Brückenkran

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Brückenkran (orange) mit Führerhaus. Zur Handhabung von Stahlblechen ist der Kran neben dem Haken mit Elektromagneten ausgerüstet.
Kleine Brückenkrane werden meist mit einer an einem Kabel hängenden Pendel-Steuereinheit bedient

Brückenkrane sind Krane, die typischerweise fest in Maschinenhäusern, Produktions- und Montagehallen verbaut sind. Sie bestehen aus einem oder zwei Kastenträgern, der Brücke, die seitlich verfahren werden kann. Entlang der Spannweite der Brücke fährt eine Laufkatze mit Seilwinde, die über einen Flaschenzug das Tragmittel (meist ein Haken) ablassen oder hochziehen kann.

Verwandte Systeme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Technisch ähnlich ist der Portalkran, jedoch liegen seine Fahrschienen nicht hoch, sondern auf Bodenhöhe.
  • Eine Mischform aus Brückenkran und Portalkran ist der Halbportalkran. Er hat auf einer Seite eine hochgelegte Schiene, auf der anderen Seite ein Stütze wie ein Portalkran.
  • Der Stapelkran trägt unter der Laufkatze keine Winde, sondern ein Gabelstaplerhubgerüst. Er ist ein für Logistikaufgaben ausgelegtes Regalbediengerät.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Heinrich Grote, Jörg Feldhusen: Dubbel – Taschenbuch für den Maschinenbau. 20. Auflage. Springer, 2001, ISBN 3-540-67777-1, 2.9.3, S. U 33.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brückenkräne Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien