Hardwell

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Logo von Hardwell
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Hardwell beim Ushuaia 2016

Hardwell (* 7. Januar 1988 in Breda[1]; bürgerlich Robbert van de Corput) ist ein niederländischer DJ und Musikproduzent, der insbesondere in den Bereichen des Electro House aktiv ist und seinen Stil seit 2015 auch auf weitere Genres wie Hardstyle oder Trap ausweitet.[2] Er ist Gründer des Plattenlabels Revealed Recordings und stand von 2013 bis 2014 als zu diesem Zeitpunkt jüngste „Nummer Eins“ an der Spitze der DJ-Mag-Charts.[3] Bekanntheit erlangte er erstmals im Jahr 2012 mit dem Lied Spaceman sowie durch seine Auftritte bei Festivals wie dem Tomorrowland und dem Ultra-Music-Festival zwischen den Jahren 2010 und 2012. Als sein Idol bezeichnete er Tiësto, der lange Zeit als sein Mentor agierte.[4]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell beim Summer Sound Festival 2012

Pseudonym[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwells Pseudonym stammt aus einer Idee seines Vaters, der seinen Nachnamen ins Lateinische und Englische übersetzte. „Cor“ bedeutet von dem Niederländischen ins Lateinische „Hart“ (zu Deutsch „Hirsch“) und „Put“ übersetzt ins Englische „Well“ (zu Deutsch „gut“). Das „Hart“ änderte er jedoch zu „Hard“ (zu Deutsch „hart“) ab.[5] Inspiriert von der ursprünglichen Übersetzung entstand das Pseudonym des niederländischen DJs und Produzenten Hardwell.

Musikalische Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell wurde im Jahre 1988 in Breda geboren[1] und begann schon früh, sich nach Musik zu orientieren. Im Alter von 4 Jahren nahm er erstmals Klavierunterricht und erhielt eine Ausbildung an einer Musikschule.[6] Als er 10 Jahre alt war, sah er eine Dokumentation auf dem niederländischen Musik-TV-Sender MTV, die sich mit dem Werdegang von Tiësto, Armin van Buuren und Ferry Corsten beschäftigte. Diese inspirierte ihn dazu, ebenfalls eine Karriere in diesem Bereich anzustreben.[7] Bereits mit zwölf Jahren begann er mit ersten eigenen Produktionen im Bereich des Electro, während er zunächst Geld als Hip-Hop-DJ verdiente.[8] Durch seine Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerben machte er sich erstmals einen Namen und stellte seine Fähigkeiten unter Beweis. Eines seiner Idole war der ebenfalls aus Breda stammende DJ und Produzent Tiësto, dem der Sprung in die Dance-Szene auf ähnlichem Wege gelang.[9]

Durch den Wandel des Hip-Hop immer weiter zu einer Underground-Szene, entschied sich Hardwell zu einem Genrewechsel hin zu kommerzieller elektronischer Tanzmusik. Er startete mit dem Produzieren von Remixen und lud diese auf mehreren Plattformen im Internet hoch. Durch seine Internetpräsenz wurde der niederländische Radio-Sender „Radio 538“ auf ihn aufmerksam und organisierte ein Interview mit ihm. Im selben Zug spielten sie eine von Hardwells Produktion.[7] Das niederländische Produzenten-Duo Klubbheads hörten Interview und Lied, woraufhin sie Hardwell einen Plattenvertrag bei ihrem Plattenlabel „Digidance“ anboten. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Drei Wochen später erfolgte sein erstes offizielles Release mit der Doppel-CD Bubbling Beats 1,[10] woraufhin er durch die Niederlande tourte und vermehrt größere Auftritte in bekannten Clubs absolvierte.[11] Auch seine erste offizielle Single Play It Around aus dem Jahr 2006 wurde ein großer Hit in niederländischen Clubs. Die Single wies eine Kombination unterschiedlicher, derzeit aktuellen musikalischen Genres, als auch seines eigenen Stils auf. Zur selben Zeit startete er mit dem Release seiner Kompilations-Reihe Electro Beatz um weiterhin Remixe und inoffizielle Produktionen vermarkten zu können.

2007–2010: musikalischer Durchbruch und „Revealed Recordings“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo seines Plattenlabels

Ende 2007 veröffentlichte er das Lied Never Knew Love. Dieses nahm er gemeinsam mit Greatski auf und erreichte erstmals eine Platzierung in den offiziellen niederländischen Single-Charts.[12] Zudem sorgten Remixe wie zu Gregor Salto und Chuckies Toys Are Nuts gemeinsam mit dem ebenfalls niederländischen DJ und Produzenten R3hab sowie einen Mix zu You Don’t Love Me von Sidney Samson und Skitzofrenix im Jahr 2008 für nationale Bekanntheit und konnte sich wochenlang an der Spitze der dortigen Dance-Charts festsetzen.

Im Jahr 2009 kontaktierte Tiësto ihn per Email und sagte, dass er ein großer Fan seiner Musik sei und lud ihn zu einem seiner Auftritt ein.[9] Zu diesem standen sie gemeinsam auf der Bühne und Hardwell baute sich endgültig eine große nationale Fangemeinde in den Niederlanden auf. Diese baute Hardwell durch Gigs auf medial beachteten Ereignissen wie dem „Dancevalley Festival“, für die er mit Twilight Zone die offizielle Hymne produzierte aus.[13]

Im selben Jahr veröffentlichte er einen Mash-Up von Mobin Master Cover-Version des Liedes Show Me Love von Robin S. und Steve Angello und Laidback Lukes Lied Be. Dieser Mash-Up ging viral und wurde von unzähligen DJs auf Live-Auftritten gespielt. Steve Angello und Laidback Luke beschlossen daraufhin, diesen Mash-Up in einer überarbeiteten Version als Single zu veröffentlichen.[14][15][7] Hardwells ursprünglicher Bootleg wurde ebenfalls auf der Single verfügbar gemacht sowie auch ein neuer Remix des Niederländers.

Ebenfalls nahm sich Hardwell die Gründung eines eigenen Plattenlabels für elektronische Tanzmusik vor, um eine Plattform für junge Talente zu bilden und selber über seine eigenen Musik bestimmen können, da jegliches Label, das ihn unter Vertrag nehmen wollte, unzählige Veränderungen unter Bedingung stellte. Zudem wollte er durch die Gründung von „Revealed Recordings“ auch internationales Renommee erlangen, um selbst Einfluss auf die Entwicklung der Musik nehmen zu können.[16] Er konnte aufstrebende EDM-Künstler wie das Duo W&W sowie auch seine persönlichen Freunde Dannic und Dyro als regelmäßig wiederkehrende Produzenten für „Revealed Recordings“ gewinnen.[17] Als Label-Besitzer nimmt Hardwell einen großen Einfluss auf die künstlerische Ausrichtung des Unternehmens und entscheidet über die Veröffentlichungen. Es erscheint seit Gründung des Labels eine jährliche Kompilation namens „Hardwell Presents Revealed“, in der er besondere Tracks seines Labels gemeinsam mit neuen eigenen Songs präsentiert. In Bezug auf das fünfjährige Bestehen wurde auf der Website des Labels eine Abstimmung online gestellt, bei der man bis zum 20. Mai 2015 die Möglichkeit hatte, für sein Lieblingstitel der letzten Jahre zu stimmen. Die besten 100 wurden auf einem Sampler veröffentlicht.[18] Die Top-3 bestehen aus Hardwells Spaceman, KSHMR und DallasKs Burn sowie Left Behinds von Paris Blohm & Taylr Renee.[19]

2011–2012: „Hardwell On Air“ & Spaceman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo seiner Radioshow

Im Jahre 2011 unterzeichnete er einen weiteren Plattenvertrag mit dem deutschen Dance-Label Kontor Records, bei dem Künstler wie Blasterjaxx, Dvbbs oder Dimitri Vegas & Like Mike unter Vertrag stehen. Durch diesen erreichten seine Veröffentlichungen eine höhere Reichweite und weit aus mehr Support. Im März 2011 begann Hardwell, wöchentlich seinen eigenen Podcast „Hardwell On Air“ zu präsentieren.[20] Hierbei handelt es sich um eine einstündige Auswahl von Liedern verschiedener Künstler. Der Podcast entwickelte sich zu einem Internet-Erfolg und wird mittlerweile von zahlreichen renommierten Radiosendern wie Slam! in den Niederlanden sowie auf Sirius XM in den USA weltweit ausgestrahlt und binnen Stunden Hunderttausende Male angeklickt.[21]

Des Weiteren erfüllte sich im selben Jahr der Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit Tiësto. Nach zahlreichen Studioarbeiten entstand der Track Zero 76.[22] Ausschlaggebend für den Titel war die Telefonvorwahl „076“ ihrer Heimatstadt Breda. Zudem traten sie im Jahre 2014 auf dem Tomorrowland Festival in Belgien auf. Ihr gemeinsames Set wurde auf YouTube innerhalb kürzester Zeit mehrere Millionen Male aufgerufen. Mit der Nachfolger-Single Cobra erreichte er 2011 nach 5 Jahren erstmals wieder die niederländischen Single-Charts.[23] Der Track wurde als Hymne für das Festival „Trance Energy 2011“ verwendet und stand auf Platz-1 der Beatport-Charts. Auch Encoded wurde ein Erfolg und wird seitdem als Introsong seines Podcasts verwendet.[24]

Hardwell und Dannic während der MOX Revealed-Bus-Party 2013

2011 konnte sich Hardwell erstmals in der Wahl der Top 100 DJs von DJ Mag platzieren und stieg hinter Skrillex als zweithöchster Neueinsteiger auf Platz 24 ein.[25] Bei den International Dance Music Awards 2012 gewann er außerdem die Auszeichnung als Best Break-Through DJ. Neben ihm waren unter anderem Alesso, Ørjan Nilsen und Dada Life nominiert.[26] Des Weiteren feierte er seinen ersten Auftritt in den Vereinigten Staaten. Dieser erfolgte beim EDC Vegas. Das Live-Set lud er anschließend auf seinem SoundCloud-Channel hoch, womit er einen neuen Trend einleitete.

