Bernhard Rudolf Abeken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bernhard Rudolf Abeken (* 1. Dezember 1780 in Osnabrück; † 24. Februar 1866 ebenda) war ein deutscher Philologe und Schulmann.

Bernhard Rudolf Abeken studierte Theologie in Jena, war 1808 Lehrer der Söhne Schillers, wurde 1814 Konrektor, 1841 Rektor am Ratsgymnasium Osnabrück und starb am 24. Februar 1866 daselbst.

Bernhard Rudolf Abeken war der Vater des klassischen Archäologen Wilhelm Abeken (1813–1843) und des Autors und Politikers Hermann Abeken (1820–1854). Der Theologe und Politiker Heinrich Abeken (1809–1872) und der Politiker Christian Wilhelm Ludwig von Abeken (1826–1890) waren seine Neffen.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von seinen literarischen Arbeiten verdienen außer einer Gesamtausgabe der Werke Justus Mösers (Berlin 1842–43, 10 Bde.) besondere Erwähnung:

  • Cicero in seinen Briefen (Hannover 1835)
  • Ein Stück aus Goethes Leben (Berlin 1848)
  • Goethe in den Jahren 1771–75 (2. Auflage, Hannover 1865)
  • Ueber die Behandlung des Sophokleischen Philoctet auf Schulen.(Osnabrück 1856)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Bernhard Rudolf Abeken – Quellen und Volltexte