Ursula Lehmkuhl

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Ursula Lehmkuhl (* 20. Mai 1962 in Bocholt) ist eine deutsche Historikerin.

Leben[Bearbeiten]

Ursula Lehmkuhl studierte von 1981 bis 1985 Romanistik und Geschichtswissenschaft an der Universität Siegen und Ruhr-Universität Bochum , wo sie 1985 das Magisterexamen ablegte und 1990 „summa cum laudepromoviert wurde. 1997 folgte die Habilitation im Fach Politikwissenschaft.

Im Jahr 1999 wurde sie auf den Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt berufen. Von 2002 bis 2010 war sie Professorin für Neuere Geschichte (Schwerpunkt Nordamerikanische Geschichte) am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin. Von 2006 bis 2009 leitete sie das Zentrum für Regionalstudien[1] an der FU. Zusammen mit Thomas Risse leitete sie von 2006 bis 2010 den Sonderforschungsbereich 700[2]. Am 21. Februar 2007 wurde sie zur Ersten Vizepräsidentin der Freien Universität Berlin gewählt. Von März bis Juni 2010 leitete sie die Freie Universität als amtierende Präsidentin. Im Oktober 2010 nahm sie einen Ruf an die Universität Trier auf eine neu eingerichtete Professur für Internationale Geschichte an.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Center for Area Studies
  2. www.sfb-governance.de

Weblinks[Bearbeiten]