Ansgar Hörsting

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Ansgar Hörsting (* 8. Juni 1965 in Hamburg) ist ein deutscher evangelikaler Theologe und Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (FeG).[1] Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland umfasst 479 Gemeinden mit 41.203 Mitgliedern (Stand: 31. Dezember 2015) und gehört zu den evangelischen Freikirchen in Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Studium an dem Theologischen Seminar Ewersbach (heute: Theologischen Hochschule Ewersbach) war Hörsting von 1993 bis 1997 Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Siegen-Geisweid. 1998 wechselte er zur Allianz-Mission, die er ab 2000 leitete. Am 16. September 2006 wurde er vom Bundestag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Wiesbaden als Nachfolger von Peter Strauch zum Präses gewählt, das Amt trat er Januar 2008 an. Hörsting gehört seit 2007 zum Hauptvorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland. Seit 2017 gehört er ihrem Geschäftsführenden Vorstand an. Von 2008 bis 2017 gehörte er zum Vorstand der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF), deren Präsident er von Juli 2011 bis März 2017 war.[2][3] Ferner ist er Präsident des Internationalen Bundes Freier Evangelischer Gemeinden (IFFEC) und Kuratoriumsmitglied des überkonfessionellen Vereins ProChrist, der Großevangelisationen veranstaltet. Hörsting ist ein Befürworter der umstrittenen Judenmission.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arndt Schnepper: Bundestag 2006 in Wiesbaden, in: Christsein heute, Oktober 2006, S. 28–31.
  2. Kurzbiografie und Werdegang
  3. Neuer Präsident: Stiba folgt auf Hörsting. Auf pro-medienmagazin.de, 28. März 2017