Stresow (Berlin)

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Blick über den Stresow vom Turm des Rathauses Spandau
Spreemündung am Stresow

Der Stresow ist eine Ortslage im Berliner Ortsteil Spandau. Er liegt südlich der Spreemündung am östlichen Ufer der Havel, gegenüber der Altstadt Spandau, mit der er über zwei Straßen- und eine Eisenbahnbrücke verbunden ist.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Definiert ist Stresow als Ortslage im Ortsteil Spandau im Norden und Westen durch Spree[1] und Havel. Die Darstellung auf dem Urmesstischblatt um 1835 begrenzt nach Süden der Bogen am alten Havellauf (nach der Havelregulierung liegt dafür der Südhafen). Nach Osten ist die Freiheit[2] zum Stresow eingeschlossen, jedoch nicht das Gelände zum 700 Meter entfernten Vorwerk Ruhleben. Diese Landmarken sind südlich in Höhe der (kleinen) Freiheitswiesen zur Ortslage Tiefwerder fixiert und gehören nunmehr zum Ortsteil Wilhelmstadt. Nach Osten gehört der Spandauer Anteil an Ruhleben nicht zum Stresow, sodass die Führung der S-Bahn-Trasse oder die KGA ‚Charlottenburger Chaussee‘ den östlichen Rand markieren. Als 1887 die Anzahl der Einwohner Spandau 25.000 überstieg wurde der Stadtkreis Spandau[3] aus dem Kreis Osthavelland ausgegliedert. Die Vorstadt „Stresow" wurde ein Stadtteil.[4]

Die Bezeichnung Stresow soll im Slawischen „gesicherter Flussübergang“ bedeuten. Mit strategischer Bedeutung war der Havel-Übergang zur Stadt Spandau zunächst wohl eine Fähre. 1433 wurde eine Holzbrücke und ab 1319 auf der Spandauer Seite ein mit einem Turm geschütztes Tor. Die Charlottenstraße führte auf das bewehrte Ströhsower Thor zu, 1812 hieß es Charlottenburger Thor. 1864/1865 wurde die Holzbrücke erneuert, 1886 eine aufklappbare mehrteilige Bogenbrücke und 1926 bis 1929 die bestehende Charlotten-Brücke erbaut.[5]

Der Stresow gehört in der Gliederung der lebensweltlich orientierten Räume (LOR in der Stadtplanung[6]) zur Bezirksregion 050103 Spandau-Mitte und innerhalb dessen mit dem gewerblich betonten Osten[7] zum Planungsraum 39 Freiheit. Die Wohnbebauung im westlichen Stresow gehört zum Planungsraum 14 Carl-Schurz-Straße.[8] Der Stresow reicht im Süden (eigentlich und im Gegensatz zur aktuellen Bezirksgliederung) in den Ortsteil Wilhelmstadt hinein. Durch die Ortsteilgrenze entlang der Ruhlebener Straße liegt so die Stresow-Siedlung Heidereuterstraße in Wilhelmstadt. Im Rahmen der stadtplanerischen Einteilung[9] gehört der Stresow zum Statistischen Gebiet 30 (Charlottenburger Chaussee) und er liegt im Postleitzahlenbereich 13597.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stresow um 1835 auf dem Urmesstischblatt 3445
Straube's Spezialkarte von 1904

Der Stresow lag im Bereich der slawischen Anlage am Behnitz,[10] die Burg diente der Sicherung des vorbeiführenden Handelsweges, der die Havel zum Stresow überquerte.[11] Auf dem Stresow lag schon vor 1330 ein Ackerbauern- und Gemüsegärtnerdorf[12] östlich der Havel (im Süden der Spree). „1584 schlichtete Kurfürst Johann Georg die Streitigkeiten über die Gerichte die zwischen dem Rat und dem Amt Spandau entstanden waren; dabei wurden unter anderem Hufen, Gärten und Äcker vor dem „Stresowischen Thore uff dem Stresow“ genannt.“[13] Es war die durch den Schlangengraben abgetrennte Insel besiedelt, östlicher lagen die Wiesen und „Die Freiheit“. Vor Ort wurden Gegenstände aus der Steinzeit und der Bronzezeit gefunden, der „Hortschatz vom Stresow“. Der Ort mag schon früher als die Gegend im Bereich der ersten Burganlage besiedelt gewesen sein. Nach dem Merian-Stich von 1633 steht die alte Gertrauden-Kirche auf dem Stresow, zu der auch das Gertrauden-Hospital gehörte. Am 27. April 1640 befahl Kurfürst Georg Wilhelm den Abriss der Gertrauden-Kirche wegen der Neuordnung der Festungsanlagen, der Kirchturm in Feindeshand hätte Einsicht und Beschuss in die Festung geboten. Die Stresower hatten das Bürgerrecht von Spandau.

