IG Metall

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Industriegewerkschaft Metall ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für die ehemalige Gewerkschaft in der DDR siehe Industriegewerkschaft Metall (DDR).
Industriegewerkschaft Metall
(IG Metall)
Logo
Zweck: Gewerkschaft
Vorsitz: Jörg Hofmann
Gründungsdatum: 1. September 1949
Mitgliederzahl: 2,274 Millionen (Stand: 31.12.2016)
Sitz: Frankfurt am Main
Website: www.igmetall.de
Verwaltungsgebäude der IG Metall in Frankfurt am Main
Verwaltung von der Mainseite aus
Ansteckbutton „35-Stunden-Woche“ der IG Metall - Logo des Grafikers Wilhelm Zimmermann (1995)
IG Metall Jugend bei der 1. Mai Demonstration gegen den NPD-Aufmarsch in Hamburg 2008

Die IG Metall (Industriegewerkschaft Metall, IGM) ist mit 2,27 Millionen Mitgliedern[1] vor der Verdi die größte Einzelgewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls die weltweit größte organisierte Arbeitnehmervertretung. Nachdem in den 1990er und 2000er Jahren die Mitgliederzahlen rückläufig waren (1990 gehörten der IG Metall noch 2,679 Millionen Mitglieder an), steigen sie seit 2011 wieder leicht an. Rund 500.000 Mitglieder sind zurzeit Seniorinnen und Senioren.[2][3][4]

Die IG Metall hat ihren Sitz im Main Forum in Frankfurt am Main und vertritt die in ihr organisierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Branchen Metall/Elektro, Stahl, Textil/Bekleidung, Holz/Kunststoff und Informations- und Kommunikationstechnologiebranche. Die Bereiche Textil/Bekleidung und Holz/Kunststoff vertritt sie erst seit 1998 beziehungsweise 2000, als die Gewerkschaft Textil-Bekleidung (GTB) und die Gewerkschaft Holz und Kunststoff (GHK) der IG Metall beitraten.

Größte Verwaltungsstelle der IG Metall ist Wolfsburg. Am Konzernsitz der Volkswagen AG überschritt die Zahl der Mitglieder entgegen dem Bundestrend Ende 2009 erstmals die Marke von 72.000,[5] 2012 80.000 Mitglieder[6], 2016 90.000.[7]

Die IG Metall ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), im Europäischen Metallgewerkschaftsbund (EMB), im Internationalen Metallgewerkschaftsbund (IMB), Internationale Textil-, Bekleidungs- und Leder-ArbeiterInnenvereinigung (ITBLAV), Internationaler Bund der Bau- und Holzarbeiter (IBBH) und in der Europäischen Föderation der Bau- und Holzarbeiter.

Die IG Metall repräsentiert vornehmlich die Arbeitnehmer im Leitsektor der deutschen Volkswirtschaft, der Metall- und Elektroindustrie, die mit 3,64 Millionen Arbeitnehmern den bedeutendsten Industriesektor darstellt, aus der ca. 60 % aller Exporte der deutschen Wirtschaft stammen (2011).

Ihre sozial- und tarifpolitischen Initiativen prägten die deutsche Sozialverfassung, so die Durchsetzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch einen dreimonatigen Arbeitskampf in Schleswig-Holstein, die Arbeitskämpfe zur Durchsetzung der 40-Stunden-Woche unter dem Motto „Samstags gehört Vati mir“ in den 1960er Jahren, des sechswöchigen Jahresurlaubes (Streik in der Stahlindustrie 1978/79) und der 35-Stunden-Woche in den 1980er Jahren.

Zahlreiche IG-Metall-Führungspersonen sind neben ihrer Tätigkeit in der Gewerkschaft auch in Aufsichtsräten großer Konzerne tätig. Ihre Aufsichtsratsbezüge führen sie größtenteils an die Hans-Böckler-Stiftung ab.

Die IG Metall ist in sieben Bezirke untergliedert: Küste, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg-Sachsen, Mitte (ehemals Bezirk Frankfurt), Niedersachsen-Sachsen-Anhalt sowie Nordrhein-Westfalen.

