Anna Kemper

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Anna Kemper (* in Dortmund) ist eine deutsche Journalistin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kemper wuchs in Dortmund-Brünninghausen auf und studierte Kunstgeschichte, Politikwissenschaft und Zivilrecht in Bonn, Hamburg und Sevilla. Während des Studiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Nach dem Abschluss der Deutschen Journalistenschule arbeitete sie vier Jahre lang beim Tagesspiegel. Seit 2010 gehört sie der Redaktion der Zeit an.[1]

Kempers Reportage „Der Spieler“ über Diego Maradona[2] wurde 2010 in die Short-List des Henri Nannen Preises in der Kategorie „Humor“ aufgenommen.[3]

Kemper gehört der Jury des Deutschen Fußball-Kulturpreises an.[4]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorenprofil Anna Kemper. In: Die Zeit.
  2. Anna Kemper: Der Spieler. In: Der Tagesspiegel. 30. August 2009.
  3. Die Shortlist des Henri Nannen Preises 2010. (Memento vom 28. August 2011 im Internet Archive) In: Henri Nannen Preis.
  4. Anna Kemper. In: Deutsche Akademie für Fußball-Kultur.
  5. Anna Kemper: „Ich stand vor ihr wie vor einem Richter“. In: ZEITMagazin. Nr. 39/2019, 18. September 2019.
  6. Erster Reporterpreis nach Relotius: Reportage über digitale Diktatur in China und Enthüllung der Ibiza-Affäre prämiert. In: Meedia. 3. Dezember 2016.
  7. Paul Blickle, Kai Biermann, Philip Faigle, Astrid Geisler, Götz Hamann, Lenz Jacobsen, Anna Kemper, Martin Klingst, Karsten Polke-Majewski, Stefan Schirmer, Hannes Soltau, Julian Stahnke, Toralf Staud, Tilman Steffen und Sascha Venohr: Ein Land in Flammen. In: Die Zeit. Nr. 49/2015, 3. Dezember 2015.
  8. Pia Lenz: Ein Tag, 39 Texte und drei Antworten. In: reporter-forum.de. 12. Dezember 2016, abgerufen am 2. Januar 2018.
  9. Anna Kemper, Judith Scholter: Man ist dann sehr stark. In: ZEIT Geschichte. Nr. 1/2015, 24. Februar 2015, S. 100.
  10. Bayerische Landeskirche verleiht Print-Medienpreis zum Thema „Hoffnung Europa – Flucht und Vertreibung“. In: ELKB. 8. Mai 2015.