USC Münster

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USC Münster
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1961
Adresse Von Stauffenbergstr. 2
48151 Münster
sportlicher Leiter Jürgen Schulz
Homepage http://www.usc-muenster.de/
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Volleydrom Berg Fidel
Trainer Axel Büring
Co-Trainer Till Kittel, Tom Kleine-Holthaus
Erfolge Deutscher Meister
1974, 1977, 1980, 1981, 1992, 1996, 1997, 2004, 2005
DVV-Pokalsieger
1973-1976, 1979, 1991, 1996, 1997, 2000, 2004, 2005
CEV-Pokalsieger
1982, 1994, 1996
Europapokalsieger der Pokalsieger
1992
letzte Saison 9. Platz Bundesliga
(Stand: 20. November 2008)

Der USC Münster ist ein Volleyball-Verein, dessen erste Damen-Mannschaft in der Bundesliga spielt. Außerdem ist der USC der Heimatverein der Beachvolleyball-Nationalspielerin Rieke Brink-Abeler, die ab 2009 mit Karla Borger von Allianz Volley Stuttgart an den Start geht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Team

Der Kader für die Saison 2008/09 besteht aus zwölf Spielerinnen. Fünf Spielerinnen verließen den Verein. Barbara Dégi kam von Vasas Budapest, die Australierin Anna Maycock aus dem französischen Albi und während der Saison kamen Claudia Bimberg und Stefanie Golla aus der eigenen zweiten Mannschaft.

Der Trainer heißt Axel Büring. Seine Assistenten sind Till Kittel und Tom Kleine-Holthaus. Für die medizinische Betreuung sind die Dorothée Terstegge und Agapy Ioannopoulou zuständig.

Kader - Saison 2008/09
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position
Barg, JohannaJohanna Barg 7 Deutschland Deutschland 1,80 m 1984-07-1111. Juli 1984 AA
Bathen, InesInes Bathen 17 Deutschland Deutschland 1,72 m 1990-08-2727. August 1990 AA
Berg, Andrea Andrea Berg 13 Deutschland Deutschland 1,89 m 1981-01-2424. Januar 1981 MB
Bimberg, ClaudiaClaudia Bimberg 5 Deutschland Deutschland 1,90 m 1986-05-1010. Mai 1986 MB
Brinkmann, AnikaAnika Brinkmann 4 Deutschland Deutschland 1,77 m 1986-08-044. August 1986 AA
Dégi, BarbaraBarbara Dégi 14 Ungarn Ungarn 1,82 m 1983-11-2929. November 1983 AA
Engel, DoreenDoreen Engel 10 Deutschland Deutschland 1,79 m 1982-02-088. Februar 1982 Z
Golla, StefanieStefanie Golla 18 Deutschland Deutschland 1,70 m 1985-09-1818. September 1985 L
Hildebrand, LeaLea Hildebrand 16 Deutschland Deutschland 1,86 m 1988-06-2929. Juni 1988 MB
Horemanns, GwendolineGwendoline Horemanns 12 Belgien Belgien 1,91 m 1987-09-1616. September 1987 MB
Maycock, AnnaAnna Maycock 2 Australien Australien 1,80 m 1982-08-2424. August 1982 Z
Thomsen, LisaLisa Thomsen 1 Deutschland Deutschland 1,72 m 1985-08-2020. August 1985 L

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

[Bearbeiten] Geschichte

Gegründet wurde der USC unter dem Namen Universitäts-Sportclub Münster im Jahre 1961. Zunächst waren die Männer um Karl Herzog und Manfred Kindermann erfolgreich. Sie waren von 1965 bis 1972 ununterbrochen Deutscher Meister und gewannen 1976 den DVV-Pokal. Seit die Volleyballabteilung 1981/82 eigenständig wurde und Unabhängiger Sportclub Münster heißt, haben die Frauen die Führung übernommen. Mit derzeit neun Deutschen Meisterschaften und elf DVV-Pokalsiegen Ist der USC der erfolgreichste deutsche Verein bei den Frauen. Zahlreiche Rekordnationalspielerinnen und Volleyballerinnen des Jahres spielten beim USC: Annedore Richter, Margarethe Herzog, Uschi Westphal, Heidi Kerstiens, Marina Staden, Sigrid Terstegge, Gudula Staub, Karen Baumeister, Ariane Radfan, Ines Pianka, Beate Bühler, Ulrike Schmidt, Anne-Kathrin Schade, Judith Flemig, Angelina Grün

[Bearbeiten] Bundesliga

Der USC Münster gewann zuletzt 2004 und 2005 die deutsche Meisterschaft, musste aber 2006 die Schale dem Schweriner SC überlassen und wurde schließlich Vierter. In der Saison 2006/07 konnte sich der USC nicht für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft qualifizieren und belegte als bestes Team der Playdown-Runde den siebten Platz. In den Jahren 2008 und 2009 schnitt man als jeweils Neunter noch schlechter ab.

[Bearbeiten] DVV-Pokal

Die Münsteranerinnen gewannen zuletzt 2004 und 2005 durch Finalsiege gegen Hamburg und Leverkusen den DVV-Pokal. Im Endspiel 2006 unterlagen sie dem Schweriner SC. In den folgenden Saisons scheiterten sie bereits im Viertelfinale, und zwar 2006/07 gegen Bayer Leverkusen, 2007/08 gegen den VfB 91 Suhl und 2008/09 gegen den Schweriner SC.

[Bearbeiten] Weblinks

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