Bingo Bongo (Film)

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Filmdaten
Deutscher TitelBingo Bongo
OriginaltitelBingo Bongo
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Erscheinungsjahr1982
Länge99 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
Stab
RegiePasquale Festa Campanile
DrehbuchFranco Ferrini
Enrico Oldoini
ProduktionMario Cecchi Gori
Vittorio Cecchi Gori
MusikPinuccio Pierazzoli
KameraAlfio Contini
SchnittAmedeo Salfa
Besetzung

Bingo Bongo ist eine italienische Filmkomödie mit Adriano Celentano in der Hauptrolle. Der Film wurde in Mailand gedreht und am 25. Dezember 1982 in Italien sowie am 11. Februar 1983 in Deutschland erstmals veröffentlicht.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kleinstkind überlebt einen Flugzeugabsturz im afrikanischen Dschungel und wächst unter Schimpansen auf. Nach einigen Jahren wird der nunmehr junge Mann von einer wissenschaftlichen Expedition aufgefunden und zu Studienzwecken nach Mailand gebracht. Der sprachlose junge Mann unterhält sich mit Tieren und versucht, die ihm nahegebrachten Errungenschaften der Zivilisation zu verstehen. Er verliebt sich in eine Anthropologin und entdeckt den wahren Dschungel, die Großstadt. Er flieht und irrt durch die ihm fremde Welt. Nachdem ihn die Ärztin wiedergefunden hat, bringt sie ihn in einer Nachbarwohnung unter; sie üben sich in gegenseitigem Respekt und dem vor Natur und Umwelt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Schwerst vorhersehbare ökologische Komödie; eine Abenteuer- und Tarzanparodie mit lästigen moralisierenden Gleichnissen. Celentano hat mit seinen mimisch begrenzten Fähigkeiten keine Probleme, mit Affen zu kommunizieren; aber die strahlende Carole Bouquet nimmt es bemerkenswert gelassen hin, von Buñuel zu Festa Campanile hinabgestiegen zu sein“, bilanzierte Massimo Bertarelli.[1] Ähnlich das Lexikon des internationalen Films: „Vordergründige Komödie mit aufgesetzten sozialkritischen Elementen, ganz auf Adriano Celentano zugeschnitten.“[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. in Il Giornale, 19. Mai 2002
  2. Bingo Bongo. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.