Alfred Meininghaus

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Alfred Meininghaus (* 14. März 1926 in Dortmund; † 7. September 2013 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittelschule wurde Meininghaus zur Wehrmacht eingezogen. Er nahm von 1943 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet vor Kriegsende in Gefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete ab 1950 als kaufmännischer Angestellter. 1964 wurde er Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall.

Abgeordneter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meininghaus war von 1969 bis 1976 Ratsmitglied der Stadt Dortmund und amtierte 1975/76 als Bürgermeister der Stadt. Bei der Bundestagswahl 1976 wurde er über den Wahlkreis Dortmund III in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1987 angehörte. Nach der Wahlkreisreform vertrat er von 1980 bis 1987 den Wahlkreis Dortmund II im Parlament. Von 1983 bis 1987 war er Vorsitzender des Petitionsausschusses.