Die IG Metall unterhält mehrere zentrale Bildungsstätten, darunter das IG Metall-Bildungszentrum Sprockhövel, das Bildungszentrum Lohr-Bad Orb und das IG Metall-Bildungszentrum Berlin (Pichelssee).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon vor 1878 wurden in Deutschland die ersten Arbeitervereine gegründet, was Otto von Bismarck bis in die 1890er Jahre mittels der Sozialistengesetze zu unterbinden versuchte. Nach ihrer Aufhebung 1890 wurde die Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands gegründet und ein Jahr später der Deutsche Metallarbeiter-Verband (DMV), die wichtigste Vorläuferorganisation der IG Metall. Der DMV entwickelte sich schnell zur größten deutschen Einzelgewerkschaft im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Schon 1892 fand der erste Kongress der Gewerkschaften Deutschlands statt. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 kam es immer wieder zu großen Berg-, Metall- und Werftarbeiterstreiks. Nach Kriegsende wurde 1919 der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund gegründet und die Koalitionsfreiheit in der Weimarer Verfassung verankert. Im selben Jahr wurden Tarifverträge erstmals rechtsverbindlich. In den folgenden Jahren stärkten verschiedene Gesetze wie das Betriebsrätegesetz von 1920 oder das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung von 1927 die Rolle der Gewerkschaften und damit auch des DMV.

1928 ließ der DMV ein Stammhaus an der Kreuzberger Lindenstraße in Berlin durch den bekannten Architekten Erich Mendelsohn errichten. Die Gewerkschaft wurde 1933 von den Nationalsozialisten zerschlagen, die alle freien Gewerkschaften verboten. In den Folgejahren bis 1945 litten viele ehemalige Gewerkschaftsmitglieder unter Repressionen bis zur Hinrichtung.

In den Nachkriegsjahren wurden in Westdeutschland viele Gewerkschaften nach dem Prinzip der Einheitsgewerkschaft neugegründet, die IG Metall 1949. Im gleichen Jahr fand auch der Gründungskongress des DGB statt und das Tarifvertragsgesetz wurde verabschiedet. Wie zuvor in der Verfassung der Weimarer Republik wurde die Koalitionsfreiheit auch im neu geschaffenen Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verankert.

1951 wurde das Mitbestimmungsgesetz eingesetzt, 1952 das Betriebsverfassungsgesetz eingeführt. Erstmals gab es 1954 eine tarifliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld). Das Bundesarbeitsgericht verbot 1952 die Einführung von Frauenlohngruppen. Im Jahr 1956/57 wurde ein Streik um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgerufen. Die Fünftagewoche wurde 1959 zuerst im Steinkohlebergbau durchgesetzt. Acht Jahre nach der Einführung wurde 1962 zum ersten Mal tarifliches Urlaubsgeld, das 14. Gehalt, ausbezahlt. In Baden-Württemberg wurde 1963 der größte Streik von 350.000 Gewerkschaftern. 5 % mehr Lohn und 41 ¼ Stunden wöchentliche Arbeitszeit. In der Metallindustrie wurde 1967 (zwei Jahre nach der Druckindustrie) die 40-Stunden-Woche eingeführt. 1970 wurde das Gesetz für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erlassen.

Das Vermögen der IG Metall betrug 1972 nach Angaben des ehemaligen DGB-Bundesvorstandsmitglieds Kurt Hirche rund 631 Millionen DM.

Das Betriebsverfassungsgesetz wurde 1972 novelliert. Die Steinkühlerpause von fünf Minuten pro Stunde wurde 1973 für Fließbandarbeiter im Tarifgebiet Baden-Württemberg eingeführt und zum Teil in anderen Gebieten übernommen. Ab 1975 rückte der Rationalisierungs- und der Einkommensschutz in den Mittelpunkt. In der Stahlindustrie gab es 1978 Streik um die 35-Stunden-Woche. In der Metallindustrie wurde 1984 gestreikt. Die 35-Stunden-Woche wurde aber (noch) nicht durchgesetzt. In Stufen wurde 1990 westdeutschen tarifliche Strukturen auf Ostdeutschland übertragen.

