Bernhard Höfling

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bernhard Höfling auch Bernhard Hoefling (* 24. Juli 1817 in Fulda; † 19. März 1871 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Zeichner, Maler, Lithograph und Autor mit seinem Wirkungsort in Bonn und Düsseldorf.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1847: Lithographie (32 × 23,1 cm.) von Heinrich Wilhelm Josias Thiersch nach einer Zeichnung durch W. Binder[1]
  • 1849: Zeichnung von Gottfried Kinkel in der Frankfurter Paulskirche
  • um 1850: Heisterbach im Schnee[2]
  • um 1850 bis um 1860: Gesamtansicht von Kirchberg an der Jagst von Hornberg her.[3] als Farblithographie (nach G. M. Eckert, 29 × 35,5 cm) gedruckt bei Chr. Fr. Müller in Karlsruhe.[4]
  • 1851 und 1853: Wilhelm Nokk, B. Franconia Bonn (1851), Teutonia Freiburg (1853)
  • 1853: Bildnisse Düsseldorfer Künstler: nach dem Leben gezeichnet und lithographi[e]rt, Schaub'sche Buchhandlung, Düsseldorf (neun Blätter), Digitalisat[5]
  • 1863/64: Lithographie vom Corps Saxoborussia als Gruppenbild mit 36 Studenten und im Hintergrund die Teilansicht von Schloss Heidelberg.[6]
  • Lithographie von Pater superior “Theodosius”,[7]
  • Panorama von „Heidelberg“ (32 × 98 cm.) in Verbindung mit E. Huber[8]
  • Portrait von Frau Lombard[9] von Frau Lombard und von ihr mit Bleistift wie folgt ergänzt: Dem sorgsamen Erbauer meines Hauses Herrn Th. Langenberg (1817–1890) zur freundlichen Erinnerung an seine Göde Frau C. Lombard. Wintgeshof, den 23. Dezember 1858

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1855: Die Kuenste des Mittelalters. (Gemeinsam mit Joseph Merkel) zwischen 1855 und 1858 in zwei Bänden veröffentlicht.[10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrike Brandt-Schwarze (Bearbeitung): Nachlaß Gottfried und Johanna Kinkel – Findbuch. Bonn 2001, S. 171[11]
  • Hans Peter Hümmer (Redaktion), Hans Peter Hümmer, Harald Lönnecker und Paulgerhard Gladen (Bearbeiter): Einst und Jetzt. Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung. Gesamtverzeichnis der Bände 1–50 (1956–2005) und der Sonderhefte,[12]
  • Hans Paffrath (Hrsg.): Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918. Band 2: Haach–Murtfeldt. Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3010-2. AKL-IKD

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bernhard Höfling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lithographie von Heinrich Wilhelm Josias Thiersch, abgerufen am 12. Mai 2013
  2. Bild, abgerufen am 12. Mai 2013
  3. Abbildung mit Beschreibung@1@2Vorlage:Toter Link/www.antiquaria-ludwigsburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 7,1 MB), abgerufen am 12. Mai 2013
  4. Stadtansichten und Landschaften aus aller Welt (PDF; 2,6 MB), S. 29 Nr. 382, abgerufen am 12. Mai 2013
  5. Bildnisse Düsseldorfer Künstler, abgerufen am 12. Mai 2013
  6. Abbildung auf Seite 19 (PDF; 3,5 MB), abgerufen am 12. Mai 2013
  7. Lithographie im Format 43,5 × 34,7 cm. (Memento des Originals vom 19. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/emp-web-04.zetcom.ch, abgerufen am 12. Mai 2013
  8. Abbildung, abgerufen am 12. Mai 2013
  9. Porträt
  10. Kataloge der Universitätsbibliothek der Universität Eichstätt, S. 190, abgerufen am 12. Mai 2013
  11. Porträts aus dem Kinkel-Kreis (S 2708 f) (Memento des Originals vom 8. Dezember 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ulb.uni-bonn.de, abgerufen am 12. Mai 2013
  12. Jahrbuch 2005, S. 88 (S. 144 B: und S. 22) (PDF; 5,3 MB) in einer Auflage von 1500 Exemplaren, Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch, abgerufen am 12. Mai 2013