Benutzer:Medienwerkstatt Berlin

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Schreibwerkstatt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medienwerkstatt bietet einmal im Monat montags von 17 bis 21 Uhr in ihren Räumen im Bethanien eine Schreibwerkstatt in kleinem Kreis, in der Interessierte an Bildender Kunst und explizit Medienkunst das Schreiben von Artikeln und Texten, sei es für die Wikipedia, sei es für andere Zwecke wie soziale Medien, Kataloge und Literatur, bei Bedarf auch unter Anleitung, probieren und üben können.

  • Das nächste Treffen findet am Montag, 28. November 2016 von 17 bis 21 Uhr statt.

Teilnehmende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artikelwerkstatt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisela Breitling / Werkstatt (siehe auch WikiWomen unterwegs)


Zum Ausprobieren, Kritisieren und Üben gibt es die Seite Artikeltraining, die beliebig bearbeitet, verändert, aktualisiert und mit neuen Texten versehen werden darf. Zurzeit wird langsam aber sicher ein Artikel zu der Künstlerin Gisela Breitling erstellt:

Auf dieser Seite soll im Rahmen einer kollaborativen Arbeit in der Berliner Medienwerkstatt ein Artikel über die Künstlerin Gisela Breitling entstehen.

Gisela Breitling (geboren am 27. Mai 1939 in Berlin) ist eine in Berlin lebende realistische Malerin, Zeichnerin und Autorin. In der deutschen Kunst- und Kunstgeschichtsschreibung von Frauen spielte sie - als Autorin und Dozentin - in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle. Rückblickend kann sie als „Pionierin“ für die Rechte der Frauen in der Deutschen Frauenbewegung und als Meisterin der Gegenwartskunst bezeichnet werden.[1]

Zeit ihres Lebens erforsche Gisela Breitling Biografien und Werke erfolgreicher Künstlerinnen vergangener Epochen. Sie erschloss sich darüber nicht nur ihre eigenen weiblichen Vorbilder in der Kunst, sondern ihre Texte „waren gewichtige Beiträge zur Kunstgeschichte der Frauen unter den Bedingungen „männlicher Monokultur“ und damit auch allgemein zur feministischen Bewegung und Patriarchatskritik.“[2]

Leben, beruflicher Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisela Breitling wurde 1939 als zweitältestes Kind von 6 Geschwistern in Berlin geboren und wuchs ab 1943 in Lindau am Bodensee auf. Von 1958-1960 absolvierte sie eine Lehre als Stoffmusterzeichnerin in Lindau. Seit 1958 beteiligte sie sich regelmässig an Gruppenausstellungen in Lindau (u. a. in den Jahresausstellungen des Lindauer Kreises). [3] Von 1960-1962 studierte Breitling an der Textilingenieurschule Krefeld bei Elisabeth Kadow, die 1958 die Meisterklasse für Textilkunst von Georg Muche in der Nachfolge übernommen hatte.[4][5] 1962 erhielt sie ein Reisestipendium nach Rom und Florenz und wurde im selben Jahr an der Hochschule für Bildende Künste Berlin immatrikuliert. Ihre Ausbildung begann Gisela Breitling zunächst in der Klasse von Prof. Hans Jaenisch, wechselte aber ab 1963 in die Klasse von Prof. Friedrich Stabenau [6], bei dem sie 1968 zur Meisterschülerin berufen wurde. Die erste Einzelausstellung von Gisela Breitling in Berlin - gemeinsam mit Peter Collien - wurde 1965 in der Galerie im Hansaviertel präsentiert. 1968

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 veröffentlichte sie das Buch Die Spuren des Schiffs in den Wellen – eine autobiographische Suche nach den Frauen in der Kunstgeschichte (ISBN 3-87628-173-3).

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit der Künstlerin Evelyn Kuwertz und dem Projektträger Neue Gesellschaft für Bildende Kunst realisierte sie anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins die Ausstellung Das Verborgene Museum.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Berlin-Women: Gisela Breitling - Berlin WoMan. In: Berlin WoMan. 11. November 2014, abgerufen am 18. Juni 2016 (de-de).
  2. Thürmer-Rohr, Christina: Laudatio zum 75. Geburtstag von Gisela Breitling, gehalten am 15. November 2014 auf der Ausstellungseröffnung "Gisela Breitling. Bilder und Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten", MANA Residenz Villa Wedell
  3. Gisela Breitling, Kommunale Galerie Berlin Wilmersdorf, Kulturbilderbuch Nr. 2, März 1979, S. 136
  4. Elisabeth Kadow, abgerufen am 20. August 2016
  5. Georg Muche, abgerufen am 20. August 2016
  6. http://gesichter-des-dka.gnm.de/content/mdc_person7e54, abgerufen am 20. August 2016
  7. Artikel in der Berliner Zeitung vom 15. Januar 2001