Astrid Herbold

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Astrid Herbold (* 1973 in Stolberg) ist eine deutsche Journalistin und Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbold studierte von 1992 bis 1996 an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte anschließend an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fach Germanistik. 2004 erschien ihre Dissertation unter dem Titel Eingesaugt & Rausgepresst. Verschriftlichungen des Körpers und Verkörperungen der Schrift.

2006 veröffentlichte sie das Buch M.o.M. – Mutter ohne Mann. Darin beschreibt Herbold ihre Erfahrungen als alleinerziehende Mutter. Ihr 2009 erschienenes Buch Das große Rauschen beschäftigt sich kritisch mit der digitalen Gesellschaft. 2015 veröffentlichte sie zusammen mit dem Berliner Künstler und Umweltaktivisten Ben Wagin dessen Autobiografie Nenn mich nicht Künstler.

Neben ihren Buchveröffentlichungen schreibt Herbold für Zeitungen und Magazine.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]