Andrea Malär

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Variable Komposition in Vinelz/Schweiz

Andrea Malär (* 20. Februar 1947 in Chur) ist ein Schweizer Bildhauer und Grafiker.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrea Malär ist als Künstler Autodidakt und arbeitet seit 1994 freischaffend. Seit 2000 fertigt er Original-Grafiken und Monotypien, seit 2001 Stahlskulpturen. In frühen Arbeiten benutzte Malär noch organische Formen, er wechselte aber bald zu hauptsächlich geometrisch-konstruktiven Elementen.[1] Die Symbiose von Stahlskulpturen und Druckgrafiken steht im Zentrum seiner Arbeit. Er konzipiert Skulpturen als „Variable Kompositionen“, deren Teile nicht fest verbunden sind und unterschiedliche Zusammenfügungen erlauben.

Andrea Malär ist Mitglied bei VISARTE Schweiz, Sculpture network, Association Internationale des Arts Plastiques, Unesco, Paris und dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA).[2]

Er lebt und arbeitet im schweizerischen Vinelz im Kanton Bern und im französischen Malans (Haute-Saône).

Seit 2010 ist der Skulpturenpark des Château Sainte Marie in Malans[3] permanenter Ausstellungsort der Werke Andrea Malärs.[4] 2012 wurde durch die Initiative von Andrea Malär, Denis Pérez[5] und Arlette Maréchal Ile Art Malans eingerichtet, ein Projekt für zeitgenössische Skulpturen und Installationen.[6]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ab 2004 : Art Karlsruhe, Karlsruhe
  • 2004 : Collegio Cairoli, Universität Pavia
  • 2005 und 2007 : Galerie Christine Brügger, Bern
  • 2005 : Jetzt Kunst 05, Schweiz. Gross-Skulpturen-Ausstellung
  • 2006 : Seminarzentrum Sempachersee, Nottwil[7]
  • 2006 : Skulptur 2006, Bern
  • 2007 : Galerie Elisabeth Costa, Pontresina
  • 2008 : Galerie Michael Schmalfuss, Marburg[8]
  • 2008 : Jetzt Kunst 08, Schweiz. Gross-Skulpturen-Ausstellung
  • 2008 : Art Madrid 2008, Madrid
  • 2009 : Art Madrid 2009, Madrid
  • 2009 : Galerie Jonas, Cortaillod
  • 2009 : Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kaiserslautern – Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung
  • 2009 : Art Paris 09 – Grand Palais, Paris
  • 2010 : Galerie Elisabeth Costa, Pontresina
  • 2011 : Galerie Michael Schmalfuss, Berlin
  • 2011 : Ile Art 2011, Pesmes, Haute Saône, (F)[9]
  • 2013 : Vasarely Museum Budapest, Collection Grauwinkel[10]

Werke in privaten Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie – Skulpturen in Vinelz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Symbiose Skulptur und Grafik (Katalog zur Ausstellung), Hg.: Fondation Carré d’Art, 2007
  • Ile Art 2011, Installations et sculptures contemporaines, Hg.: Édition Fondation Carré d’Art, 2011, (Seiten 38–41 und 68)
  • ILE ART Installations et Sculptures Contemporaines, Hg.: Edition Fondation Carré d'Art, 2013, (Seiten 6/7, 15, 50/51 und 82) – ISBN 978-3-9523803-1-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Druckgrafiken und Skulpturen
  2. Vita und Ausstellungen
  3. Entstehungsgeschichte des Skulpturenparks
  4. Groß-Skulpturen (Memento des Originals vom 20. Februar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.switchimage.org
  5. Werkbilder von Denis Pérez
  6. Webseite Ile Art Malans
  7. Ausstellungskatalog (PDF; 4,1 MB)
  8. Werkbeispiele
  9. Skulpturenweg Ile Art 2011
  10. Ausstellungsinformation des Museums (Memento des Originals vom 2. Januar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vasarely.hu

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Andrea Malär – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien