Benutzer:Agathenon/In eigener Sache

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Statistik Gesichtetes Geschriebenes Führungszeugnis Navigation Werkstatt Schmunzeln Aktuelles
Infos für Leute, die zufällig hierher gefunden haben.
Informationen zu den hier behandelten Themen können mir dort hinterlassen oder vertraulich gemailt werden.

Stuart Styron

In eigener Sache: Seit Juni 2016 erstellt ein namentlich bekannter Cyberstalker und selbsternannter „Ausnahmekünstler“ verleumderische Nonsens-Webseiten, die auf Texte von Wikipedia-Autor(inn)en – darunter meine – verweisen. Diese Seiten stammen nicht von mir und ich distanziere mich ausdrücklich von deren Inhalten. Sie sind mühelos an den enthaltenen Beschimpfungen und Drohungen gegen Wikipedianer(innen) erkennbar und nehmen häufig auf die Löschung der Artikel über Stuart Styron in der Wikipedia Bezug.

Seine gegenwärtigen Mobbingaktivitäten gegen die Wikipedia betreibt er vorwiegend unter dem gleichnamigen Twitter-Profil, mit den bekannten Gewaltandrohungen. Sein ursprünglicher Twitter-Account und seine namentliche Fanseite bei Wikia wurden geschlossen, nachdem auch dort Wikipedia-Autoren gestalkt wurden.

Weitere derartige Seiten wurden auf Facebook, Blogspot, Google+, golem.de, Youtube sowie kleineren Newsdiensten gefunden und teilweise aus Rechtsgründen gelöscht. Der Stalker gibt sich bisweilen fälschlich als Wikipedia-Autor aus, nachdem sein tatsächlicher Account auf allen Projekten der Wikimedia einschließlich sämtlicher Wikipedien gesperrt wurde. Seine bisher bekannten Zusatzaccounts sind zumindest in der deutschsprachigen Wikipedia von der Administration blockiert. Teilweise schreibt er sogar unter seinem Klarnamen Stuart Styron wirre und beschimpfende Texte auf Dailynet.

Für mich bestimmte Nachrichten bitte ich ausschließlich über meine Mailfunktion einzusenden oder direkt auf meiner Benutzerdiskussion zu posten. Bei mit „Agathenon“ betitelten Seiten außerhalb von Wikimedia-Projekten handelt es sich in der Regel um Webseiten des Stalkers Stuart Styron oder Wikipedia-Mirrors, weshalb dorthin gesendete Mitteilungen mißbraucht werden oder mich nicht erreichen können. Mehr zu den Hintergründen ist mittels dieser Übersicht zu finden. Dort räumt Styron selbst unter Klarname seine Täterschaft ein und beschimpft erneut Mitarbeiter(innen) der Wikipedia. Gleiches gilt für Videos im Stil des Nazi-Hetzfilms Der ewige Jude, die auf Dailymotion publiziert wurden.

Zur Vermeidung von Verwechslungen: Der Betreiber von agathenon.blogspot.de ist weder mit dem Stalker noch mit mir identisch; hier liegt eine zufällige Namensgleichheit vor. Ich bitte darum, den betreffenden Blogger nicht in diese Angelegenheit zu involvieren; er hat nichts damit zu tun.

Das SSL-Zertifikat der Wikipedia
Ein häufiges und typisches Merkmal von Styron-Texten ist seine falsche Tatsachenbehauptung, Wikipedia sei nicht zertifiziert; siehe hierzu auch Abbildung rechts. →
Das aktuelle Zertifikat wird von den meisten Browsern unter „Seiteninformationen“ angezeigt.

Inhalte externer Links geben ausschließlich die Meinung der Verfasser/innen wieder. Die hier enthaltenen Informationen werden hier weiter zu Notwehrzwecken bereitgestellt und von Suchmaschinen angezeigt, bis Styron seine Stalkingseiten komplett gelöscht hat.


Weitere Wikipedia-Seiten zum Thema:

Mit bestem Dank für die Beachtung und freundlichen Grüßen: AgathenonVeveLegba.svg



Es folgen die Breaking News aus Arnsberg.

„Wenn du merkst, daß du ein totes Pferd reitest, steig’ doch einfach ab!“
– ALTE WEISHEIT DER DAKOTA-INDIANER

15. August 2018

Die Naziparolen eines „Ausnahmekünstlers“. Kommentar überflüssig! Die Namen sind natürlich auch erfunden. Daher nur ein Symbolbild.

10. August 2018

Da der Arnsberger Haßprediger zwei weitere Twitter-Profile angelegt hat und Wikipedianer rassistisch als Kanaken beschimpft, antworte ich wie angekündigt mit der Publikation von Inhalten der von Styron unterstützten Sekte Engelwerk. Die Ludwig-Maximilians-Universität München veröffentlichte dieses Gutachten. Jede/r möge sich ein Urteil bilden, ob Styron und seine Sekte gaga sind.

7. August 2018

Styron reitet sein neues Steckenpferd (Beweise lokal gesichert): Angeblich bin ich nicht nur ein ahnenreicher Fischzüchter, der ein böses Buch über fromme Menschen geschrieben haben soll, sondern kontrolliere auch noch seit 2016 Styrons Finanzen! Im folgenden der Originaltext, die Klarnamen Unbeteiligter wurden zu deren Schutz entfernt. Leider kann ich Styron nicht davon abhalten, seinen eigenen Buchhalter anzufallen.

Stuart Styron – Wikipedia, die freie Enzyklopädie
Öffentlich 31.07.2018
Herr [...] aka Benutzer:Agathenon
Der Mann, der die Finanzen vom Ausnahmekünstler seit 2016 kontrolliert. Der verstörte Faktenverdreher, der durch seine große Ahnenreihe gut vernetzt ist. Die Buchführungen von Benutzer:Agathenon aka [...] & seine abartige Persönlichkeit als Menschenverarchter der untersten Stufe, werden in der kommenden Zeit, den Behörden lückenlos ausgehändigt.

Merke:

  • Einträglichster Job der Welt: erster Mann in Nordkorea.
  • Gefährlichster Job der Welt: zweiter Mann in Nordkorea.
  • Zweitgefährlichster Job der Welt: Buchhalter in Arnsberg.

Und nein: der bin ich auch nicht.

3. August 2018

Jetzt knallt der echte Styron völlig durch und bedroht auf meiner Diskseite einen Wirt in Samerberg sowie einen Fischzüchter aus Chieming, die ich beide nicht kenne. Der Mist wurde administrativ gelöscht. Falls die Betroffenen hierher finden, können sie sich direkt an Styron (Anschrift oben) oder die Polizei an seinem Wohnort in Arnsberg wenden. Die Drohung ist nicht von mir. Beweis: Styrons Drohaccount wurde global gesperrt, meiner ist frei.

Zugleich hat sich Styron als Anhänger der Sekte Engelwerk geoutet. Dort paßt er hin!

1. August 2018

Die Hundstage heizen voll durch und die Spreu trennt sich vom Giftweizen. Während der echte Styron erfolglos versucht, das Watchblog zu löschen, ist die Trittbrettfahrerschaft exakt drei Monate seit Löschung der Morddrohung immer noch geschlossen absent – oder sitzt sie irgendwo fest? So sei es! Und zur optischen Auflockerung dieser Seite im Sommerloch gibt es ein neues Pferdebild, das Auge liest schließlich mit.

27. Juli 2018

Sieh einer an: der echte Styron ist mit dem üblichen Nonsens („§ 186 StGB“ für Verleumdung?) wieder da, seine katholibanischen Trittbrettfahrer schweigen weiter... ob sie schon Polizeibesuch hatten? Letzteres wäre ein guter Anfang.

20. Juli 2018

Auch der echte Styron pausiert seit mehreren Wochen. Zwangsaufenthalt an einem Ort ohne Internetzugang? Angst, mit den Trittbrettfahrern in Verbindung gebracht zu werden? Sonstiges? Sachdienliche Hinweise bitte umseitig posten. Danke!

5. Juli 2018

Dank Stuart Styron bin ich jetzt als Exorzist entlarvt! Hier:

Zur Zeit der damaligen Verlinkung war noch das etwas grausige Profilbild mit den Schnitten in den Armen und Händen von Exorzist Agathenon ganz oben auf der Seite zu sehen. Inzwischen ist dieses Bild, mit dem Datum 5. Juni, weit nach unten gerutscht. Dieser Link war ganz klar als Drohung gegenüber dem "Wikipedianer Schmitty" zu sehen. https://wikipedia-stuart-styron.blogspot.de

Für die eine ein dicker Hund und ein Teufel, für den anderen ein Teufelsaustreiber. Und neuerdings auch noch eine 20-jährige Brasilianerin mit Neigung zum Alkoholismus (das ist kein zertifizierter Styron). Einigt euch doch wenigstens auf schlüssiges Bashing!

30. Juni 2018

Nicht alles, was wie Styron klingt, ist Styron: auch seiner bedienen sich mittlerweile Trittbrettfahrer/innen verschiedener Couleur. Näheres kann dort, dort und dort nachgelesen werden. Wikimedia Emergency und Ermittlungsbehörden in Deutschland und Österreich sind dran. Gell, Marion Wegrich?

21. Juni 2018

Ob Styron demnächst als Buchkapitelautor relevant werden will? Die Themenauswahl paßt ja ... über Antisemitismus soll ausgerechnet AfD-Fan Michael Kühntopf schreiben ... und als weiterer nobelpreiswürdiger Mitarbeiter ist „Werner von WikiMANNia“ vorgesehen.Asd crying laugh animated icon.gif Ist das nicht nett?

6. Juni 2018

Konzert erneut verschoben. Der Ausnahmekünstler verschiebt seinen bahnbrechenden Auftritt im Apollo-Kino Arnsberg erneut, diesmal auf „vielleicht 2020“, und pflaumt auch noch seine nicht vorhandene, aber zumindest enttäuschte Fangemeinde an. Dafür seit einigen Tagen kein Gedöns mehr auf Twitter – die nächste Schreibsperre?

2. Juni 2018

Über den 2014 verstorbenen Blogger Claus Fritzsche und dessen Suizid, den Styron besonders in jüngerer Zeit für seine abstrusen Verleumdungen, Lügen und Verschwörungstheorien mißbraucht, hat die Wikipedia seit heute einen Artikel. Ging leider nicht früher: Fritzsches Namen las ich erstmals 2017 – auf Styrons eigenem Blog. Ohne selbst in mindester Weise relevant zu sein, hat Stuart unabsichtlich zur Schließung einer Themenlücke in dieser Enzyklopädie beigetragen – vergelt’s Gott.

Zum Stichwort Arbeitsteilung erreichte mich zur Stunde die Nachricht, daß ein weiteres Styron-Schmierblog heute aus Rechtsgründen vom Teufel geholt wurde. Guten Appetit und möge Stuarts Vermieter die Heizung nie abstellen!

31. Mai 2018

Seit Styron seine neueste Fälschung ins Netz gekotet hat, übersteigen die Besucherzahlen dieser Watchseite erstmals die meiner Hauptseite. Gratulation! Bemerkt das Arnsberger Superhirn nicht, daß es mit jedem Hetzblog neue Besuche hierher bringt und über nichts außer seinen eigenen Neigungen aufklärt? Nicht umsonst ist diese Seite auf Suchmaschinen indexiert. Weiter so, Stuart.

22. Mai 2018

Vier weitere tote Pferde wurden auf Twitter, Facebook, Google+ und nochmals Facebook gefunden. Rot in pieces!

Bei Styrons historischem Konzert 2019 sitzen wir im Publikum...

21. Mai 2018

Eine traurige Nachricht: Das für Herbst 2018 geplante Großkonzert des Ausnahmekünstlers wurde auf Herbst 2019 verlegt. Nein, nicht daß er vor lauter Webstalking nicht mehr zum Musizieren käme oder Streit mit seinem Fanclub Bunny Horzel hätte. Honi soit qui mal y pense! Auch Gerüch[t]e über einen richterlich verfügten Aufenthalt unter beengten Verhältnissen entbehren jeglicher Grundlage. Vielmehr erfordert das geplante Großereignis im Rungnado-Stadion Pjöngjang Apollo-Kino Neheim in Styrons Wohnstraße eine Großvorbereitung, die ihrerseits anderthalb Jahre erfordert! Sein platinträchtiges Album Dictatorial Frequency wird daher nicht jetzt, sondern erst im Herbst 2018 die Stürmer chartern Charts stürmen. Kunstbegeisterte Weltverschwörer können bei der Live-Premiere des Albums die 64 Logensitze im Kino nutzen, wenn sie nicht gerade die Globalisierung steuern, am Styron-Artikel auf Psiram arbeiten oder den Vatikan unterkellern.Clin.svg

15. Mai 2018

Und wieder ein neues „Agathenon“-Fakeprofil von Styron. Gääähn! Zu langweilig zum Kommentieren, dafür gibt’s als Trostpreis ein neues Pferdebild für unseren antisemitischen Troll. Garantiert zertifiziert.

4. Mai 2018

Kann man noch tiefer sinken als kreuz.net? Ja! Unter dem Titel Holocaust Theme mißbraucht Styron ein Bild von KZ-Häftlingen als Werbung für seine neue CD. Was derart selbstredend ist, bedarf keines Kommentars mehr!

30. April 2018

Auf seinem Twitter-Profil hat sich der Ausnahmekünstler schon seit dem 3. März 2018 nicht mehr gemeldet, was auf eine Schreibsperre schließen läßt. Auch über dieses Blog hat Styron offenkundig die redaktionelle Kontrolle verloren (Paßwort verlegt? gebannt?) und kann dort nur noch im Kommentarbereich schreiben – seine Kritiker aber auch. Bei dieser Gelegenheit stieß ich auf ein neues Watchblog, das sich essayistisch mit den verschiedenen olfaktorischen Aspekten des mehrdeutigen Begriffs Styron auseinandersetzt. Es wurde heute in die obige Liste externer Links aufgenommen. Wie (auch) immer distanziere ich mich aus Rechtsgründen von den Inhalten externer Webangebote, was nicht bedeutet, daß ich alles dort Geschriebene falsch finde!

24. April 2018

Auch Beschwerden direkt an Google zeigen jetzt Wirkung: ein von Styron betriebenes Hetzblog wurde aus Rechtsgründen aus den Suchergebnissen deindexiert. Auch das Blog selbst wurde mittlerweile entfernt und von Blogger mit dem ensprechenden Kommentar versehen. Leider zu spät, weshalb ich dort wieder einmal dementieren mußte, daß ich „Schmittinger“ heiße.

14. April 2018

Styron über Styron: „Ich bin daher streng katholisch erzogen, zur Kommunion gegangen, aber griechisch-orthodox getauft worden.“ So habe ihm auch seine Mutter immer wieder aufs Neue ans Herz gelegt, nach den zehn Geboten zu leben. „Und das mache ich, weil es mir persönlich sehr wichtig ist.“ Merke: nicht nur islamische Fundamentalisten können gefährlich sein! Ob das, was ich noch gestern für zweierlei hielt, tatsächlich dasselbe ist? Mit der Löschung des Artikels Stuart Styron hatte ich nie zu tun. Wo liegt also sein Motiv...?

13. April 2018

Heute, zufällig Freitag, der 13., wurden zwei weitere bekloppte Nicks aus Arnsberg entsorgt. Aufgrund der neuen Policy dieses Watchblogs werden solche Benutzernamen hier nicht mehr genannt, so daß sie in Suchmaschinen gar nicht erst aufscheinen und schnell dem verdienten Vergessen anheimfallen.

25. März 2018

Dank tauglicher WP-Admins habe ich jetzt sowohl den alten (Styron-Sockenzoo) als auch den neuen Stalker (aus dem KPE-Fanclub) wochenlang vom Hals! Jetzt möge das Kriminalkommissariat 105 (zuständig sowohl für Sekten- aus auch Mobbingfälle) die Zusammenhänge klären. Beide Klarnamen liegen dort vor. Danke und guten Ermittlungserfolg!

3. März 2018

Neues von wiki_archiv auf Twitter: heute hat Styron unter Klarname elfmal hintereinander denselben Tweet geschmiert. Damit dieser wenigstens von irgendwem gelesen wird, tue ich Stuart den Gefallen und zitiere ihn:

Wiki-Archiv | Aktuelle Berichte | Fakten DE 2018 @wiki_archiv 2 Std. Vor 2 Stunden Stuart Styron - Wikipedia, die freie Enzyklopädie | Verbraucherschutz DE 2017/2018: Benutzer:Schmitty/Stuart Styron – Wikipedia | Psyc... https://wikipedia-stuart-styron.blogspot.com/2017/03/wikipedia-benutzer-schmitty-stuart-styron.html?spref=tw …

Aber auch für Spambots gilt: Erhöhte Quantität kompensiert nicht das Fehlen von Qualität und macht tote Pferde gelöschte Artikel nicht mehr lebendig.

20. Februar 2018

(Frei nach Hoffmann von Fallersleben)

Amsel, Drossel, Pseudostar:
Der Fakeaccount ist nicht mehr da.
Kranich, Kormoran und Meise
hau’n weg die ganze Mobbingsch***e ...

Kurz gesagt: auch dieses Scheinfanprofil wurde von Facebook im Rundordner abgelegt. Danke!
Und Styron hat sein gesperrtes Profil auf Lokalkompaß durch eine Schläfersocke ersetzt.

Der Fairness halber: Laut dieser von Hanni Borzel geschalteten Werbeanzeige ist Styron das Opfer.

8. Februar 2018

Premiere! Erstmals seit Beginn dieses Miniwatchblogs hat sich der begnadete Künstler Styron111 zu den Normalsterblichen herabgelassen und ist selbst hier als Autor tätig geworden. Selbstverständlich sei seinem unsterblichen Œuvre hier ein Denkmal zum Nachlesen gesetzt. Leaving footprints, bevor es ad Kalendas graecas im Webnirwana versackt!

Trotzdem habe ich mir erlaubt, meine Benutzerseiten gegen weiteren Vandalismus schützen zu lassen.

5. Februar 2018

Frisches Gewölle und weiterer Vogelmist auf der Zwitscherseite. Das erste Profil riecht streng nach totem Pferd in Arnsberg, das zweite kann (muß aber nicht) ein Fake sein.

Den Styron-Hinweis habe ich von meiner Benutzerseite entfernt und die Futterkrippe geschlossen. Damit erscheint In eigener Sache jetzt als erstes Ergebnis, wenn jemand meinen Nick googelt, egal ob mit oder ohne Styron als Suchbegriff.

20. Januar 2018

Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.

Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgt. Stalking doesn’t pay!

Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt: Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert.

Meine Benutzerseite wurde für IPs und Neuaccounts geblockt, bei mir braucht er also gar nicht erst aufzukreuzen.

5. Januar 2018

Die von Stuart Styron für Mobbingzwecke genutzte Blogger-ID wurde als 102126532378808376009 identifiziert. Jetzt braucht die Staatsanwaltschaft Arnsberg nicht einmal mehr zu googeln, um Stuarts gesammelte Stalking-Blogs auf einem Haufen zu finden. Sie findet den Stuß nunmehr mit einem einzigen Mausklick. Und diese Hetzseite hat er vor einer Woche sogar unter seinem Klarnamen hochgeladen. Sie wurde soeben für die Strafverfolgungsbehörden archiviert, bevor er sie löschen konnte. Frohes Schaffen, Stuart!

Anfragen zu den Hetzblogs bitte nicht hier, sondern direkt an: Stuart Styron, Goethestraße 46, 59755 Arnsberg, Fax 02932-6195309, Mail a-leaving-reality-production-mngtofficial@stuartstyron.com (telefonische Anfragen und SMS sind an +49-178-5611104 zu richten, aus Deutschland Telefon 0178-5611104), Daten von Styron selbst publiziert.

17. Dezember 2017

Styron hat einen Fehler gemacht, der es ermöglicht, ihn namentlich und gerichtsfest mit Hunderten von Hetzpostings gegen Wikipedia-Autor(inn)en in Verbindung zu bringen. Mehr will ich noch nicht ausplaudern, auch wenn die Beweissicherung bereits abgeschlossen ist, nur soviel: Seine Website http://universalmedia-store.com wurde im Zuge dieser Vorgänge deaktiviert und seine Karriere als Webstalker steht vor dem Ende. Unter anderem wird er sich für dieses Wiki, diese Blogs und diese Postings gerichtlich verantworten müssen. Alle darin genannten Personen, darunter zahlreiche Wikipedianer, können jetzt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg Strafanzeige erstatten. Frohen Advent, Stuart!



Unerwünschtes Lob

Betreff: www.jewiki.net/w/index.php?title=Hauptseite&oldid=425714 und www.jewiki.net/w/index.php?title=Liste_konstruktiver_Wikipedia-Autoren_und_-Administratoren&oldid=356442

Aus gegebenem Anlaß verzichte ich ausdrücklich auf meine lobende Erwähnung in Wikis, die von Anhängern extremistischer Gruppen wie der „Alternative für Deutschland“ betrieben werden. Die wie auch immer begründete „Unterstützung“ seitens solcher Projekte stört mich mehr als ihre Angriffe. Diese Feststellung bin ich schon meinen jüdischen Vorfahren schuldig.

AgathenonVeveLegba.svg 16:50, 28. Sep. 2017 (CEST)



13 Zeitkapseln

Um Informationsverlusten durch Lobbyismus oder Vandalismus vorzubeugen, wurden folgende von mir gepflegte Artikelvollversionen auf Dauer archiviert:

Sie werden binnen weniger Tage von Suchmaschinen aufgefunden sein und dann jede Löschung von Originalinformationen überstehen; sie können auch nicht mehr durch Archivierung anderer Versionen überschrieben werden und bleiben so der Nachwelt erhalten.


Die Tagespost, Sprachrohr des Antisemiten Bernard Fellay

Wer glaubt noch einer Website, die einem vom Vatikan zurückgewiesenen Judenhasser ein Forum bietet?
Antwort freigestellt! AgathenonHDSG.png 19:59, 2. Jul. 2018 (CEST)