Offermans-Joosten-Stadion

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Offermans-Joosten-Stadion
Die Außenansicht des Offermans-Joosten-Stadion in Sittard
Die Außenansicht des Offermans-Joosten-Stadion in Sittard
Frühere Namen

Wagner & Partners Stadion (1999–2008)
Fortuna Stadion (2008–2009)
Trendwork Arena (2009–2013)

Daten
Ort NiederlandeNiederlande Sittard, Niederlande
Koordinaten 50° 59′ 31″ N, 5° 50′ 37″ O50.9919444444445.8436111111111Koordinaten: 50° 59′ 31″ N, 5° 50′ 37″ O
Eröffnung 14. November 1999
Erstes Spiel Fortuna Sittard - FC Schalke 04 1:1
Oberfläche Naturrasen
Kosten 30 Millionen Gulden
Kapazität 12.500 Plätze
Verein(e)
Veranstaltungen
  • Spiele von Fortuna Sittard

Das Offermans-Joosten-Stadion ist das Fußballstadion des niederländischen Fußballvereins Fortuna Sittard. Es löste das 1954 gebaute Stadion De Baandert ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Stadion wurde am 14. November 1999 eröffnet. Das erste Spiel bestritten Fortuna Sittard und der FC Schalke 04 (1:1). Damals trug es den Namen Wagner & Partners Stadion, den es bis 2008 behielt. Von 2008 bis 2009 wurde es zwischenzeitlich in Fortuna Stadion umbenannt. Am 22. Oktober 2009 gab der Verein bekannt, dass die Arena den Namen Trendwork-Arena tragen wird. Das niederländische Zeitarbeitsunternehmen Trend Work Uitzendgroep sicherte sich die Namensrechte und die Verträge wurden dann am 27. November 2009 unterzeichnet.[1] Seit September 2013 trägt das Stadion den Namen Offermans-Joosten-Stadion nach dem Versicherungs- und Finanzunternehmen Offermans Joosten Groep.[2]

Die Arena besteht aus vier überdachten Sitzplatzrängen, die dicht an das Spielfeld angrenzen und durch einen Graben vom Rasen getrennt sind. Insgesamt bietet die Sportstätte 12.500 Sitzgelegenheiten für die Fans. Es stehen 16 Logen und 1.060 Business-Sitze bereit. Für die Gästefans stehen 800 Plätze zur Verfügung. Im Stadion liegen Räumlichkeiten für Veranstaltungen wie Konferenzen, Feiern, Tagungen, Empfänge oder Abendessen. Sie tragen u.a. die Namen Mark van Bommel Zaal und Bert van Marwijk Zaal.[3] Zum Stadion gehört ein Parkhaus mit 800 Stellplätzen. Im Sommer 2012 wurde ein Vereinsmuseum im Stadion eröffnet.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. fortunasittard.nl: Stadiongeschichte (niederländisch)
  2. offermans-joosten.nl: Offermans Joosten nieuwe naamgever Fortuna-stadion Artikel vom 12. Septembr 2013 (niederländisch)
  3. deweekkrant.nl: Eigen zaal voor Bert van Marwijk Artikel vom 23. August 2010 (niederländisch)
  4. fortunasittard.nl: Daten zum Stadion (niederländisch)