Am 31. Juli 2012 erschien der Track Spaceman, der einer seiner größten Erfolge wurde und sich über eine halbe Million mal allein in den USA verkaufte.[27] Er galt als der Club-Hit 2012 und wurde auf sämtlichen Festivals gespielt. Des Weiteren gilt er als Vater des Big-Room-House. Eine Vocal-Version mit Mitch Crown brachte ihm eine weitere Platzierung in seiner Heimat ein.[28] In den folgenden Jahren erschienen etliche Remixe des Liedes sowie einem Mash-Up mit einem von Hardwell produzierten Hardstyle-Remix von Blasterjaxx und W&Ws Rocket, den er bei zahlreichen Sets als Outro-Song verwendete. Der Mash-Up erhielt sehr positive Kritik und wurde im Internet mehrere hunderttausend Male aufgerufen.

Aufgrund seines Erfolges wurden die Veranstalter wichtiger Musikfestivals auf den Niederländer aufmerksam, sodass er als Headliner zu Creamfields, dem Electric Zoo Festival, dem Electric Daisy Carnival, dem Ultra Music Festival sowie Nature One eingeladen wurde.[29] Als einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere bezeichnete er seinen Auftritt beim Tomorrowland 2012,[30] dessen Live-Stream er anschließend als erster DJ überhaupt auf seinem YouTube-Kanal hochlud. Das dazugehörige Video zählt bis heute mehrere zehn Millionen Klicks, davon erfolgten eine Million Klicks binnen der ersten 24 Stunden.[7] Sein Set galt unter Experten als eines der besten des Jahres. Im Herbst 2012 erreichte Hardwell in der Rangliste der DJ Mag Top 100 den sechsten Platz.

2013: Eröffnung der „I Am Hardwell Tour“ & „Der beste DJ der Welt“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell (2013)

Am 29. Januar 2013 startete Hardwell gemeinsam mit seinen DJ-Kollegen und gleichzeitig besten Freunden Dannic und Dyro in Ottawa eine Bus-Tour durch Kanada. Diese erfolgte in Verbindung mit „Revealed-Recordings“ und war verlieh dem Trio den Namen „Dutch-House-Mafia“.[31] Dyro und Dannic begleiteten Hardwell ebenfalls auf seiner Nord-Amerika-Tour im Sommer 2013.[32]

Die Single Apollo, die am 1. Februar 2013 veröffentlicht wurde, war ein weiterer großer Erfolg und erreichte die Charts zahlreicher europäischer Länder, darunter in Österreich, Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Die Sängerin des Songs ist Amba Shepherd.[33] Der Song wurde für seine Zeitlosigkeit gelobt und wurde von Hardwell auch Jahre später immer noch in seinen Sets gespielt. Nach einem Remix-Paket erschienen zudem eine, von ihm selber gemixte „Ultra“- und eine „Private-Version“, die die Break vom Noisecontrollers- und Drop vom Lucky-Date-Remix enthalten.

Eine Kollaboration, die mit DJ-Größe Laidback Luke entstand, erschien am 22. April 2013. Dynamo hieß der Track, konnte zwar auf Beatport bis in die Top-10 vorrücken, geriet jedoch trotz der Namenspopularität schnell in Vergessenheit. Parallel startete er seine erste weltweite Tour mit dem Titel „I Am Hardwell“[34] und tourte gemeinsam mit Dannic und Dyro für mehrere Wochen als „Hardwell Presents Revealed – Canadian Bus Tour“ durch Kanada.[35] Mit dem Mitschnitt seines Ultra-Music-Festival-Sets, löste er sein Tomorrowland-Liveset vom Vorjahr als meistgeklicktes DJ-Set auf YouTube ab. Zudem stellte er bei den Live-Streams des Ultra Music Festivals einen Rekord auf; sein Set wurde von über 80.000 Zuschauern live verfolgt.[36]

Am 20. Juni 2013 erschien die vierte Ausgabe seiner Hardwell-presents-Revealed-Kollaborationen. Diese stellt die bis heute erfolgreichste seiner Art dar; so erreichte sie unter anderem Platz zwei in den Niederlanden, erstmals eine Platzierung in den US-amerikanischen Album-Charts sowie die deutschen Top-15. Am 2. Juli 2013 wurde zudem die erwartete Never Say Goodbye veröffentlicht, die zusammen mit seinem guten Freund Dyro und der US-amerikanischen Sängerin Heather Bright alias Bright Lights aufgenommen wurden.[37] Bereits beim Ulta Music Festival im März 2013 stellten sie das Lied zusammen vor. Der Track nahm einen ähnlichen Stellenwert, wie Apollo ein und entwickelte sich zu einem Festival-Hit.

Hardwell wird zum Nummer-eins-DJ gekürt

Ein weiteres Mal trat er im Sommer 2013 als Headliner beim Tomorrowland auf. Kurz darauf erschien die Single Jumper in Zusammenarbeit mit dem DJ-Duo W&W, der neben Martin Garrix' Animals und Dvbbs' Tsunami als einer der Clubhits des Jahres 2013 galt.[38] Parallel erschien ein Remix des populären Themas Man with the Red Face, basierend auf der Version von Mark Knight und Funkagenda aus dem Jahr 2008. Seine Reproduktion konnte ihm ein weiters mal eine Platzierung in den niederländischen Single-Charts einräumen.

Im Herbst 2013 wurde er von den Wählern des DJ Mags zum besten DJ gekürt.[39] Mit einem Alter von 25 Jahren war er der bis dato jüngste DJ, der bei der Wahl der Top 100 DJs des DJ Magazine jemals den ersten Platz erreichte.[40] Ebenfalls im Oktober 2013, veröffentlicht er in Zusammenarbeit mit MakJ das Lied Countdown, mit dem er sich endgültig in der Big-Room-Schiene etablierte. Der Track konnte sich ein weiteres mal die niederländischen Single-Charts platzieren.[41] Mit Gesang von dem US-amerikanischen Sänger Matthew Koma, veröffentlichte er Ende des Jahres 2013, den Track Dare You, der erstmals wieder an den Erfolg von Apollo anschließen konnte. Eine Platzierung in den deutschen Single-Charts verpasste das Duo nur knapp.

2014: Dokumentarfilm & Arbeiten am Studioalbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2014 veröffentlichte er den Dokumentarfilm I Am Hardwell, der seine Karriere beschreibt. Für diese Dokumentation wurde er zweieinhalb Jahre von dem Filmer Robin Piree begleitet.[42] Dabei ist sein Lebensmotto „If you can dream it, you can do it“ Programm, denn schon als 16-Jähriger hat er davon geträumt eines Tages der beste DJ der Welt zu sein.[43] Parallel erschien auch der Soundtrack zum Film, auf dem die größten Musikerfolge vorhanden sind. Tourdates waren bis Anfang 2015 geplant.[44]

Seit dem Start des Films arbeitete Hardwell an seinem ersten Studioalbum, wobei er sein Studio in seiner Heimatstadt Breda den professionellen Studios in Los Angeles vorzog, da er die heimatliche Atmosphäre zur Arbeit schätzte.[45]

Hardwell beim Electric Love Festival 2013

Als erstes Resultat seiner Arbeit kam der Track Eclipse heraus, mit dem er seit November 2013 jedes seiner Livesets eröffnete. Unter Fans erhielt der ID-Track den inoffiziellen Titel Titan, wobei die Nachfragen zu dessen Veröffentlichung zu einem Running Gag unter Fans wurde.[46] In einem Interview mit dem DJ Magazine versprach Hardwell die Veröffentlichung seines Albums noch 2014.[47] Zahlreiche Tracks aus dem neuen Album führte Hardwell auf dem Ultra Music Festival 2014 sowie dem Tomorrowland-Festival vor.[48]

Am 17. Juni 2014 verkündete Hardwell die Namen der Städte, die er im Zuge seiner „I-Am-Hardwell“-Tour durch Nordamerika besuchen wollen würde. Die Bekanntgabe der finalen Auftritte erfolgte am New Yorker Times Square. Hier waren auf über 30 Bildschirmen, die normalerweise als Reklametafeln agieren, Aftermovies von Live-Auftritten sowie digitale Werbeplakate und die verschiedenen Tourdates zu sehen.[7]

Im Juli 2014 ergab sich nach einer ersten gemeinsamen Collab die Möglichkeit für Hardwell, gemeinsam mit Tiësto aufzutreten. Mit seinem erst während des Festivals als große Überraschung angekündigten Set „Hardwell & Tiësto b2b“ auf dem Tomorrowland 2014 spielten sie ein gemeinsames Set, welches für viele Zuschauer als Höhepunkt des Wochenendes beschrieben wurde.[49] In der Folgezeit widmete sich Hardwell der Fertigstellung seines Albums.

Im September 2014 wurde die Veröffentlichung seines Studioalbums auf Anfang 2015 verschoben.[47] Für die Zeit nach dem Erscheinungstermin wurde eine Welttournee angekündigt. Parallel erschien die dritte offizielle Single-Auskopplung aus dem Album. Sie trägt den Titel Young Again und enthält Vocals des britischen Sängers Chris Jones. Das Lied wurde ähnlich wie Dare You, nicht im Big-Room-Stil produziert, sondern basiert auf einem melodiösen Progressive-House-Drop.[50] Der Track entwickelte sich zu einem Erfolg und erreichte bereits nach einer Woche hohe Chartplatzierungen. In Deutschland verpasste die Single trotz hoher Download-Chart-Platzierungen ein weiteres mal nur knapp einen Einstieg.[51]

Im November 2014 stellte der Niederländer die lange erwartete Single Don’t Stop The Madness mit W&W und dem US-amerikanischen Rapper Fatman Scoop, die dritte Single-Auskopplung seines Albums vor.[52] Im Dezember 2014 gab Hardwell die offizielle Tracklist sowie das Cover des Albums bekannt.[53] Es soll Kollaborationen mit DJs wie Tiësto oder Headhunterz sowie Sängern wie Andreas Moe oder Mr. Probz enthalten. Ebenfalls erschienen erste Previews einiger Lieder, darunter auch des Tracks Follow Me, der in Zusammenarbeit mit R&B-Sänger Jason Derulo aufgenommen wurde. Zugleich kündigte er seine zweite Welttour namens „I Am Hardwell – United We Are“ an.[54] Ende des Jahres 2014 gelang ungewollt ein Minimix des Albums ins Internet und wurde binnen Minuten viral verbreitet. Im Januar 2015 wurde das Instrumentalstück Eclipse als Download-Single veröffentlicht.[53]

Bei den DJ-Mag-Platzierungen im Jahr 2014 hielt er seine Nummer-eins-Position.

2015: United We Are[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell in San Lorenzo

Bereits vor Veröffentlichung des Albums feierte sein PodcastHardwell On Air“ die 200. Ausgabe, ab der in den Video-Veröffentlichungen neue Animationen eingespielt wurden.[55] Ausgabe 201 mit dem Untertitel „United We Are“ stellte eine reine Präsentation aller Track seines Albums dar.

Am 23. Januar 2015 war es letztlich soweit. United We Are wurde weltweit veröffentlicht. Bereits eine Woche vorher erschien am 16. Januar 2015 die Single Sally. Sie stellt eine Kombination aus Rockmusik, Big-Room und Melbourne Bounce dar.[56] Der Track wurde mit dem britischen Singer-Songwriter Harrison Shaw aufgenommen und ist der erste Song des niederländischen DJs, der in die deutschen Single-Charts einsteigen konnte. Als Dank für die massive Unterstützung seines Albums und zur Feier von zwei Millionen Followern auf Twitter lud Hardwell am 11. Februar 2015 ein Video der ersten zwei Stunden des Kick-Offs zur neuen Tour im Ziggo Dome in Amsterdam vom 24. Januar 2015 hoch.[57] Ende April 2015 folgte die Single-Auskopplung Echo, die vom Singer-Songwriter Jonathan Mendelsohn gesungen wird. Sowohl das Trance-Angehauchte Lied, als auch das komplexe Musikvideo erhielten positive Kritik.[58]

Auf dem „Ultra Music Festival“ 2015 präsentierte Hardwell zahlreiche weitere unveröffentlichte Songs wie Mad World mit dem Sänger Jake Reese, Survivors mit Dannic & Haris, dessen Veröffentlichung er für Juli 2015 bestätigte, Off the Hook mit Armin Van Buuren sowie zahlreiche Tracks von Künstlern, die bei seinem Label unter Vertrag standen. Außerdem folgten Auftritte auf dem „Tomorrowland Brazil“ und dem „Tomorrowland“. Gemeinsam mit DJs wie Dannic, Dyro, W&W, Kill the Buzz, Headhunterz und Newcomer Julian Calor betrieb er dort eine eigene Bühne, die nach seinem Label benannte „Revealed Stage“.[59] Im September 2015 erfolgte ebenfalls eine Performance beim „TomorrowWorld“-Festival in den USA.

Im Juli 2015 wurde parallel mit Survivors die sechste Episode seiner Revealed-Presents-Kompilation veröffentlicht, die ähnlich wie die Vorgänger großen Erfolg einholte. Zudem wurde auf dieser erstmals der W&W-Remix seines Liedes Birds Fly sowie seine kommende Single Chameleon vorgestellt.[60] Chameleon, eine Jungle-Terror-Zusammenarbeit mit dem Produzenten Wiwek folgte eine Woche später als Single.[61] Zwei Monate später folgte die Veröffentlichung seine Armin-van-Buuren-Collab Off the Hook, die gemischte Kritiken erhielt. Zum einen wurde der Old-School-Touch gelobt, andererseits wurde das Lied auch als sehr speziell bezeichnet.[62] Daraufhin erschien der, seit Mai 2015 erwartete Track Mad World, der vom niederländischen Sänger Jake Reese gesungen wurde. Jedoch stellte sich die Melodie des Leadsounds als Sample des Liedes Smile with Your Eyes vom Musiker Yeck Mar heraus.[63]

Im Oktober 2015 verlor er seine Spitzenposition bei den DJ-Mags an die belgischen Brüder Dimitri Vegas & Like Mike. Im Zuge dessen folgte jedoch eine Reihe an Kritik an das Duo, die unter anderem mit unverhältnismäßigen Promo-Aktionen auf Platz-eins gelandet sein sollen.[64]

Hardwell live beim Mysteryland

Während des Amsterdam Dance Events (ADE) im Oktober 2015 hatte Hardwells mittlerweile zweite Dokumentation I Am Hardwell – Living The Dream Premiere, bei der Robin Piree Regie führte. Zwei Tage später, am 13. Oktober 2015 lief der Film in den Kinos an. Am 7. November 2015 stellte Hardwell im Ramen des „World Clube Domes“ in der Veltins Arena in Gelsenkirchen mit 40.000 Zuschauern den Deutschlandrekord für die größte DJ-Solo-Show auf. Außerdem war er der erste DJ, der es schaffte, eine ganze Arena zu füllen. Die normalen Tickets für dieses Konzert waren somit binnen drei Tagen ausverkauft. VIP-Tickets waren noch verfügbar, für einen Preis von knapp 200 Euro, wo man exklusiven Zutritt zum „LaOla-Club“ hatte. Im Rahmen des Konzerts wurden 50.000 Euro für Hardwells Stiftung gespendet. Der Rekord wurde im November 2016 vom belgischen DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike eingestellt, das vor 45.000 Zuschauern ebenfalls beim „World Club Dome“ in der Veltins-Arena auftraten.[65]

Ebenfalls wurde für Herbst 2015 eine Remix-Version seines Studioalbums United We Are angekündigt, dabei handelt es sich um die originale Tracklist, nur, dass alle Lieder von jeweils einem Künstler remixt wurden. Beigesteuert wurden diese unter anderem von W&W, Vicetone und Frontliner. Die gesamte Tracklist wurde in Folge 244 seines Hardwell-On-Air-Podcasts vorgestellt.[66] Veröffentlichungsdatum war der 4. Dezember 2015.[67] Parallel brachten er und Armin van Buuren jeweils von sich selber eine Actionfigur auf den Markt. Das Ganze sorgte überwiegend für mäßige Kritik, da zudem der Preis sehr hoch angesiedelt wurde.[68]

Des Weiteren kam gegen Ende 2015 heraus, dass Martin Garrix einen Großteil der Lieder seines kommenden Albums bei der Gema, einer Organisation für Wahrnehmung von Urheberrecht, angemeldet hatte. Darunter war auch die seit 2014 erwartete Zusammenarbeit mit Hardwell, namens MusicBox, weshalb somit eine Veröffentlichung inoffiziell angekündigt wurde.[69] Ursprünglich sollte sie bereits als 160. Veröffentlichung seines Plattenlabels zwischen April und Mai 2015 erscheinen, wurde aber kurzfristig zurückgezogen, da der Drop des Liedes noch einmal überarbeitet werden sollte. Im Forum reddit gab er 2017 bekannt, dass das Lied keine Veröffentlichung erfahren wird.[70]

Am 13. Dezember 2015 veranstaltete Hardwell in Mumbai ein kostenloses Konzert mit dem Titel „The Biggest Guestlist“. Er stellte mit diesem Auftritt einen gleichnamigen Weltrekord auf. Zudem spendete er alle Einnahmen des Festivals sowie eines Aufrufs für Spenden der Fans in Kooperation mit der „United We Are Foundation“ und „Guestlistevents.in“ an das Magic Bus Charity Projekt, die Kindern aus armen Verhältnissen eine bessere Bildung ermöglicht.[71][72]

2016: Finale der „I Am Hardwell Tour“ & Bewegung im Hardstyle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell bei der „Biggest Guestlist“ in Indien

Im Dezember 2015 gab der Musiker bekannt, dass eine Kollaboration mit Afrojack Anfang 2016 veröffentlicht werden soll. Der Song basiert auf dem Electro-House-Stil, den die beiden Produzenten zwischen 2010 und 2013 vertraten.[73] Parallel premierte Hardwell einen lang vorher angekündigten Track, der in Zusammenarbeit mit dem DJ Kura entstand sowie ein Instrumentalstück namens Break the House, das als seine bekanntgegebene Kollaboration mit dem Songwriter und Produzent KSHMR[74] bekannt gegeben wurde.[75] Letztendlich stellte sich das Lied als eine Produktion von Kill The Buzz heraus, an der auch Hardwell beteiligt sein soll. An seinem 27. Geburtstag, am 7. Januar 2016 veröffentlichte Hardwell einen Free-Track mit dem Titel Blackout, den er als eine Produktion in seinem „Old-School“-Stil bezeichnete und somit den Stil widerspiegelte, den er mit seinen Tracks Cobra oder Encoded vertrat.[76] Blackout kam sehr gut bei den Fans an und erhielt bereits im Voraus stark positive Rückmeldungen.

Am 8. Januar 2016 erschien das Lied Perfect World der niederländischen Sängerin Maan de Steenwinkel. Dieser erschien im Rahmen der Casting Show The Voice of Holland, dessen sechste Staffel sie gewann. Produziert wurde der Titel von Hardwell. Der Titel konnte bis auf Platz 31 der niederländischen Single-Charts vorrücken. Er äußerte sich zu der Zusammenarbeit:

„Ich habe Maan vor drei Wochen getroffen und ich habe natürlich auch die ‚The Voice of Holland‘ Staffel von Beginn an verfolgt. Ich denke, dass sie ein sehr großes Talent ist und dass sie eine erfolgreiche Karriere in der Musikindustrie haben wird. Sie bekommt meinen vollen Support und ich bin sehr stolz darauf der Produzent ihrer ersten Single ‚Perfekt World‘ sein zu dürfen.“

Hardwell[77]

Hollywood mit Afrojack erschien am 25. Januar 2016 und sprang auf direktem Wege auf Platz 1 der Beatport-Charts. Als nächste Single erschien die zweite Kollaboration mit Jake Reese Run Wild. Obwohl bereits im Sommer 2015 März 2016[78] als Release-Date geplant war, erfolgte die Veröffentlichung bereits am 29. Februar 2016.[79] Im Gegensatz zu Mad World ist Run Wild sehr viel Electro-House-lastiger und driftet gleichzeitig ein wenig in den Bereich des Hardstyles ab. Nur einen Monat später, am 29. März 2016 veröffentlichte Hardwell seine Kura-Kollaboration Calavera. Diese erreichte Platz 1 der Beatport-Charts.[80]

Beim Ultra Music Festival 2016 premierte er die, zu dem Zeitpunkt finale Version seiner lang erwarteten W&W-Kollaboration, die zwischen Zeitlich mit Vocals von Harrison ausgestattet war. Die endgültige Version enthielt Crunk-Gesang des US-Rappers Lil Jon. Zudem spielte er sein folgendes Release 8Fifty, das in Zusammenarbeit mit seinem Revealed-Kollegen Thomas Newson entstand.[81] Jedoch wurde die Veröffentlichung sehr kritisiert, da Hardwell viele Alternativ-Projekte am Laufen hat, die laut Fans um ein weites mehr Potenzial hätten. Dazu gehören eben Live the Night, MusicBox oder Need the Most. Des Weiteren feierten eine Kollaboration mit Craig David, der live auf der Bühne erschien, die zweite Produktion mit Blasterjaxx Going Crazy und ein, als Julian-Calor-Collab gehandelter Progressive-House-Track Premiere.

Am 20. Mai 2016 erschien sein, mit Sephyx produzierter Remix zu Don’t Let Me Down von den Chainsmokers und Daya.[82] Dieser lässt sich zweifelsohne in den Bereich des Hardstyles einordnen und ist, nach seinem Rocket-Spaceman-Mash-Up[83] und Nothing Can Hold Us Down seine dritte Hardstyle-Veröffentlichung.

Hardwell auf dem Cover der Revealed Volume 7

Am 24. Juni 2016 veröffentlichte Hardwell den siebte Teil seiner Hardwell-presents-Revealed-Kompilationen. Im Zuge dieser Veröffentlichung erschienen zudem die Studio-Versionen seines Solo-Hardstyle-Debüts Wake Up Call und des Titels Going Crazy, der jedoch auch hier als Mash-Up mit Apollo zuhören ist. Wake Up Call erschien weiterhin am 3. August 2016 als Free-Download. Am 29. August 2016 veröffentlichte er dann letztlich auch Going Crazy, seine nach Fifteen zweite Kollaboration mit Blasterjaxx auf Beatport.[84]

Die seit dem Ultra-Music-Festival erwartete Kollaboration mit Craig David erschien am 19. August 2016. Diese konnte insbesondere bei Kritikern punkten, da sie erstmals seit seiner Kollaboration mit Funkerman, die im Zuge seines Studioalbums United We Are erschien, wieder unter Beweis stelle, dass er auch Talent im Bereich des Deep-House’ hätte. Zudem verwendet er viele Elemente des UK-Garage-Sounds.[85] Hingegen kam die Nummer bei den Fans seines gewohnten Big-Room-Stils eher gering gut an. Bei seinem Abschluss-Konzert seiner Tour eine Woche später warteten die Fans vergebens auf einen Gastauftritt von Craig David und der Titel blieb gänzlich ungespielt. Nicht einmal der deutlich aggressivere Remix von Henry Fong fand Platz ein seiner Titelliste, was sehr für Verwirrung sorgte.

Bei seinem Auftritt beim Big City Beats World Club Dome gab Hardwell bekannt, dass seine letzte Show im Zuge seiner „I Am Hardwell – United-We-Are-Tour“ am 27. August 2016 auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg, Deutschland stattfinden würde. Zusammen mit Big City Beats war geplant dort die größte Lichtinstallation Deutschlands vorzunehmen um über dem Hockenheimring ein Dach aus Licht zu erzeugen.[86] Inoffizielle Zahlen sprechen bisher von an die Hunderttausend Besuchern. Zudem wird die Lichtshow und das Design der Mainstage als atemberaubend beschrieben. Als Warm-Up-Acts wurden von 17:00 bis 20:30 Uhr Funkerman, Kill the Buzz und Dannic eingesetzt. Hardwell spielte im Gegensatz zu den seinen anderen Shows, 3½, statt 2 Stunden. Als Gäste holte er Sänger Haris für seine kommende Single What We Need und Hardstyle-DJ Atmozfears für ihre langerwartete Kollaboration auf die Bühne. Die Veröffentlichung zog sich jedoch bis Juli 2017.[87] Trotz Temperaturen von über 35 °C wurde auf kostenloses Wasser auf dem Gelände verzichtet, welches einen der wenigen Kritikpunkte darstellt.[88]

Am 13. Oktober 2016 wurde die kurzfristig angekündigte Single Thinking About You gemeinsam mit Sänger Jay Sean veröffentlicht. Auch diese Single enthielt Merkmale des Tech-House’ sowie auch eines der ersten Male mit Einfluss des Future- und Commercial-House’. Hingegen der gemischten Kritiken bezüglich des fehlenden Hardwell-Wiedererkennungswert, platzierte sich das Lied hoch in den Download-Charts und dem Radioprogramm.[89] Ende Oktober 2016 stellte Hardwell schließlich auch einen Festival-Remix zusammen mit Revealed-Kollege Kaaze, mit dem er den Progressive-House-Bereich abdeckte.[90] Einige Wochen später stellte Hardwell seine Single Get Down zusammen mit W&W bei seinem mittlerweile sehr erfolgreichen Podcast „Hardwell On Air“ vor. Jene Single hatte er bereits im März 2016 beim UMF in Miami in sein Set eingebaut und wurde lange Zeit als die angekündigte Kollaboration mit Yellow Claw gehandelt.[91]

Hardwell live mit Atmozfears beim Abschlusskonzert seiner Tournee am Hockenheimring 2016

Bei den DJ-Mag-Platzierungen fiel Hardwell ein weiteres mal um einen Platz und landete auf Platz 3. Zudem erreichte Martin Garrix die Spitze, womit er ihm den Rang als jüngste Nummer-eins ablief. Während Hardwell zum Zeitpunkt des Erreichens von Platz-eins 25 Jahre zählte, war Garrix 20.[92] Im Zuge der Kontroverse um die diesjährige DJ-Mag-Auszeichnungen, gab er bei seinem Auftritt beim ADE am 21. Oktober 2016 ein Statement ab, in dem er die Richtlinien des Rankings in Frage stellte. Dabei erläuterte er am Beispiel von Atmozfears, dass Produktions-Talent nicht zur Sache täte, da dieser ohne Platzierung weitaus größeres Talent im Studio hätte. Ebenso hätte Dannic dies hinter dem DJ Pult und ist um viele Plätze gefallen.[93]

Nachdem er lang als die angekündigte Kollaboration mit Atmozfears gehandelt wurde, kündigte Hardstyle-Newcomer Dr Phunk im Herbst 2016 eine Remix-EP um seinen Remix zu Hardwells Apollo an. Neben diesem mixte er die Lieder Run Wild und Nothing Can Hold Us Down. Die EP erschien am 9. Dezember 2016.[94] Mit dem Release kündigte er eine Kollaboration sowie eine zweite EP an. Für diese nahm er sich unter anderem Young Again vor.[95]

Am 12. Dezember 2016 veröffentlichte er das Lied Baldadig, das in Zusammenarbeit mit dem DJ Quintino entstand.[96] Dieses wurde von den Fans um ein weites positiver aufgenommen, als Get Down. Ein Mash-Up mit dem Lied Temperature von Sean Paul konnte stark an Beliebtheit genießen. Kurz darauf erschien weiterhin eine von ihm überarbeitete Version des Liedes Crank von Jewelz & Sparks auf „Revealed Recordings“. Dort agierte er erstmals unter dem Pseudonym HWL.[97]

2017: Neue Radioshow, 2 EP-Releases & „Hardwell Eclipse“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühjahr 2017: Fokus auf dem Label & Auftritt beim UMF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJ-Mag-Platzierungen[98]
Jahr Platz
2011 24
2012 6
2013 1
2014 1
2015 2
2016 3
2017 4

In Laidback Lukes Mixmash-Podcast premierte dieser am 1. Januar 2017 Hardwells zweite Kollaboration mit „Revealed“-Mitglied Kura. Diese trug fortan den, in Kuras Radio-Show vorgestellten Titel You Ain’t Ready, bestand zu dem Zeitpunkt jedoch auch nur aus Bridge und Drop. Durch die Fertigstellung wurde der Track in Police umbenannt.[99] Erst im späteren Verlauf des Jahres griffen Hardwell und Kura auf den Song zurück.

Am 2. Januar 2017 veröffentlichte Hardwell den, im Dezember 2015 premierten Track Break the House Down, den er gemeinsam mit Kill the Buzz aufnahm. Dieser stellt die erste Veröffentlichung im neuen „Revealed“-Design.[100] Passend zu seinem 29. Geburtstag am 7. Januar 2017 veröffentlichte er als Birthday-Gift für seine Fans, dass Lied Party Till the Daylight als Free-Download. Dabei betrat er erstmals den Bereich des Bass-House’, weshalb seit Premiere im Juni 2016 lang spekuliert wurde, ob wirklich Hardwell hinter dem Track steckt. Bei Fans wurde das Lied sehr positiv aufgenommen.[101] Parallel kündigte er an, dass er für die 300ste Episode am 20. Januar 2017 seines „Hardwell-on-Air“-Podcasts eine Special-Folge plant. Diese erfolgte mit Gastauftritten von Blasterjaxx, Wiwek, Jay Hardway, Don Diablo Suyano und Kill The Buzz. Zudem war unter anderem Dr Phunk als Interview-Partner dabei.[102]

Am 2 bis zum 3. Februar 2017 stellte Hardwell zum 5-Jährigen-Jubiläum eine überarbeitete Version des Liedes Spaceman zum Free-Download zur Verfügung. Diese enthielt Vocals der Sängerin Heather Bright.[103] Ihre gemeinsame Version erschien bereits 2015 als Free-Track von Bright Lights Seite aus. Hardwell erzählte, dass er nach Veröffentlichung der Instrumental-Version 2012 einen Contest für die beste Vocal-Version des Liedes veranstaltete. Bereits zu dem Zeitpunkt sendete Heather Bright ihre Version ein und Hardwell selber wählte diese als End-Version aus. Das Management sorgte jedoch dafür das Mitch Crowns Call Me a Spaceman veröffentlicht wird.[104]

Hardwell bei der 300. Episode seines Hardwell-on-Air-Podcasts

Am 10. Februar 2017 erschien das, in der 300sten „Hardwell-on-Air“-Episode premierte Lied Go Down Low von Badd Dimes.[105] Titel-Track der Single ist eine Remix-Form des Songs. Parallel wurde die finale Version des Liedes We Are Legends premiert. Bei dieser arbeitete er das zweite Mal offiziell mit DJ und Produzenten Kaaze zusammen. Zudem sind seit diesem Jahr auch Vocals von Jonathan Mendelsohn auf der Nummer zu finden.[106] Die Veröffentlichung wurde jedoch weiter aufgeschoben.

Beim Ultra Music Festival 2017 am 26. März 2017 premierte er neue Produktionen mit unter anderem Austin Mahone, Maddix, Moksi und Henry Fong. Kritiker lobten sein Set durch die starke Variation von Musikstilen und der Präsentation vieler neuer Lieder, womit sich sein Auftritt von anderen abhebt.[107]

Am 16. April 2017 premierte Hardwell seine lang erwartete Kollaboration mit Produzenten KSHMR.[108] Diese wurde am 17. Oktober 2015 bereits auf Twitter angekündigt, als KSHMR auf Anregung durch einen Fan eine Zusammenarbeit vorschlug.[109] Beim Electric Zoo in Brasilien holte Hardwell KSHMR auf die Bühne, damit diese den Song gemeinsam performen. Das Ergebnis basiert jedoch auf einer alten Solo-Produktion von KSHMR. Diese trug ebenfalls den Titel Power, wurde jedoch nie veröffentlicht und lediglich in der zweiten Episode seines „Welcome-to-KSHMR“-Podcasts gespielt.[110]

Am 21. April 2017 spielte Hardwell in seinem „Hardwell-on-Air“-Podcast eine, von ihm überarbeitete Version des W&W-Remix’ von Ed Sheerans Lied Shape of You. Ein offizielles Release-Date wurde nicht angekündigt.

Das beim Ultra Music Festival premierte Lied Creatures of the Night mit Austin Mahone erschien am 12. Mai 2017 als Single. Diese verkörperte nicht seinen typischen Big-Room-Stil, sondern viel mehr den zu der Zeit sehr populären Future-Bass-Stil.[111] In seiner Heimat konnte das Lied in die offiziellen Single-Charts einsteigen. In weiteren europäischen Ländern konnte Creatures of the Night sowohl in Streaming-, als auch in Downloadportalen hohe Platzierungen erreichen.

Sommer 2017: Make The World Ours & Hardwell & Friends[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell live beim Airbeat One Festival 2017

siehe auch „Hardwell & Friends EP Vol. 1“ & „Hardwell & Friends EP Vol. 2

Über das Plattenlabel „Eternal Music Productions“ erschien am 20. Juni 2017 das Lied We Are One in mehreren asiatischen Ländern. Dabei beteiligte sich die taiwanische Mandopop-Sängerin Jolin Tsai als Gastsängerin. Als Instrumentalversion erfuhr das Lied seine Premiere beim Ultra Music Festival des Vorjahres und wurde unter anderem als Kollaboration mit Julian Calor und Armin van Buuren gehandelt. Letzterer verneinte in einem Q&A seine Mitarbeit an dem Lied und verwies im gleichen Zug auf W&W. Die Zusammenarbeit mit W&W an dem Song bestätigte sich in den Credits.[112]

Ende Juni 2017 war ein Track von Hardwell während der sogenannten „Endshow“ am Samstag des Defqon.1-Festivals zu hören. In den darauffolgend veröffentlichten Videoaufnahmen wird als Name Make The World Ours angegeben. Dieser Song lässt sich in den Bereich des Hardstyles einordnen und erhielt sehr positives Feedback. Zwei Tage später, am 20. Juni 2017, veröffentlichte Hardwell diesen offiziell über sein eigenes Plattenlabel. Vorab wurde darüber spekuliert, ob der Titel über „Q-Dance“ veröffentlicht werden würde.[113]

Für Sommer 2017 wurde die Veröffentlichung zweier EPs angekündigt. Beim Ultra Europe premierte Hardwell eine Kollaboration mit dem niederländischen DJ-Duo Sick Individuals, die bereits seit Jahren bei seinem Plattenlabel unter Vertrag standen. Weiterhin spielte er die seit langem angekündigte Kollaboration mit Afrojack, die bereits vorher als vermeintliche Afrojack-&-KIIDA-Produktion gemunkelt wurde. Fertiggestellt wurde das Lied, nachdem Hardwells Privat-Jet notlanden musste und dieser daraufhin von Afrojack in dessen Flieger mitgenommen wurde.[114]

In der 326sten Folge seines „Hardwell-on-Air“-Podcasts am 21. Juli 2017 gab er bekannt, dass der erste Part seiner Hardwell-&-Friends-EP am kommenden Freitag veröffentlicht werden würde. Bis dahin würden zudem Tag für Tag alle auf der EP enthaltenden Lieder als Singles erscheinen. Den Anfang machte am 24. Juli 2017 das Lied We Are Legends, das in Zusammenarbeit mit Kaaze und Jonathan Mendelsohn entstand.[115] Am 25. erschien die offizielle „Revealed“-Version von We Are One. Hierbei befinden sich nicht Jolin Tsais Vocals auf der Nummer, sondern die Stimme von Alexander Tidebrink, die von Kritikern und Fans überwiegend nicht der von Tsai vorgezogen wurde. Police (You Ain’t Ready) mit Kura folgte am 26. Ebenfalls genannt, wird auf der Single Anthony B, dessen Vocals seines Liedes Police im Break gesamplet werden. Ursprünge des Tracks stammen aus dem Januar 2016, wo Kura den ersten Drop des Liedes in seinem Podcast „Ambush Radioshow“ präsentierte. Die Serie führte am Folgetag der Track All That We Are Living For fort. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit Atmozfears und M.Bronx und wurde bereits ein Jahr zuvor bei der finalen „I-Am-Hardwell-Show“ am Hockenheimring premiert. Mit Smash This Beat wurde die Woche abgeschlossen. Der Track stellt die jüngste Produktion dar; so wurde das Lied gemeinsam mit Maddix aufgenommen und erst beim Ultra Music Festival 2017 erstmals gespielt.

In der 330ten Episode seiner Radiosendung gab er einen Einblick in die Tracklist des zweiten Teils seiner Hardwell-&-Friends-EP. Bereits einige Tage zuvor wurde das Cover veröffentlicht und damit jeder Kooperationspartner sowie die dazugehörigen IDs bekanntgegeben. Der Track Badam, der zusammen mit Produzenten Henry Fong und Sänger und Rapper Mr. Vegas entstand, wurde bereits Anfang Juni 2017 in einem Interview beim Ultra Singapore als ein Teil der EP angekündigt. Des Weiteren ist in der Titelliste, nachdem sie bereits bei den Tracks Don‘t Give Up und Break the House Down unkreditiert zusammenarbeiteten, eine erste offizielle Zusammenarbeit mit Kill the Buzz aufgeführt. Betitelt als Still the One, wurde das Lied früher in diesem Jahr von Kill the Buzz erstmals gespielt. Zu dieser Zeit wurde noch keine Kollaboration mit Hardwell vermutet, unter anderem, weil es bisher noch nicht Teil seiner Sets war. Als Sänger war Max Collins Teil der Produktion. Den ältesten Track verkörpert das Lied What We Need, das im Frühjahr 2015 seine Premiere beim Queens Domain feierte. Nachdem der Track im Sommer 2016, obwohl Hardwell und Haris ihn während ihres Auftritts beim Hockenheimring in Deutschland, als ihre kommende Single ankündigten nicht veröffentlicht wurde, wurde es still um ebendiesen. Am 1. August 2017 antwortete Haris auf einen Tweet auf Twitter, in dem er bekanntgab, dass sie „etwas Besonderes“ mit dem Track vorhätten. Neben einem Bass-House-Track mit Moksi, der beim Ultra Music Festival 2017 premiert wurde und den Titel Powermove trägt, ist auch die lang erwartete Kollaboration mit Dr Phunk Teil der EP. Das Lied trägt den Titel Here Once Again und sollte ursprünglich bereits Anfang Juli 2017 erscheinen, wurde aber auf Grund der Arbeiten an den beiden EPs verschoben.

Herbst 2017: Power und Revealed Vol. 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell live beim Airbeat One 2017

Ende August 2017 kündigte Hardwell in einem Interview den dritten Teil seiner Hardwell-&-Friends-EPs an. Zudem gab er bekannt, die mittlerweile neunte Kollaboration mit W&W fertiggestellt zuhaben.

Am 22. September 2017 veröffentlichten Hardwell und KSHMR ihren, im April 2017 premierte Kollaborations-Track Power über KSHMRs „Spinnin’-Records“-Imprint „Dharma Worldwide“. Somit ist Power Hardwells erstes Release über „Spinnin’ Records“ seit Zero 76 mit Tiësto aus dem Jahr 2011. Als Co-Writer wirkten das Shermanology-Mitglied Andy Sherman sowie Jarrad Kritzstein mit.[116] Nachdem das Release Ende August 2017 angekündigt wurde, stellte Hardwell die Studioversion am 2. September 2017 in seinem „Hardwell-on-Air“-Podcast vor. Im Zuge ihrer Zusammenarbeit hosteten sie zum einen eine Episode der „Spinnin’ Sessions“ zum anderen eine Folge „Revealed Radio“.

Am 6. Oktober 2017 veröffentlicht Hardwell seine dritte Kollaboration mit Afrojack. Der Track basiert wie der Vorgänger Hollywood auf klassischem Dirty-Dutch-Stil und ist während eines gemeinsamen Fluges entstanden. Dieser erfolgte, nachdem Hardwell mit seinem Jet notlanden musste und Afrojack ihn daraufhin mitnahm. Neben Afrojack wirkt an dem Hands-Up-betitelten Lied auch Afrojacks regelmäßige Liveunterstüzung MC Ambush mit. Im Gegensatz zu beiden bisherigen Kollaborationen agierte hier jedoch Afrojacks Plattenlabel „Wall Recordings“ als Label.[117]

Nach der offiziellen Bekanntgabe der achten Ausgabe seiner „Hardwell-presents-Revealed“ via Instagram-Story Anfang September 2017, wurde als Releasedate der 13. Oktober 2017 angekündigt. Enthalten sind neben sämtlichen Liedern seiner beiden Hardwell-&-Friends-EPs auch das Intro seiner diesjährigen Sets Who’s in the Hosue sowie der bis dato unveröffentlichte Track The Universe. Letzterer übernahm die Rolle des „Hardwell Exclusive“ in der 337sten Folge seines „Hardwell-On-Air“-Podcasts. Beide neuen Lieder wurden als Einzeltracks digital ausgekoppelt, wobei Who’s in the House bereits am 12. Oktober 2017 Release feierte.

Ebenfalls über Instagram gab Hardwell am 2. Oktober 2017 bekannt, sein erstes eigenes Parfüm mit dem Namen „Hardwell Eclipse“ zu veröffentlichen. Im Zuge des ADE wurde der Duft unter dem Motto „The New Sound in Fragrance“ am 20. Oktober 2017 in Amsterdam vorgestellt.[118]

Während des Amsterdam Music Festivals am 21. Oktober 2017, bei welchem unter anderem auch die diesjährige DJ-Mag Top 100-Liste veröffentlicht wurde, spielte er erstmals ein „B2B“-Liveset mit Armin van Buuren, welches vorher unter dem Namen „Two is One“ angekündigt worden war.[119] Einen Vorgeschmack auf ihren gemeinsamen Auftritt gaben sie im August 2017 mit ihrem 15-minütigen Überraschungsauftritt auf dem Dam Square in Amsterdam. Im DJ-Mag Ranking verlor Hardwell wie im Jahr zuvor einen Platz und rutschte somit auf Platz vier; den dritten Platz sicherte sich Armin van Buuren.

Am 30. Oktober 2017 spielte Hardwell als erster DJ überhaupt auf dem Podium nach einem Formel-1-Rennen. Im Rahmen der "More Than A Race" Kampagne des Sponsors Heineken legte er vor 50.000 Zuschauern zum Abschluss des Großen Preis von Mexiko in einem Baseballstadion auf. Landsmann Max Verstappen gewann das Rennen, während Lewis Hamilton die gewonnene Weltmeisterschaft feierte. Der Auftritt wurde noch von vielen Sendeanstalten live im Fernsehen übertragen.[120]

Winter 2017: „Hardwell On Air: Off The Record“ & Dimitri-Vegas-&-Like-Mike-B2B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell On Air: Off The Record

Nachdem bereits am 26. Mai 2017 auf Sirius XM die erste Folge ausgestrahlt wurde, verkündete Hardwell am 16. November 2017 fortan offiziell eine zweite Stunde „Hardwell On Air“ zu senden. Diese trägt den Namen „Off The Record“ und besteht aus einer Auswahl an Liedern, die sich stilistisch in eine andere Richtung orientieren. Das Genre basiert auf einer Mischung aus Future-Bass, Deep- und Tropical-House. Dadurch, dass Hardwell die Reihe erst ein halbes Jahr später auch abseits von Sirius XM ausstrahlte, startete diese bereits mit der 27sten Episode.

Am 3. Dezember 2017 hostete Hardwell den dritten Tag des World’s Biggest Guestlist Festival in Mumbai. Hier begleiteten ihn unter anderem W&W und Kill The Buzz. Im gleichen Zuge engagierte er sich beim Magic Bus in Indien. Zwei Wochen später überraschte Hardwell bei Dimitri Vegas & Like Mikes Bringing-the-Madness-Konzert in Antwerpen mit einem Gastauftritt, bei dem sie zu dritt 20 Minuten B2B spielten. Bei dem Auftritt premierten sie zudem eine gemeinsame Kollaboration, die für Aufsehen sorgte, da Hardwell vor mehreren Jahren das Duo noch sehr stark kritisierte und vermutet wurde, das dies ausschlaggebend dafür war, dass der Niederländer seither nicht mehr beim Tomorrowland auftrat.[121][122]

2018: Hardwell & Friends EP Vol. 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Form einer Promo-Aktion für die 350ste Episode seines „Hardwell-On-Air“-Podcasts gab er bekannt, dass für diese ein „Special“ geplant wäre. Am 18. Januar 2018, einen Tag vor Ausstrahlung wurde dann auf seinen Social-Media-Profilen bekanntgegeben, dass es sich bei der Special-Episode um die Premiere der Tracks des dritten Volumens seiner Hardwell-&-Friends-EP handelt. Die Show wurde im Studio von Armin van Buurens „A State of Trance“ abgehalten und als Gäste steuerten Jewelz & Sparks, Sick Individuals und Kura Live-Sets bei.

Am 22. Januar 2018 gab Hardwell bekannt, dass er 2018 erstmals seit 3 Jahren wieder beim Tomorrowland auftreten würde.[123]

Die EP wurde am 26. Januar 2018 veröffentlicht. Dabei verkörperte der Song The Underground bereits am 22. Januar 2018 die Rolle der ersten Auskopplung. Das Lied entstand in Zusammenarbeit mit dem australischen DJ Timmy Trumpet und ließ neben Hardwells Big-Room-Charakterzügen auch Psy-Trance-Elemente einfließen. In Form des Tracks Woest wurde am Folgetag die zweite offizielle Kollaboration und nach dem Mi-gente-Remix und dem Scorpion-Edit bereits vierte Zusammenarbeit mit Quintino veröffentlicht. Am 24. Januar 2018 erschien dann als dritte Auskopplung der Track Get Low der gemeinsam mit dem DJ-Duo Sick Individuals aufgenommen wurde. Bereits seit 2014 ist das Duo auf seinem Label unter Vertrag, eine Zusammenarbeit erfolgte bis zu diesem Track nicht. Die Serie wurde mit dem Lied Safari fortgeführt. Hierbei handelt es sich um eine Kollaboration mit dem deutschen DJ-Duo Jewelz & Sparks, mit denen er bereits bei einem Re-Release ihres Songs Crank zusammenarbeiteten. An jenem Stil orientiert sich Safari zugleich. Abgeschlossen wurde die Reihe mit dem Track Take Us Down (Feeding Our Hunger). Hierhinter verbirgt sich die zweite offizielle Kollaboration mit dem Hardstyle-Produzenten Dr Phunk. Bereits Anfang des Jahres kündigte dieser das Veröffentlichungsdatum für Januar 2018 an.[124] Der Song selber ist im Vergleich zu Here Once Again mehr auf Hardwells Big-Room-Stil ausgelegt.

Am 16. und 17 März 2018 trat Hardwell zum einen beim Lollapalooza Argentina, zum anderen beim Lollapalooza Chile auf. Dort premierte er eine Reihe neuer Lieder, die unter anderem auf Kollaborationen mit Olly James und Thomas Newson zurückgeführt wurden. Parallel kündigte er eine Kollaboration mit dem US-amerikanischen DJ und Produzenten Steve Aoki an. Diese brachte er in Verbindung mit seinem anstehenden Set beim Ultra Music Festival 2018, bei dem er zudem seine eigene Bühne, die „Revealed Stage“ hostete. Des Weiteren gastierte Hardwell bei Blasterjaxx’ Auftritt bei jenem Festival. Gemeinsam kündigten sie dort ihre zweite offizielle Kollaboration Bigroom Never Dies an.

Am 30. März 2018 veröffentlichte er das Lied Ze Willen Mee, das in Zusammenarbeit mit dem Ex-Yellow-Claw-Mitglied Bizzey sowie den Hip-Hop-Musikern Lil’ Kleine und Chivv entstand. Der Song hob sich stilistisch von seinen sonstigen Produktionen ab und erschien nicht über sein eigenes Plattenlabel. Neben ihm und den weiteren Interpreten wirkte auch das niederländische Model und Schauspielerin Sophie Milzink im offiziellen Musikvideo mit. Der Song brachte den Niederländer bis auf Platz 14 der Single-Charts seiner Heimat.

Die gemeinsame Kollaboration zwischen Hardwell und Steve Aoki wurde am 13. April 2018 unter dem Titel Anthem veröffentlicht. Der britische Rapper und Sänger Kriss Kiss beteiligte sich ebenfalls an dem Track. Der Big-Room-Song war Teil von Aokis EP 5OKI.

In der 363sten Folge seines Podcasts, die am 20. April 2018 ausgestrahlt wurde, wurde das Projekt Magnomite präsentiert, dessen erste Single das Lied Thunder darstellt. Dieses stammt ursprünglich aus den Federn von Hardwell und Julian Calor und wurde nie als ihre gemeinsame Kollaboration veröffentlicht. Auf Grundlage des Logos des Projektes, in dem die Buchstaben aus Logos unterschiedlicher Musiker, darunter Marshmello, The Chainsmokers und Martin Garrix zusammengesetzt sind, wurde hergeleitet, dass das Pseudonym die Veröffentlichung alter, unveröffentlichter Produktionen ermöglichen soll.[125]

Sommer 2018: Earthquake, Shine A Light & Zusammenarbeit mit dem Metropole Orkest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Mai 2018 kündigte Hardwell die Premiere einer neuen Single an. Diese sollte am Folgetag in seinem „Hardwell-On-Air“-Podcast erfolgen. Hinter der Premiere verbarg sich das Lied Earthquake, eine Kollaboration mit Sänger Harrison, mit dessen Beteiligung er im Jahr 2015 mit Sally bereits einen kommerziellen Erfolg landete. Nachdem das Lied bereits seit Sommer des Vorjahres Teil seiner Live-Sets war, erfolgte die Veröffentlichung des Liedes am 11. Mai 2018.

Am 25. Mai 2018 folgte eine weitere Single. Diese beinhaltete das Lied Conqueros, das als Intro seines 2018er Ultra-Music-Festival-Sets darstellte. Aufgenommen wurde das Stück in Zusammenarbeit mit dem Metropole Orkest sowie dem Produzenten Maddix, der jedoch nur in den Credits aufgeführt wird. Auf der Single ist das Lied in zwei Parts verfügbar, die jeweils den Orchestra- und den EDM-Teil des Stücks separat umfassen. Die Vollversion wurde zusätzlich verfügbar gemacht. Gleichzeitig wurde ein gemeinsames Konzert mit dem Orchester im Rahmen des Amsterdam Dance Events bekannt gegeben. Die Veranstaltung trägt den Namen „Symphony: The Global Revolution of Dance“ und findet im Ziggo Dome statt.[126]

Die nächste Single Shine A Light wurde am 15. Juni angekündigt und ein Tag später in seinem Podcast vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Kollaboration mit Wildstylez und ist entsprechend dem Hardstyle-Genre zuzurechnen. Der Track wurde erstmals beim World’s Biggest Guestlist Festival aufgeführt und bildete das Finale seiner Ultra Miami Show.[127] Der Track erschien am 22. Juni mit Vocals von KiFi.

Musikstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwell in Bangkok

Hardwells Stil lässt sich in den Bereich der Electro-House-Musik einordnen. Zu Beginn seiner Karriere bewegte er sich in der Hip-Hop-Underground-Schiene. Zwischen 2005 und 2006 richtete er seinen Stil kommerzieller aus und mit der Zeit basierten seine Produktionen immer mehr auf einer Mischung aus Tech-House und Dirty-Dutch. Um das Jahr 2008 herum wurden seine Lieder langsamer und kommerzieller. Parallel experimentierte er mit Elementen aus anderen Genres; dabei entstanden unter anderem Build-Ups, die dem Jahre später entstandenen Big-Room-Genre sehr ähnelten. Mit der 2009 erschienenen Single Feel So High veröffentlichte er einen Tech-House-Song, der dem – insbesondere zu dem Zeitpunkt – aussterbenden, klassischen Progressive-House entsprach.[128]

Zu Beginn des Jahres 2010 schloss er sich dem wachsenden EDM-Genre an und steigerte mit Singles wie Move It 2 The Drum oder Asteroid sein Talent im Bereich des Produzierens. 2011 erschienen mit Zero 76 und Encoded seine ersten erfolgreichen Singles im Bereich des Electro-House. Mit Spaceman war er 2012 Mitbegründer der Big-Room-Szene und etablierte sich endgültig in diesem Subgenre.[129] Ein Jahr später erschienen seine Singles Apollo und Never Say Goodbye, die ihm einen Platz in dem modernen Progressive-House-Stil verschafften. Bis 2015 ließen sich seine Singles lediglich in diesen beiden Bereiche einordnen.

Auf seinem Studioalbum United We Are vertrat er mit der Produktion Echo erstmals Trance- und mit Birds Fly Deep-House-Klänge, für die er sehr positive Rückmeldungen erhielt. Zudem folgte mit Chameleon ein Lied im Jungle-Terror-Stil[130], den er durch die mit W&W entstandenen Nummer Get Down weiterführte. Erstmals seit Don't Stop the Madness erschien im Frühjahr 2016 mit Hollywood ein Song, der nach langem wieder dem Bereich des Dirty-Dutch entsprach sowie eine bisher unveröffentlichte Produktion mit KURA aus der Sparte der Trap-Musik.

Ab 2015 orientierten sich seine Synthes immer mehr an Hardstyle-Samples. Bereits seine Headhunterz-Kollaboration Nothing Can Hold Us Down ist allein auf Hardstyle basierenden Sounds entstanden. Auch seine Solo-Produktionen Run Wild und What We Need enthalten unzählige Merkmale dieses Genres. Weiterhin präsentierte er beim „Biggest-Guestlist“-Festival in Mumbai den Song Wake Up Call, der anfangs als eine Kollaboration mit Hardstyler Atmozfears gehandelt wurde, jedoch von Hardwell selber als eine Solo-Produktion bestätigt wurde.[131]

Seit 2016 spielt er – im Gegensatz zu vorher – nicht nur einen Hardstyle-Drop als Finale seiner Sets, sondern bei der letzten „I-Am-Hardwell“-Show am Hockenheimring in Deutschland sogar acht einzelne Titel. Seine dort erstmals präsentierte Zusammenarbeit mit Atmozfears, die nahezu keine Merkmale seines Big-Room-Stils enthält. Ebenso erging es einer Zusammenarbeit mit Hardstyle-Newcomer Dr Phunk, die Ende 2016 präsentiert wurde. Im Juni 2017 erschien zudem eine Solo-Produktion im Hardstyle. Mit seiner Single No Holding Back orientierte er sich erstmals in Richtung UK-Garage. Ebenfalls vertrat er seit seiner Funkerman-Collab Where Is Here Now erstmals wieder Elemente des Deep- und Tech-House.

Am 7. Januar 2017 veröffentlichte er das Lied Party Till the Daylight, das eine Produktion aus dem Bereich des Bass-House darstellt, womit Hardwell in diesem Genre debütierte.[132] Seine Kollaboration Powermove mit dem Duo Moksi unterstrich seine Aktivität in dem entsprechenden Genre.

Beim Ultra Music Festival premierte er mit dem Lied Creatures of the Night sein Debüt im Future-Bass-Stil.[133] Ein weiterer beim UMF 2017 premierter Track war das Lied Badam, das in Zusammenarbeit mit Henry Fong und Mr. Vegas entstand. Hierbei produzierte er erstmals einen Song, der die Bereiche Moombahton und Trap abdeckt. Zur gleichen Zeit war auch der, mit KURA und Anthony B produzierte Track Police (You Ain’t Ready) Teil seiner Sets. Große Teile dieses Tracks bestehen aus vollständig in den Bereich des Reggaes einzuordnenden Elementen.

