Adolf Weiland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Adolf Weiland (2016)

Adolf Weiland (* 14. August 1953 in Rhens) ist ein deutscher Politiker (CDU). Seit 1996 ist er Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages.

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur 1972 studierte Weiland Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wurde 1983 promoviert. Anschließend war er bis 1987 Referent beim rheinland-pfälzischen Innenminister Kurt Böckmann und dann bei der CDU-Landtagsfraktion. Von 1988 bis 1991 war er Büroleiter bei Finanzminister Emil Wolfgang Keller und schließlich bis 1996 Referent im Wissenschaftsministerium. Weiland ist verheiratet und hat drei Kinder.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiland trat 1977 der CDU bei. 1994 wurde er Mitglied des Kreistages des Landkreises Mayen-Koblenz und Vorsitzender des CDU-Kreisverbands. Von 1995 bis 2005 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Seit 1996 ist er Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtags, in dem er den Wahlkreis 12 (Mayen) vertritt. Dort ist er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Vorsitzender der Rechnungsprüfungskommission und Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Medien, Digitale Infrastruktur und Netzpolitik.

Neben dem Landtagsmandat übt Weiland folgende Funktionen aus:

  • Kreisvorsitzender der CDU Mayen-Koblenz
  • Bezirksvorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur
  • Mitglied des Kreistages Mayen-Koblenz
  • Mitglied im Rundfunkrat des Südwestrundfunks

Der Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind Haushalt, Finanzen und Medienpolitik.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • "Die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz" 15. Wahlperiode 2006–2011, 2. aktualisierte Auflage, August 2008, S.103.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Adolf Weiland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien