Breathe Carolina

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Breathe Carolina
Ex-Mitglied Kyle Even und Frontmann David Schmitt, 2013
Ex-Mitglied Kyle Even und Frontmann David Schmitt, 2013
Allgemeine Informationen
Herkunft Denver, Colorado
Genre(s) Electro-House, Progressive-House
Gründung 2007
Website www.breathecarolina.net
Aktuelle Besetzung
David Schmitt
Eric Armenta
Tommy Coops
Ehemalige Mitglieder
Backing Vocals, Programmierung
Kyle Even
Gesang
Ian Winans
Gitarre, Bass, Keyboard,
Joshua Aragon
DJ, Synthesizer, Keyboard, Programmierung
Luis Bonet
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben
It’s Classy, Not Classic
  US 186 10.04.2008 (1 Wo.) [1]
Hello Fascination
  US 43 09.05.2009 (2 Wo.) [1]
Hell Is What You Make It
  US 42 30.07.2011 (… Wo.) [1]
Savages
  US 22 03.05.2014 (… Wo.) [1]
Singles
Blackout
  DE 76 01.06.2012 (… Wo.)
  AT 66 11.05.2012 (… Wo.)
  UK 21 21.04.2012 (… Wo.)
  US 32Platin 19.11.2011 (… Wo.)
[2]
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Breathe Carolina ist ein Produzententrio aus Denver, Colorado, das 2007 gegründet wurde. 2012 feierte es mit dem Musikvideo „Blackout“ seinen Durchbruch. Damals verband das Trio Elemente der elektronischen Musik mit Rockmusik. Mittlerweile hat es sich dem EDM zugewandt und veröffentlicht Musik auf dem niederländischen Label Spinnin' Records.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 2007 von den Sängern Kyle Even und David Schmitt gegründet. Der Name entstammt einem Traum, den David Schmitt als Kind hatte.[3] 2007 veröffentlichte das Duo seine erste EP mit dem Titel „Gossip“. Die Stücke der EP sowie sechs Neukompositionen bildeten die Basis für das 2008 erschienene Debütalbum „It’s Classy, Not Classic“. Das 2009 erschienene zweite Album „Hello Fascination“ stieg bis auf Platz 43 der Billboard 200.

Die Band war bereits mit A Skylit Drive, Family Force 5, Brokencyde und anderen Künstlern auf Tournee. Sie hat an einer Coverversion von Miley Cyrus’ Hit „See You Again“ auf der Kompilation „Punk Goes Pop 2“ mitgewirkt. 2009 waren sie auf der Vans Warped Tour auf der SmartPunk.com Bühne zu sehen. Für ihre Live-Auftritte engagiert das Duo eine Liveband bestehend aus zwei Keyboardern (Joshua Andrew spielt auch Gitarre) und einem Schlagzeuger.[3]

Die Band beteiligte sich bei der Kompilation Punk Goes Pop 3 von Fearless Records und Rise Records mit einem Cover von Jay Seans Song namens „Down“.

Am 22. Juli 2011 wurde das dritte Studioalbum „Hell Is What You Make It“ über Fearless Records veröffentlicht. Die erste veröffentlichte Single aus diesem Album heißt „Blackout“. Am 10. Juli 2012 wurde das Studioalbum mit dem Titel „Hell Is What You Make It: RELOADED“ erneut unter Columbia Records veröffentlicht. Dieses Album enthält ihre neuste Single „Hit and Run“ und einen Remix Version von UK’s Wideboys. Des Weiteren eine aktualisierte, geschnittene Version von „Last Night (Vegas)“ und ein neues Lied „Reaching For The Floor“.

Mitte Oktober 2013 gab die Band bekannt, dass Sänger Kyle Even die Band verlassen hat, um bei seinem neugeborenen Kind und seiner Familie zu sein. Das vierte Album, mit dem Titel „Savages“, wurde dennoch am 15. April 2014 veröffentlicht. Bei diesem Album verkörperten sie insbesondere ihren alten Stil und erreichten somit ihren bisher größten Hit in den US-amerikanischen Album-Charts. Ein neuer Sänger trat der Band bisher immer noch nicht bei, stattdessen holten sie sich für ihre Liveauftritte Gastsänger, die teils auch anderen Bands entstammten.

Im Laufe der Jahre 2014 und 2015 änderten sie ihren Musikstil komplett. Während sie vorher neben der elektronischen Musik auch den Bereich der Rockmusik abdeckten, sind ihre aktuellen Produktionen fast ausschließlich in den Bereich des Progressive- und Electro-House einzuordnen. Titel wie Hero (Satellite), More Than Ever mit Ryos oder Ruins zusammen mit Angelika Vee wurden im Download-Portal Beatport zu großen Hits und konnten dort bis an die Spitze der Genre-Charts vorrücken. Am 26. Februar 2016 premierte der niederländische DJ und Produzent Hardwell ihre Single Soldiers, die sie gemeinsam mit Blasterjaxx aufnahmen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2008 It’s Classy, Not Classic
• Label: Rise Records
Erstveröffentlichung: 16. September 2008
2009 Hello Fascination
• Label: Fearless Records
Erstveröffentlichung: 18. August 2009
2011 Hell Is What You Make It
• Label: Fearless Records
Erstveröffentlichung: 12. Juli 2011
2014 Savages
• Label: Fearless Records
Erstveröffentlichung: 15. April 2014

Extended Plays[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2007 Gossip
• Label: Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: 26. November 2007
2013 Bangers Mixtape
• Label: Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2013
2016 Sleepless
• Label: Spinnin’ Records
Erstveröffentlichung: 16. September 2016
Oh So Hard
• Label: Spinnin’ Records
Erstveröffentlichung: 23. Dezember 2016

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Album
2008 Diamonds It’s Classy, Not Classic
2010 Hello Fascination Hello Fascination
I.D.G.A.F.
The Dressing Room
2011 Blackout Hell Is What You Make It
2012 Hit And Run Hell Is What You Make It: RELOADED
2013 Savages Savages
2014 Sellouts (feat. Danny Worsnop)
2015 All I Wanna
Anywhere But Home (mit APEK)
Hero (Satellite) (mit Y&V)
Platinum Hearts (feat. Karra)
Stars & Moon (mit Shanahan feat. Haliene)
More than Ever (mit Ryos) Sleepless EP
2016 Ruins (feat. Angelika Vee)
Lovin’ (mit APEK feat. Neon Hitch)
Soldier (mit Blasterjaxx)
Marco Polo (mit Bassjackers & Reez)
Safe (mit Cuebrick & APEK feat. Linney)
Giants (mit Husman & Carah Faye)
See The Sky (mit Jay Cosmic & Haliene) Sleepless EP
Stable (mit Crossnaders)
Echo (Let Go) (mit IZII) Oh So Hard EP
Talisman (mit Olly James)
Atlantis (mit Dropgun)
Break Of Dawn (mit Swede Dreams)

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regisseur
2008 Diamonds Robby Starbuck
2010 Hello Fascination Spence Nicholson
I.D.G.A.F. Hannah Lux Davis
Down Motionarmy
2011 Blackout Travis Kopach
2012 Hit And Run Travis Kopach
2014 Sellouts Dan Centrone

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d billboard.com: Chart history, abgerufen 28. Januar 2010
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US
  3. a b Sally Bridges: Broomfield band about to get Warped. broomfieldenterprise.com, 14. Juni 2009, abgerufen am 29. Januar 2010 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]