Wolfgang Kaniber

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Wolfgang Kaniber
Spielerinformationen
Voller Name Wolfgang Kaniber
Geburtstag 22. November 1939
Geburtsort Würzburg, Deutschland
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
Würzburger Kickers
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
0
1964–1965
1965–1968
1968–1969
1969–1971
1971–1973
1973–1975
Würzburger Kickers
Fortuna Düsseldorf
TuRa Büderich
VfL Osnabrück
Racing Straßburg
SC Opel Rüsselsheim
VfR Groß-Gerau
0
00 0(0)
0
30 (31)
50 (25)
0
0
Stationen als Trainer
1973–1975
0
0
0
VfR Groß-Gerau
Eintracht Rüsselsheim
SV Nauheim
FC Königstein
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Wolfgang Kaniber (* 22. November 1939 in Würzburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Werdegang[Bearbeiten]

Kaniber begann mit dem Fußballspielen bei den Würzburger Kickers. Für den Klub debütierte der Stürmer in der Bayernliga und machte die Verantwortlichen bei Fortuna Düsseldorf auf sich aufmerksam. 1964 wechselte er als Amateur zum in der Regionalliga West spielenden Klub, konnte sich aber unter Trainer Kuno Klötzer nicht durchsetzen. Daher zog er nach nur einem Jahr zu TuRa Büderich in die Landesliga weiter. Hier entwickelte er sich zum Torgaranten und bekam 1968 beim VfL Osnabrück seinen ersten Profivertrag. In der Regionalliga Nord kürte er sich mit 31 Saisontoren zum Torschützenkönig und verhalf damit dem Klub zur Staffelmeisterschaft. In der Aufstiegsrunde zur Bundesliga scheiterte die Mannschaft jedoch als Zweiter hinter Rot-Weiss Essen.

Kaniber erhielt ein lukratives Angebot von Racing Straßburg und wechselte 1969 in die Division 1. Auch hier etablierte er sich als regelmäßiger Torschütze, insbesondere in seiner ersten Saison (20 Treffer und vierter Rang in der Torjägerliste), kehrte aber nach zwei Jahren nach Deutschland zurück und unterschrieb einen Vertrag beim SC Opel Rüsselsheim. Zudem fand er bei Opel in der Finanzbuchhaltung Anstellung. 1973 beendete er seine Profilaufbahn und wurde zunächst Spielertrainer beim VfR Groß-Gerau. Später trainierte er die Amateurvereine Eintracht Rüsselsheim, SV Nauheim und FC Königstein.

Weblinks[Bearbeiten]