Seit 1722 führte die Verbindung über den Stresow nach Charlottenburg und Berlin, während die alte Verbindung vom Berliner Tor der Stadtfestung Spandau über die Jungfernheide aus militärischen Gründen einige Jahre für den öffentlichen Fernverkehr gesperrt war. „Am flachen Ufer des Stresow befanden sich bereits seit dem Jahr 1790 Schiffsbauplätze. Die Heydereiterey am Eichelberg war der Standort der Heidereiter, welche die Heyde und Wälder um Spandau herum kontrollierten – später wurden das die Förster.“[14] Nach dem Einmarsch napoleonischer Truppen wurde 1811 der Stresow mit vier großen Erdwerken verschanzt (Burgwall-Schanze, Garten-Schanze, Brücken-Schanze und die Vorder Schanze, wo später die Eisenbahn den Schlangengraben querte).

Auf Weisung von Prinz August Wilhelm wurde 1751 nahe der Havel ein Paradeplatz für die Spandauer Garnison errichtet. Der Spandauer Magistrat hatte ihn mit Linden zu bepflanzen, Linden kamen auch an den Kirchhof der für die Straße verkürzt wurde. Die Fundamente der Gertraudenkirche wurden ausgegraben. Auf dem Urmesstischblatt 3445 als „Wiesen hinter den Gärten“ aufgenommen. Mit dem Bebauungsplan erhielt dieser Platz 1855 seinen Namen Plantage (französisch für Pflanzung), der auf die Lindenpflanzen begründet ist.[15]

Im Jahr 1832 wurde der Elsgraben zum Kanal umgebaut und erhielt einer Brustwehr, damit sollten die Grundstücke an der Spree vor Überschwemmungen geschützt werden. Die Verkehrsführung im 19. Jahrhundert lag von der (Charlotten-)Brücke in die Stresowstraße und über den Stresowplatz und die Grunewaldstraße. Ecke Heidereiterei führte am östlichen Havelufer die Straße nach Tiefwerder (Tiefwerderstraße) nach Süden ab, von da 600 Meter nach Osten am Wirtshaus zur Grünen Linde und um die Wiesen an dem Faulen See führte der Landweg zur Teltower Schanze und Murellenberg (Havelchaussee). Nach Osten führte die Chaussee vorbei am Vorwerk Ruhleben und der Spandauer Spitze nach Charlottenburg (Spandauer Damm). Die alte Fernstraße nach Berlin über die Jungfernheide wurde 1722 durch Königliche Order verboten, um die Verkehrsbedeutung von Charlottenburg zu fördern.

Industriekomplex Spandau-Stresow 1869 mit Gewehrfabrik, Geschützgießerei, Pulverfabrik, Munitionsfabrik, Artillerie-Werkstatt

Auf und am Stresow (der Schlangengraben war kanalisiert) entstand 1855 die Geschützgießerei, ab 1862 das Geschützbohrwerk mit der Artilleriewerkstatt, die Zündspiegelfabrik, die Patronen- und der Geschossfabrik, dazu bestand die alte Pulverfabrik. Stresow war von 1722 bis 1918 bedeutender Standort der preußischen und reichsdeutschen Waffenproduktion. Keimzelle war die Königliche Preußische Gewehrfabrique Potsdam-Spandau, die von Friedrich Wilhelm I., dem Soldatenkönig, 1722 als Manufaktur gegründet worden war. Im Jahr 1850 wurde die Fertigung in Potsdam aufgegeben und die Produktion in Spandau zum modernen Rüstungsbetrieb ausgebaut. Nach Ansiedelung weiterer waffentechnischen Betriebe und Heereswerkstätten galt der Stresower Komplex als wichtigster Arbeitgeber Spandaus. 1897 Zur Belegschaft zählten 7.600 Arbeiter bei einer Gesamteinwohnerzahl Spandaus von 55.800.[16] Entsprechend dem Versailler Vertrag wurden die Kasernen geräumt und alle Militär-Fabriken stillgelegt, dadurch wurden über 60.000 Menschen arbeitslos.

Auf dem Stresow wurden zwischen 1913 und 1928 die Industrieanlagen entwickelt, während des Ersten Weltkriegs die Heeres-Werkstätten erheblich erweitert. Im letzten Kriegsjahr (1918) sollen 90.000 bis 130.000 Menschen gearbeitet haben, davon 50.000 Frauen. Die Maschinen der Waffen- und Munitions-Herstellung wurden unter Kontrolle von französischen Offizieren und Beamten demontiert. Das Verbliebene wurde von der neu gegründeten Deutschen-(Industrie)-Werke AG übernommen und auf Friedensproduktion umgestellt.

Stresow-Kaserne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Garnison und Festung Spandau stationierten immer mehr Soldaten. Eine Zwangsunterbringung in den Bürgerhäusern wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Kasernierung ersetzt. Die Stresow-Kaserne I wurde 1860 bis 1862 von der Preußischen Militärverwaltung „auf dem Stresow“ errichtet. Der Entwurf könnte von August Stüler stammen, die Ausführung wird Ferdinand Fleischinger zugeschrieben. Der preußische Staat hatte für die Kasernenanlage auf dem Stresow über neun Morgen Land für 8520 Thaler erworben, Gesamtkosten von rund 266.095 Thalern. Die Kaserne besaß ihre Wache (am Bahnanlagenübergang), zwei Latrinengebäude, einen Pferdestall und einen Schuppen mit Brennmaterial zur Beheizung der Kasernen-Kachelöfen. Bereits 1865 wurde die Mittelturmfront umgebaut zur Errichtung einer Offizier-Speiseanstalt. Der Saal wurde durch zwei hohe Flügeltüren betreten und an den Seitenwänden gab es nahe der ersten Säulen je einen großen Kamin. Dem Saal gegenüber befand sich vermutlich der Küchentrakt. Zwei riesige Rundbogenfenster mit einer gleichhohen und formentsprechenden Balkontür werden seitdem von drei romanischen Rundbögen eingerahmt und zieren die Front des Mittelturmes. Der gusseiserne nicht mehr vorhandene Balkon bildete eine Überdachung für das Kasernen-Hauptportal. Vermutlich nahm der Kaiser die vorbeimarschierenden Truppen ab, wenn er geplant oder überraschend seiner Garnison Spandau einen Besuch abstattete.[14]

Ab 1862 wurde zunächst das 4. Garde-Regiment (ab 1893 nach Moabit) zu Fuß stationiert, 1893 bis 1897 folgte das „Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4“ aus Koblenz in der Stresow-Kaserne. Als diese nach Berlin verlegt wurde war bis kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs (März 1919) war das Garde-Grenadier-Regiment Nr.5 in Stresow stationiert. Ständig befanden Truppenteile zum Schutz der Heeres-Werkstätten. Ein großer Teil des deutschen Adels wohnte auf dem Stresow in den Offizierswohnungen. In Spandau gab es überproportional viele Barbiere, Zigarren- und Tabakhändler und natürlich Restaurateure. „Ab den 1880er Jahren entstanden im Bereich Stresowplatz, Auf der Plantage und der Grunewaldstraße die ersten hochherrschaftlichen Mietshäuser, in denen nun Offiziere und Techniker mit ihren Familien wohnten. Von den erhaltenen Häusern[17] stehen etliche unter Denkmalschutz.“[14]

Vor der Stresow-Kaserne I lag die Wallstraße (zur Wallanlage vor dem Schlangengraben), die spätere Adresse war Grunewaldstraße 8 mit der Vorderseite des Gebäudes. Hinter der Kaserne zum Schienengelände vom Bahnhof war der Exerzierplatz um den Nebengebäude errichtet wurden. Für den ungehinderten Übergang existierte eine von der Kasernenseite aus bewachte Fußgängerbrücke vom Exerzierplatz zum Bahnhofsplatz. Die ganze Kasernen-Anlage hieß damals „Kaserne am Schlangengraben“, „Kaserne am Bahnhof“ oder „Bahnhof-Kaserne“. Die militärische Nutzung der Stresow-Kaserne I endete im Januar 1919 mit der Bildung des „Freiwilligen-Bataillons Spandau“ (ab März 1919: „Freiwilliges Garde-Grenadier-Bataillon“), das zum „Grenzschutz Ost“ nach Kolberg verlegt wurde.

Die 1871 vollendete kleinere Stresow-Kaserne II befand sich Stresowplatz 5. Sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg teilweise als Wohnhaus[18] genutzt. Gleichzeitig verblieb sie beim Reich und diente öffentlichen Zwecken, zeitweise für die Katasterämter I und II und es war das Finanzamt von Spandau[19] untergebracht.[12] Die Kaserne brannte nach einem Bombenangriff vollständig aus und wurde erst 1957 gesprengt und abgeräumt.[19]

Praktisch mit der Eingemeindung Spandaus wurde die Stresow-Kaserne I und das Kasernen-Nebengebäude in ein Mietshaus umgebaut. Das große Mietshaus (vormals: Stresow-Kaserne) Grunewaldstraße 8[20] gehörte[21] der Stadt Berlin (Finanzamt Spandau). Ab 1935/1936 ging die Immobilie an das Reich über.[22][23] Der große Wohnungsmangel nach 1945 entstand auch durch den Zustrom der Vertriebenen aus Ostgebieten und vertriebenen Handwerkerfamilien fanden in der Stresow-Kaserne eine neue Heimat. Rund „7000 Kolonisten“ wurden in neugeschaffenen Kleingartenunterkünften angesiedelt.[14]

Das bestehende Gelände der Stresow-Kaserne (exakterweise südlicher) wird durch die Ernst-Ludwig-Heim-Grundschule[24] genutzt, erbaut wurde diese auf Gelände der Kolonie Schlangengraben. Die hier ursprünglich anliegende Straßenführung wurde aufgehoben und durch den breiten Straßenzug der Ruhlebener Straße ersetzt.[25] Die Grunewaldstraße biegt etwa im Zug der Grenadierstraße rechtwinklig an. Der Kasernenbau ist als Grenadierstraße 13–16 (fortlaufend) adressiert. Die Grenadierstraße verläuft durch die Bahnstrecke zur Stresowstraße, zur Freiheit und Schürstraße und dem Stresowplatz, das Grundstück 8–12 ist eine gewerbliche Brachfläche, vormals Befand sich die Paketausgabe von Postamt 20 hier. An die Kaserne erinnern: der Kasernenweg und Am alten Weg, der nicht mehr die Bahn kreuzt sondern von Am Bahndamm zur Pichelswerder Straße führt. Ersterer geht zur KGA Schlangengraben und heißt dort Festplatzweg.[26]

Durch Königliche Kabinettsordre wurde 1855 die „Gewehr-Prüfungs-Kommission“ nach Spandau gesetzt und 1861 zur Königl. Militär-Schiesschule strukturiert. Daeum wurde vor der Schule eine Kaserne errichtet, ein erstes Gebäude 1876, zwei weitere 1880 und das Logengebäude 1889.

Bahnhof Stresow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1846 errichtete die Berlin-Hamburger Eisenbahngesellschaft auf dem Stresow den „Hamburger Bahnhof“. Innerhalb der Stadtfestung wäre er nicht erlaubt worden. Die Gesamtkosten von acht Millionen Thalern wurden durch Aktien gedeckt, der Bau begann am 6. Mai 1844. Die neunstündige Jungfernfahrt von Berlin nach Hamburg erfolgte am 15. Dezember 1846. Ab 1891 gab einen Kaiserlichen Bahnsteig mit einem eigenen Empfangsgebäude im nordischen Stil, dem Kaiser-Pavillon. Zum Hamburger Bahnhof in Spandau entwickelte sich mit der Nähe der Spandauer Gewerbebetriebe an der Hamburger Bahn nach Osten schon in der Ortslage Ruhleben liegende Güter-Bahnhof Ruhleben. Zwischen 1891 und 1914 wurde der Auswandererbahnhof Ruhleben als Durchgangs- und Kontrollstation für Emigranten westlich des damaligen Berliner Stadtgebiets eingerichtet, um die Berliner Stadtbahnhöfe von Durchreisenden zu befreien. Auch lag er östlich vom Stadtkreises Spandau im Landkreis Teltow und so außerhalb Spandaus.

Bis 1997 zur Inbetriebnahme[27] des neuen Spandauer Hauptbahnhofs mit ICE-Anschluss im Jahr 1997 schräg gegenüber dem Rathaus des Bezirks befand sich der „Hauptbahnhof Spandau“ in der Ortslage Stresow östlich der Havel. Nach den Umbauten wird dieser unter dem Namen Berlin-Stresow nur noch von der S-Bahn genutzt.

Um 1900 war der Stresow von der Spandauer Straßenbahn (Meter-Spurweite) erschlossen. Ab 1892 befuhr die Linie P vom Hauptbahnhof zum Markt, erweitert ab 1894 nach Pichelsdorf durch die Pichelsdorfer Straße. In Richtung zur Altstadt begannen am Hauptbahnhof (via Stresowplatz) die Linie F (ab 1892 Fehrbelliner Tor), ab 1901 St (Stadtpark) und J (Station Johannesstift) über die Schönwalder Straße. Ab 1896 fuhr die Linie S zum Schützenhaus und ab 1904 Linie H nach Hakenfelde. Ab 1906 fuhr die Linie B zwischen Stresowplatz und dem Spandauer Bock mit Anschluss an die Berlin-Charlottenburger Straße.[28] Im Linienplan 1919 ist die Spandauer Straßenbahn[29] mit Linie 2 Spandau Hbf<>Stadtpark und Linie 4 Spandau Hbf<>Pichelsdorf vertreten, die in diesen Linienführungen am 29. Juli 1917 eingerichtet wurden.

Aktuelle Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg schränkte der Versailler Vertrag die Waffenproduktion drastisch ein. Die Stresower Rüstungsfabriken wurden Teil der neu geschaffenen Deutsche Werke AG,[30][31] deren Betriebe nun für den zivilen Bedarf produzierten. Die Reste der Spandauer Gewehr- und Pulverfabrik, die einmal den ganzen Stresow beherrschte, ist ein „Filetgrundstück“ für Bauentwickler und Immobilienplaner. Der Bezirk Spandau wollte eine große Veranstaltungshalle entstehen lassen. Nach unbestätigten Informationen befindet sich das Gelände aber in Privatbesitz und die Eigentümer vermieten dort nur Lagerflächen.[32]

„In unmittelbarer Gegend um die Stresow-Kaserne stehen hohe Bäume. Vor der Stresow-Kaserne und dem Schulgebäude führt ein kleiner Park in die Kleingartenkolonie ‚Am Schlangengraben‘. Gegenüber liegt hinter einem schmalen Park die große Kleingartenkolonie ‚Burgwall-Schanze‘ mit der alten Mündung des restlichen Schlangengrabens in die Havel und die erhaltene und bewohnte Reduit der Burgwall-Schanze.“ Die Stresowstraße umfasst seit 1947 im Nordteil die Brückenstraße, den Verlauf am Stresowplatz und südlich die vormalige Bahnhofstraße. In der NS-Zeit wurde zwischen 1937 und 1947 diese Führung von der Altstadt zum Bahnhof als Schlemmingerstaße benannt..[33] In den 1970er Jahren wurde der Kreuzungsbereich an der Klosterstraße mit Brunsbüttler Damm/ Ruhlebener Straße neu ausgestaltet, seither besteht die (Haupt-)Verkehrsführung über den Süden des Stresow. Anzumerken ist das Gemeindezentrum der Petruskirche auf Grunewaldstraße 7, das 1964/1965 entstand. Die abbiegende Grunewaldstraße wurde um das Grundstück geführt als die Hauptstraßenführung Spandau–Charlottenburg in die Ruhlebener Straße gelegt wurde.

Die bestehenden Grünflächen sind

  • Ortsteil Spandau, Ortslage Stresow
    • Stresowpark: 7000 m², zwischen Havel, Obermeierweg und Stresowstraße (Schiffbauer Hege)
    • Plantage: 2500 m², zwischen dem bebauten Straßenring
    • KGA Schlangengraben: 5,3 Hektar, zwischen Pichelswerderstraße, Umspannwerk Tiefwerder, Ernst-Ludwig-Heim-Schule, Bahnanlage
    • Grünstreifen (ehem.) Grunewaldstraße: 8700 m², zwischen Ernst-Ludwig-Heim-Schule und Ruhlebener Straße
    • KGA Burgwallschanze: 6,9 ha, zwischen Havel, Ruhlebener Straße, Schlangengraben
    • KGA Ruhlebener Straße: 3200 m², Ruhlebener Straße 201
    • KGA Tiefwerder Weg: 1,1 ha, Tiefwerder Weg 1 und 2
    • KGA Unterhavel-Wilhelmstadt: 6750 m², am Oberhafen 10, im Winkel zum Tiefwerderweg
  • Ortsteil Wilhelmstadt (Die Ortslage Stresow grenzt südlich an Tiefwerder ohne definierte Fixierung, über dem Stresow)
    • Fredy-Stach-Sportpark: 4,9 ha, südlich Schulenburg-/ Ruhlebener Straße (Elsgraben)
    • Freiheitswiesen (im nordwestlichen Abschnitt, vormals kleine Freiheitswiesen)

Bebauung und Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Amt und dem Kurfürsten wurde Stresow als Dorf geführt, er lag getrennt von Spandau, seine Bewohner waren Kossäten und sie betrieben Garten- und Ackerbau. 1386 gab es 29 Häuser, 1429 ist „des Rates Ziegelscheune“, 1433 die Stresowbrücke und 1462 das Gertrauden-Hospital erstmals genannt. Aus militärtechnischen Gründen wurden auf Befehl des Kurfürsten die auf 3000 Thaler taxierte Gertraudenlirche, des Rates Ziegelscheune, das Schustergerbehaus und zehn Häuser abgerissen. 1728 zählte der Stresow 43 enge und kleine Wohngebäude, auch hinter dem Schlangengraben. Als am 17.Mai 1730 das Klostervorwerk brande, wurden durch Funkenflug über die Havel „zwanzig Höfe in Asche gelegt“. 1744 hat die „Vorstadt auf dem Stresow“ 38 Bewohner „deren Häuser mit Rohr gedeckt sind“. 1790 gibt es 46 Gehöfte, am 4. März 1813 wurden jene östlich des Schlangengrabens durch die Franzosen zur Sicherung der Befestigung niedergebrannt. Diese Gehöfte wurden beim „Rétablissement Spandaus“ an den Weg nach Pichelsdorf verlegt und neu angelegt. Um 1880 besaß der Stresow 73 (Wohn-)Häuser.

„Ab den 1880er Jahren entstanden im Bereich Stresowplatz, Auf der Plantage und der Grunewaldstraße die ersten hochherrschaftlichen Mietshäuser, in denen nun Offiziere und Techniker mit ihren Familien wohnten. Von den erhaltenen Häusern[34] stehen etliche unter Denkmalschutz.“[14] Der südliche Stresow, die Plantage war mit Gartenanlagen versehen, hier wurde am 2. September 1876 die Adlersäule errichtet, zum Gedächtnis an die 1864, 1866 und 1870/1871 gefallenen Spandauer.

In der Berliner Denkmalliste sind Ende der 2010er Jahre folgende dieser Stresower Häuser aufgenimmen:

  • Mietshaus Grunewaldstraße 3, erbaut vor 1898[35]
  • Mietshaus Grunewaldstraße 4, erbaut vor 1898[36]
  • Mietshaus Grunewaldstraße 5, erbaut um 1900[37]
  • Mietshaus Grunewaldstraße 5a, erbaut um 1900[38]
  • Mietshaus und Hinterhaus Grunewaldstraße 10/11, erbaut vor 1900[39]
  • Mietshaus Grunewaldstraße 12, erbaut 1902–1903[40]
  • Stresow-Kaserne I und Kaserne am Schlangengraben, erbaut 1860–1862[41]
  • Wohnhausgruppe Plantage 8, 9, 9a, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 Gasse zur Havel[42]
    • Mietshaus Plantage 8 Gasse zur Havel, erbaut 1860/1869[43]
    • Mietshaus Plantage 9 Gasse zur Havel, erbaut 1880/1889[44]
    • Wohnhaus und Mietshaus Plantage 9a Gasse zur Havel, erbaut nach 1850[45]
    • Mietshaus Plantage 10, 11, erbaut 1900[46]
    • Mietshaus Plantage 12, erbaut 1876/1900[47]
    • Mietshaus, Seitenflügel Plantage 13, erbaut 1860/1869 und vor 1898[48]
    • Wohnhaus, Vorderhaus, Mietshaus Plantage 14, erbaut vor 1859[49]
    • Wohnhaus, Hinterhaus, Gartenhaus und Mietshaus Plantage 14, erbaut um 1895[50]
    • Mietshaus, Fabrikgebäude, Seitenflügel Plantage 15, erbaut um 1870[51]
    • Mietshaus Plantage 16, erbaut um 1890[52]
    • Mietshaus, Stall und Schuppen Plantage 17, erbaut 1888[53]
  • Artilleriewerkstattgebäude und Nutzholz-Häuser Am Schlangengraben 9a–9d,[54] erbaut 1862–1868[55]
  • Fabrik, Verwaltungsgebäude Am Schlangengraben 9, erbaut um 1940[56]
  • Mietshaus Schürstraße 14, erbaut 1890/1899[57]
  • Mietshaus, Remise Schürstraße 15, erbaut 1890/1899[58]
  • Bohrwerkstatt der Geschützgießerei Spandau,[59] Obermeierweg 18, erbaut 1871–1874[60]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Weil: Die Stresow-Kaserne in Spandau. Berlin 2013. Mit umfangreichem Bild und Kartenmaterial, sowie Zitaten zum Stresow.
  • Ralf Schmiedecke: Spandau in alten Bildern. Sutton-Verlag, Erfurt 2016.
  • O. Kuntzemüller: Urkundliche Geschichte der Stadt und Festung Spandau. Magistrat der Stadt, Spandau 1881, B Die Vorstädte a. Stresow S. 15–18, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Spreelauf wurde im 20. Jahrhundert nördlich und im Nordosten des Stresow geändert, verblieben ist beispielsweise der Ruhlebener Altarm.
  2. Die Freiheit gehörte zum Freiland des 1239 gegründeten Benediktiner-Nonnenklosters St. Marien und blieblange Zeit ein gesonderter Teil des Stresow.
  3. Provinz Brandenburg, Regierungsbezirk Potsdam
  4. Stadtkreis Spandau
  5. Stresow auf dem Großen Verkehrs-Plan Berlin und seiner Vororte 1907 (Beilage zum Adressbuch)
  6. Mit Beschluss vom 3. Juni 2004 erteilte das Abgeordnetenhaus von Berlin dem Senat den Auftrag, „Planungsregionen für Fachplanungen in Berlin zu vereinheitlichen“. Die neue lebensweltlich orientierte Raumhierarchie sollte ressortübergreifend, bezirklich und gesamtstädtisch verwendbar sein.
  7. Am Schlangengraben, An den Freiheitswiesen, teilweise Charlottenburger Chaussee, Freiheit, Gewerbehof, Heidereuterstraße 17–40, Hempelsteig nur Nr. 2, Klärwerkstraße, Obermeierweg Nordost 16–18, Pichelswerderstraße nur Nr. 1–15, Ruhlebener Straße nur Nrn. 1a, 17–21 und 201-205, Schürstraße Ostseite // zum Planungsraum aber nicht zum Stresow gehören: Ostabschnitt der Freiheit mit Nummer 16–44 (fortlaufend), Sophienwerderweg, Spandauer Damm nur Nrn. 274 und 280, Stendelweg nur Nr. 2a, Werkring, Wiesendamm (außer Nrn. 4, 12 und 15 zu Westend)
