Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster

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Das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster war ein ursprünglich auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt in Münster, bei dem erstmals die Versorgungsrealität einer Kommune untersucht wird. In der Art und Größe ist das Konzept weltweit einzigartig.[1] Es sollte die weltweit größte Patientenerhebung durchgeführt werden, womit eine Verbesserung der Versorgung für Schmerzpatienten erreicht werden sollte. Das Projekt begann im März 2010 und wurde von einem Bündnis getragen – unterstützt von der Stadt Münster, dem Land Salzburg sowie weiteren 15 Kooperationspartnern. Leiter war Professor Jürgen Osterbrink von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg.

Am 13. Januar 2011 hat der damalige parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Daniel Bahr die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen. [2]

Das Projekt wurde 2015 abgeschlossen[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Echo Münster: Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster: Weltweit größte Patientenerhebung beginnt (Memento des Originals vom 26. März 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.echo-muenster.de vom 23. März 2010.
  2. Westfälische Nachrichten: Schmerzfreie Stadt: Bahr wird Schirmherr
  3. https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/versorgungsforschung/article/891602/schmerzfreie-stadt-muenster-vorbild-schmerztherapie.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]