Die ost- und westdeutschen Gewerkschaften wurden 1991 vereint. Die 35-Stunden-Woche wurde in der Metallindustrie 1995 durchgesetzt. Im gleichen Jahr gab es den ersten Versuch eines Bündnisses für Arbeit. Die volle Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall wird gesichert. Das Betriebsverfassungsgesetz wurde 2001 reformiert. Mit Abschluss der Tarifverhandlungen wurden 2002 auch das Entgelt-Rahmenabkommen (ERA) abgeschlossen. In Ostdeutschland scheiterten Streiks zur Einführung der 35-Stunden-Woche größtenteils, es kam zu einer Führungskrise in der IG Metall. Nach langen Auseinandersetzungen wurden für die beiden Siemens-Werke Kamp-Lintfort und Bocholt zum ersten Mal eine Rückkehr von der 35- zur 40-Stunden-Woche beschlossen. 2011 unterstützte die IG-Metall die Energiewende.

In den nächsten Jahren bis 2020 strebt die IG Metall nicht mehr Vereinbarungen über eine kollektive Verringerung der Arbeitszeit wie in den 1980er Jahren an; stattdessen sollen individuell zugeschnittene Arbeitszeitmodelle mit Optionen für eine Absenkung der Arbeitszeit für Pflege und Betreuungsaufgaben, Qualifikation und flexible Altersübergänge ausgehandelt werden.

Die Beitragseinnahmen der IG Metall 2015 betrugen 533 Millionen Euro. Im Jahr 2016 stieg die Mitgliederzahl zum sechsten Mal hintereinander, wenn auch nur um 230.[8]

Vorsitzende der IG Metall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jürgen Peters neben Huber, Rölke und Röder

Alle bisherigen Vorsitzenden der IG Metall waren bzw. sind Mitglieder in der SPD. Eine gewisse Tradition hat es, dass der zweite Vorsitzende dem ersten nachfolgt. Lediglich Alois Wöhrle 1969 und Karl-Heinz Janzen 1992 gingen in den Ruhestand, ohne zum ersten Vorsitzenden aufzurücken, während Walter Riester 1998 Bundesarbeitsminister wurde und deswegen ausschied.

Bekannte Mitglieder der IG Metall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Willi Bleicher – Bezirksleiter des Bezirks Stuttgart (1959–1972)
  • Norbert Blüm – CDU, ehemaliger Bundesarbeitsminister unter Helmut Kohl
  • Klaus Franz – parteilos, zeitweiliger Gesamtbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei der Opel AG
  • Regina Görner – CDU, frühere Saar-Sozialministerin, von September 2005 bis Oktober 2011 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall
  • Peter Hartz – SPD, ehemaliger Personalvorstand der Volkswagen AG in Wolfsburg und Vorsitzender der Hartz-Kommission
  • Willi Hoss – langjähriges Mitglied des Betriebsrats bei Daimler Benz (als Vertreter einer oppositionellen Liste zeitweilig ausgeschlossen) und Mitbegründer der Partei Die Grünen
  • Uwe Hück – Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG
  • Karl-Josef Laumann – CDU, Bundespatientenbeauftragter und Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, ehemaliger Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Heiko Maas – SPD, Vorsitzender der Saar-SPD, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
  • Hans Matthöfer – SPD, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (1974–1978), für Finanzen (1978–1982), für das Post- und Fernmeldewesen (1982) unter Helmut Schmidt
  • Jakob Moneta – ehemaliger Chefredakteur der Zeitung METALL
  • Andrea Nahles – SPD, Bundesarbeitsministerin und ehemalige SPD-Generalsekretärin sowie ehemalige stellvertretende Parteivorsitzende und ehemalige Sprecherin des Forum DL-21
  • Bernd Osterloh – Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats sowie Mitglied des Präsidiums des Aufsichtsrates der Volkswagen AG
  • Wilhelm Petersen – 1948 Ko-Vorsitzender der IG Metall in der Bizone
  • Walter Riester – SPD, ehemaliger Bundesarbeitsminister unter Gerhard Schröder
  • Harald Schartau – SPD, ehemaliger Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen und Landesvorsitzender der NRW-SPD
  • Guntram Schneider – SPD, Minister für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein-Westfalen
  • Dieter Schulte – SPD, ehemaliger DGB-Bundesvorsitzender
  • Friedrich „Fritz“ (Johann) Zängerle – Gewerkschafter und erster Betriebsratsvorsitzender der Adam Opel AG in Rüsselsheim am Main

