Verkehrswirtschaft

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  • Verkehrswirtschaft (Wirtschaftszweig): Branche innerhalb einer Volkswirtschaft sowie deren Hilfs- und Nebenbereiche, deren Unternehmen (Verkehrsunternehmen) als Hauptgeschäftstätigkeit Güter bzw. Dienstleistungen produzieren (u. a. Verkehrsdienstleistungen), die der Ortsveränderung von Gütern, Personen oder Nachrichten dienen; i. w. S. das Verkehrswesen.

Die Ausbildung zum Verkehrswirtschaftler erfolgt i. d. R. als Spezialisierung eines Studiums der Volks- oder der Betriebswirtschaft. Ausnahme: An der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der Technischen Universität Dresden gibt es seit Oktober 2007 einen Bachelor-Studiengang Verkehrswirtschaft, an den sich in Zukunft ein Master anschließen wird. Bis 2006 wurde auf Diplom immatrikuliert.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Marktwirtschaft

Verkehrswirtschaft war auch bis in die 40er Jahre der Begriff für Marktwirtschaft im Unterschied zur Planwirtschaft.[2]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Brockhaus 14. A., Bd. 15, Stichwort Tauschwirtschaft (1908)
  2. Z. B. Walter Eucken: Die Grundlagen der Nationalökonomie (Reihe: Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft, Unterreihe: Abteilung Staatswissenschaft). Springer-Verlag, 1989 (9. Auflage) [1939], ISBN 978-3-540-51292-9,

[Bearbeiten] Weblinks

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