  8. Der Stresower Anteil am Planungsraum 14 umfasst definitionsgemäß nur das Gebiet östlich der Havel mit Grenadierstraße, Grunewaldstraße, Heidereuterstraße nur Nord Nrn. 30–42, Obermeierweg Nrn. 2–8, Plantage, Ruhlebener Straße nur Nr. 1a Ecke Heidereuterstraße, Schürstraße Westseite Nrn. 9–17, Stresowplatz und Stresowstraße
  9. Berliner Raumbezüge: „Das Raumbezugssystem der Lebensweltlich orientierten Räume hat das Raumbezugssystem der "Statistischen Gebiete / Verkehrzellen" für sozialräumliche Planungszwecke abgelöst. Für die Vergleichbarkeit über lange Zeiträume werden aber beide Systeme weiterhin fortgeschrieben.“
  10. AG Altstadt Spandau
  11. Bereits 1161 und 1168 wird er in Urkunden als „strata publica“ erwähnt.
  12. a b Stresowplatz. In: Berliner Adreßbuch, 1930, IV., S. 1395. „←Brückenstraße→ Mietshäuser 1–4, Nr. 5: Eigentümer: Stadt Berlin, Mieter: Polstermöbelfabrik, Wendeschuhfabrik, Frieseurin, Hilfssteuerwachtmeister, Steuer-Ob-Wachtmeister, Steuerinspektor, Kriminalsekretär, Pensionär // 6, 7, 8 Mietshäuser, →Fußgängerbrücke nach dem Stabholzgarten→ →Hamburg-Lehrter Eisenbahn→ ←Plantage→ →Hamburg-Lehrter Eisenbahn→ →Fußgängerweg nach der Freiheit→ 9/10: Fabigs Erben, 11, 11a, 12, 13, 14/15, 16, 16a, 17 (auch Bahnhofstraße 1), ←Bahnhofstraße→ 18: Mietshaus, 19: Gastwirt Haak, 20: Mietshaus, ←Brückenstraße→“.
  13. Günter Mangelsdorf: Die Ortswüstungen des Havellandes. Walter de Gruyter, Berlin 1994, ISBN 3110140861.
  14. a b c d e Hans Weil: Die Stresow-Kaserne in Spandau. Berlin 2013.
  15. kauperts.de: Plantage
  16. Meyers Konversations-Lexikon. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1897, S. 138
  17. Denkmalkarte Berlin: Stresow
  18. Stresowplatz 5. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1193. „E(igentümer) Reichsfiskus, V(erwalter) Reichsvermögensamt Spandau, neun Mieter“ (Mieter: Steuerwachtmeister, Militär-, Telegraphenanwärter, Magistratsassistent, Polizei Betr. Asisstent, Dreher, Hauswart, Ledermöbelfirma).
  19. a b Lage auf Stadtplan
    * 1936: Plan von Berlin. Blatt 4256 aus 1936, unter Stichwort Stresowplatz
    * 2017: Karte von Berlin 1:5000: Grundstücke am Stresowplatz aktuell
  20. Grunewaldstraße 8. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168. „Ehem. Grenadierkaserne, E(igentümer): Reichsvermögensamt (Spandau), Mieter: zwei Pol.Ob.Wachtmstr., Magistrats-Assistent, Stationsschaffner, zwei Sicherheitsbeamte, Bankbeamter, Kassensekretär, Beamtenanwärter, Hauswart, Kantinenwirt, Hilfsarbeiter, Feldwebel“ (Grenadierstraße nicht angegeben.).
  21. Grunewaldstraße 8. In: Berliner Adreßbuch, 1930, IV., S. 1365. „Baustellen, Nummer 8: s. a. ehem. Grenadierkaserne Grenadiertraße, E(igentümer) Stadt Berlin, V(erwalter) Finanzamt Spandau, 65 Mieter ←Grenadierstraße→“ (Grenadiestraße: ←Grunewaldstraße→ Kaserne des ehem. Garde Gren. Regts. Nr. 5, s. a. Grunewaldstraße 8, E(igentümer): Fiskus, 21 Mieter ←Eisenbahn→ ←Freiheit→ ←Eisenbahn→ Baustellen ←Grunewaldstraße→).
  22. Grunewaldstraße 8. In: Berliner Adreßbuch, 1936, IV., S. 1201. „Haus 8: s. a. Grenadierkaserne Grenadierstraße, E(igentümer) Deutsches Reich, V(erwalter) Reichsfinanzverwaltung, 87 Mieter, ←Grenadierstraße→“ (Grenadierstraße: ←Grunewaldstraße→ Kaserne des ehem. Garde Gren. Regts. Nr. 5 ←Eisenbahn→ ←Freiheit→ ←Eisenbahn→ Baustellen ←Grunewaldstraße→).
  23. Grunewaldstraße 8. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV., S. 1221. „←Charlottenburger Tor→ Laubengelände, Küntzel'sches Haus, Tankstelle, Hausnummer 8: Ehem. Grenadierkaserne: E(igentümer): Deutsches Reich, V(erwalter): Reichsfinanzverwaltung, 103 Mieter; ←Grenadierstraße→“.
  24. Willkommen auf unserer Schulhomepage
  25. Zum südlichen Stresow vergleichePlan von Berlin. Blatt 4256 aus 1936 bis 1992, sowie Karte von Berlin 1:5000: Stresow südlich der Bahnstrecke
  26. Die südöstlich liegende Heidereuterstraße grenzt schon Tiefwerder im Ortsteil Wilhelmstadt ab, zu dem gehören Straßenland und südliche Grundstücke.
  27. Plan von Berlin. Blatt 4256/ 425B aus den Jahren ab 1936, Lage mit Stichwort ‚S-Bhf. Stresow‘ finden.
