Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
  • Vertragsparteien
  • Beobachter in Beitrittsverhandlungen
  • Nur Beobachter
  • Das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (engl. Government Procurement Agreement, kurz GPA) ist ein internationales plurilaterales Abkommen zwischen einzelnen Vertragsstaaten der World Trade Organisation (WTO), das den Zugang zu öffentlichen Aufträgen regelt. Das GPA wurde am ebenso wie die Gründung der WTO am 15. April 1994 beschlossen und trat am 1. Januar 1996 in Kraft.

    Vertragsparteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bis Juli 2016 haben folgende 19 Parteien das Abkommen unterzeichnet:[1]

    Weitere 31 Staaten haben einen Beobachterstatus. Zehn von ihnen (Albanien, Australien, China, Georgien, Jordanien, Kirgisistan, Nordmazedonien, Oman, Russland und Tadschikistan) führen Beitrittsverhandlungen.

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Parties, observers and accessions. World Trade Organization, abgerufen am 8. Dezember 2017 (englisch).