Aufsichtsratsmandate und Tantiementransparenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die IG Metall stellt zahlreiche Vertreter in den Aufsichtsräten der deutschen Aktiengesellschaften. Diese Vertreter sind verpflichtet, einen Teil ihrer Aufsichtsratstantiemen an die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung abzuführen. Die IG Metall veröffentlicht regelmäßig die Namen der IG-Metall-Aufsichtsratsmitglieder, die dieser Verpflichtung nicht nachkommen.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugendorganisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: IG Metall Jugend

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 100 Jahre IG Metall im Bild. Fotodokumente zur Arbeit und Zeit. Herausgeber: Vorstand der Industriegewerkschaft Metall. Druckdatum 1994. ISBN 3-7663-2317-2
  • IG Metall in Bremen. Die ersten 100 Jahre. Herausgeber: IG Metall Bremen. Druck im Steintorverlag 1991. ISBN 3-926028-69-6
  • Hundert Jahre Gewerkschaft Metall Essen 1891-1991. Herausgeber: IG Metall Verwaltungsstelle Essen. Druck Carl, Frankfurt, 1991. ISBN 3-88474-159-4
  • Kurt Schmitz: 100 Jahre Industriegewerkschaft 1891 - 1991. Vom Deutschen Metallarbeiter-Verband zur Industriegewerkschaft Metall. Ein Bericht in Wort und Bild. Bund Verlag, Köln, 1991
  • Fünfundsiebzig Jahre Industriegewerkschaft. 1891 bis 1966. Vom Deutschen Metallarbeiter-Verband zur Industriegewerkschaft Metall. Ein Bericht in Wort und Bild. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1966.
  • Fritz Opel: 75 Jahre Eiserne Internationale. 1893-1968. Mit einem Vorwort von Otto Brenner und einem Nachwort von Adolphe Graedel. Internationaler Metallarbeiter-Bund, Genf 1968.
  • Jürgen Peters (Hrsg.): In freier Verhandlung, Dokumente zur Tarifpolitik der IG Metall 1945–2002. Göttingen 2003.
  • Judith Pákh: Das rote Hanau. Arbeit und Kapital 1830–1949. hg. von der IG Metall Hanau/Fulda. CoCon-Verlag Hanau 2007, ISBN 978-3-937774-28-2
  • Felicitas Merkel: Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert. Bd. 9: Die Industriegewerkschaft Metall in den Jahren 1956 bis 1963 1999. Bund Verlag
  • Hans-Otto Hemmer (Hrsg.): Bilanz mit Aussichten. Die neue IG Metall an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Westdeutscher Verlag, Opladen, Wiesbaden 1999
  • Vom Erinnern an den Anfang- 70 Jahre Befreiung vom Faschismus – Was hat die IG Metall daraus gelernt?, Herausgeber: IG Metall Vorstand, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-941310-39-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: IG Metall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IG Metall setzt positive Mitgliederentwicklung fort. Pressemitteilung. In: igmetall.de. IG Metall, 19. Januar 2015, abgerufen am 9. Dezember 2015.
  2. IG Metall: Erstmals seit über zwanzig Jahren Plus bei Mitgliederzahl. Pressemitteilung Nr. 03/2012. In: igmetall.de. IG Metall, 20. Januar 2012, abgerufen am 22. Februar 2012.
  3. Zuversichtlich in den Ruhestand – nutze deine Mitgliedervorteile in der IG Metall. In: igmetall.de. IG Metall, abgerufen am 18. Januar 2017.
  4. IG-Metall-Mitglieder: Huber spricht von „Trendwende“. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, afp, 20. Januar 2012, abgerufen am 22. Februar 2012.
  5. IG Metall Wolfsburg hat 72.000 Mitglieder. In: igmetall-nieder-sachsen-anhalt.de. IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, 2010, abgerufen am 10. Oktober 2012 (PDF).
  6. Das 80.000 Mitglied der IG Metall Wolfsburg ist ein Ingenieur. IG Metall Wolfsburg, 4. Juni 2012, abgerufen am 9. Dezember 2015.
  7. http://www.zeit.de/2016/16/volkswagen-ig-metall-betriebsrat-unternehmenskultur/komplettansicht
  8. Frank Specht: Die schwindende Macht der Gewerkschaften. In: Handelsblatt, 31. Januar 2017.