audio/Video)
- MediaCoder (Audio/Video)
- QuickTime Pro (Video)
- Freemake Video Converter (Video)
- Transcode - Kommandozeilenprogramm für Linux [1]
- DVD Shrink (Audio/Video)
Hardware für die Transkodierung von Videoformaten (Auszug) [Bearbeiten]
- Der Mikroprozessor, mit welchem die Videoschnitt- und TV-Karten der Firma Vidac bestückt sind
- Mit der Einführung von Nvidia CUDA ab der Geforce 8 kann die GPU das Transkodieren mittels der Software Badaboom übernehmen, ohne die CPU zu belasten.[2]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Powerful Multimedia Command-Line Tools, Part II Transcode Artikel in Linux Journal (engl.)
- ↑ http://www.nvidia.de/object/cuda_home_de.html