  28. Dazu SpS (= Spandauer Straßenbahn) auf Straßenbahn-Linienverzeichnis 1904 mit Stand 4.April 1904
  29. Linienverzeichnis 1919 mit Stand 20.September 1919. Weitere Linienpläne bis zur Gegenwart sind auf berliner-linienchronik.de zu finden.
  30. Meyers Lexikon, Bibliographisches Institut, Leipzig 1925, Spalten 682/683
  31. Deutsche Werke Aktiengesellschaft. In: Berliner Adreßbuch, 1922, I., S. 508.
  32. Olaf Lezinsky: Dornrößchenschloß Gewehrfabrik am Stresow in Spandau. In: Berliner Woche, 20. Oktober 2017
  33. Gerhard Schlemminger (1913–1933), Anhänger der NS-Bewegung, der 1933 bei einem Überfall der SA auf das Arbeiterlokal Am Brückenkopf ums Leben kam. luise-berlin.de
  34. Denkmalkarte Berlin: Stresow
  35. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 3. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1167.
  36. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 4. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  37. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 5. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  38. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 5a. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  39. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 10/11. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  40. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Grunewaldstraße 12. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  41. August Ferdinand Fleischinger, Grunewaldstraße 5b, 6, 7. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1168.
  42. Stadtplatz Plantage
  43. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 8. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  44. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 9. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  45. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 9a. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  46. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 10.11. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  47. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 12. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  48. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 13. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  49. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 14. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  50. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 14. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  51. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 15. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  52. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 16. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  53. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Plantage 17. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1184.
  54. Karte von Berlin 1:5000: Am Schlangengraben vs. Freiheit, dazu auch Histomapberlin.de
  55. Umbau 1917, Bauherr: Preußischer Militärfiskus, Freiheit 1–7. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1165.
  56. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Freiheit 4, 5–7. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV., S. 12175.
  57. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Schürstraße 14. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1189.
  58. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste, Schürstraße 15. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1189.
  59. Die Straße wurde 1853 in der Nähe der Geschützgießerei angelegt. 1932 vereinigte mit der Kanonierstraße vereinigt erhielt sie den Namen Obermeierweg.
  60. Spandau-Stresow: Teilobjekt Neue Bohrwerkstatt der Geschützgießerei Spandau mit Einfriedung, umgebaut 1915 und 1943-1944, Kanonierstraße. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1172., Artilleriestraße. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV., S. 1158.

Koordinaten: 52° 31′ 57″ N, 13° 12′ 34″ O