Eine ID mit W&Ws Trance-Alias NWYR lässt nach den Crossover-Tracks Echoe und Off the Hook auf eine erste vollständige Produktion im Trance-Genre schließen. Gemeinsam mit Timmy Trumpet veröffentlichte er Ende Januar 2018 das Lied The Underground, mit dem er sich erstmals in den Bereich des Psytrance’ wagte.

Equipment[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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SSL Xlogic G Series Compressor – Studio-Accessoire von Hardwell
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Pioneer CDJ-2000 – Mischpult bei seinen Live-Auftritten


Bis 2015 produzierte Hardwell noch in seinem Elternhaus in Breda.[134][135] Am 20. Januar 2015 stellte Hardwell erstmals sein aktuelles Studio vor.[136] Designed wurde dies vom Studio-Designer Jan Morel.[134]

Er arbeitet im Studio unter anderem mit einem Roland A-49 MIDI Keyboard Controller White, Crane Song Avocet Remote II und einem Solid State Logic XLogic G Series Compressor.[137] „reFX Nexus 2“ zählt er zu einem seiner meist verwendesten Plugins. Am 11. März 2015 veröffentlichte er ein Soundset für die Synthesizer Software „Sylenth1“.[138]

Auf seinen Auftritten sieht man Hardwell meistens mit Sennheiser HD 25 II Kopfhörern. Laut seinem Technical Rider arbeitet er als Mixer mit einem Pioneer DJM-900 Nexus 2 oder einem Zudem enthält sein Set-Up vier miteinander verknüpfte Pioneer CDJ 2000NSX2.[139]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hardwells Unterschrift auf einer Flagge

Seine Mutter Anneke[140] und sein Vater Cor van de Corput sind in einer Stiftung für DJs aktiv, die versucht den Künstler vor Folgen eines Vertrags mit unter anderem Managern und Plattenlabeln zu schützen. So äußerte sich sein Vater auch zu Martin Garrix’ Auseinandersetzung mit „Spinnin’ Records“: „Er erkannte bei Unterzeichnung absolut nicht, dass er nicht Besitzer seiner eigenen Musik ist […] Er ist das typische Beispiel eines kleinen Jungen, der die Musikwelt betritt, mit Fachleuten verhandeln und zu diesem Zeitpunkt die Folgen der Unterzeichnung des Vertrages nicht erkennt“.[141]

In jungen Jahren war er zudem in mehreren Bereichen des Kampfsports aktiv, darunter im Judo und Martial Arts.[5] Weiterhin war er im Jahr 2016 als Synchronsprecher im Animationsfilm Pets zu hören. Dort sprach er den Mops Mel. Ausschlaggebend dafür war, dass er zu der Zeit selber Besitzer eines Mops namens Jäger war.[142][143]

Von 2014 bis 2017 war er in einer festen Beziehung mit der niederländischen Event-Managerin Yanicke Agnes. Diese lernten sich 2013 in einer Bar seiner Heimatstadt Breda kennen.[144] Im August 2016 gab er bekannt, dass Agnes und er sich trennten. Als Hauptgrund nannte er die beruflichen Tätigkeiten in unterschiedlichen Zeitzonen.[145][146] Im Februar 2017 wurde bekanntgegeben, dass er mit der ebenfalls aus Breda stammenden Journalistin Sharon Timmermanns liiert wäre.[147][148]

Sein jährliches Gehalt wird auf 9,5 Millionen Euro geschätzt.[140]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hardwell/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[149] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US NiederlandeNiederlande NL
2015 United We Are
11
(3 Wo.)
6
(4 Wo.)
4
(4 Wo.)
83
(2 Wo.)
85
(2 Wo.)
1 Gold
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2015
Verkäufe: 20.000+

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Auszeichnungen Kategorie Werk Ergebnis Quelle
2012 IDMA Best Break-Through DJ Hardwell Gewonnen [150]
DJ Awards Best European DJ Nominiert [151]
2013 IDMA Best Global DJ Gewonnen [152]
Best Radio Mix Show DJ Nominiert
Best Remixer Gewonnen
Best Electro/Progressive House Track Hardwell – Spaceman Nominiert
Best Electro/Tech House Track Nominiert
Best Podcast Hardwell – Hardwell On Air Nominiert
DJ Awards Best Electro-House Hardwell Gewonnen [153]
2014 Gewonnen
MTV European Music Awards Best Dutch Act Nominiert [154]
Best Electronic Act Nominiert
Best World Performance Nominiert
IDMA Best Global DJ Gewonnen [155]
Best Progressive House/Electro DJ Gewonnen
Best Producer Nominiert
Best Electro/Progressive House Track Hardwell feat. Amba Shepherd – Apollo Nominiert
Best Featured Vocalist Performance Hardwell feat. Amba Shepherd – Apollo Gewonnen
Best Podcast or Radio Mixshow DJ Hardwell – Hardwell On Air Nominiert
2015 Best Global DJ Hardwell Gewonnen [156]
Best Progressive House/Electro DJ Gewonnen
Best Artist Nominiert
Best Producer Nominiert
Best Remixer Nominiert
Best Electro/Progressive House Track Hardwell & Joey Dale feat. Luciana – Arcadia Gewonnen
Best Compilation or Full Length DJ Mix Hardwell Presents Revealed Volume 5 Gewonnen
Best Podcast or Radio Mixshow DJ Hardwell – Hardwell On Air Gewonnen
Best Global Music Label Revealed Recordings Nominiert
DJ Awards Best International DJ Hardwell Gewonnen [157]
Best Electro/Progressive House Gewonnen [158]
2016 IDMA Best Global DJ Gewonnen [159]
Best European DJ Nominiert
Best Progressive House/Electro DJ Gewonnen
Best Artist Gewonnen
Best Producer Nominiert
Best Remixer Nominiert
Best R&B/Urban Dance Track Hardwell feat. Jason Derulo – Follow Me Nominiert
Best Electro/Progressive House Track Hardwell feat. Jake Reese – Mad World Nominiert
Best Compilation or Full Length DJ Mix Hardwell Presents Revealed Volume 6 Gewonnen
Best Podcast or Radio Mixshow DJ Hardwell – Hardwell On Air Gewonnen
Best Featured Vocalist Performance Hardwell feat. Jake Reese – Mad World Gewonnen
Best Global Music Label Revealed Recordings Nominiert
NRJ Music Awards Hardwell Best International DJ Nominiert [160]
DJ Awards Best International DJ Nominiert
Best Big Room House DJ Gewonnen [161]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Allgemeine Info Hardwell auf „Electronic Rave“
  2. Hardwell Goes Hardstyle met Wake Up Call auf „Slam FM
  3. MARTIN GARRIX REVEALED AS DJ MAG TOP 100 DJS WINNER. In: DJMag.com. Abgerufen am 17. November 2016.
  4. Nicole Petriw: RB Exclusive Interview: That Time I Got To Meet Hardwell – No. 1 DJ in the World auf „Relentkess Beats“
  5. a b Luke Nightingale: 8 Facts You Never Knew About Hardwell auf „Festickets“
  6. A Look at 22 EDM Stars Before They Became Famous auf „EDM.com“
  7. a b c d e TNW: Hardwell – How Hardwell Growth Hacked His Career auf „YouTube
  8. Tristan Landy: Hardwell – From 'Too Underground' To Global Spotlight auf „Stoney Roads“
  9. a b Nisha Shuyi: Nisha Shuyi speaks to Hardwell about his music journey and future plans auf „Timeout“
  10. Dieter van den Bergh: De bobbelende beats van een blanke neger uit Breda auf „Cingelstraat“
  11. Chris Bradley: Who is DJ Hardwell? Here are 10 things you need to know about the EDM superstar auf „Mirror“
  12. Never Knew Love auf „Top40.nl“
  13. Kanaal van timonfire1: Hardwell @ Mainstage Dancevalley 2009 auf „YouTube“
  14. Artikel über Hardwell auf „Dancevalley“
  15. Connor Jones: Hardwell Remixes Steve Angello And Laidback Luke’s “Show Me Love” auf „We Get Discovered“
  16. Hardwell kicks off his own imprint Revealed Recordings auf „Cloud9“
  17. Hardwell: Revealed family selfie last night! auf „Twitter“
  18. Vote Your Revealed Top-100 & Win (Memento des Originals vom 2. Dezember 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.revealedrecordings.com auf „Revealed Recordings“
  19. Revealed 5 Years (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/revealedrecordings.com auf „Revealed Recordings“
  20. Mixtape: Hardwell – On Air #001 (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beatmyday.com auf „Beat My Day“
  21. Hardwell On Air on Sirius XM auf „DJHardwell“
  22. Jason Tosclair: [House] Tiesto & Hardwell – Zero 76 (Original Mix) auf „The Music Ninja“
  23. Hardwell – Cobra (Official Music Video) auf „Eat Sleep EDM“
  24. Hardwell's Opus, 'Encoded' Just Completed It's 5 Year Anniversary auf „We Rave You“
  25. djmag.com: Top 100 DJs / 24. Hardwell (Memento des Originals vom 7. November 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.djmag.com. Abgerufen am 16. November 2011.
  26. 27th Annual International Dance Music Awards Nominees and Winners auf „Winter Music Conference“, Abgerufen am 5. April 2012.
  27. Matthew Meadow: Hardwell's „Spaceman“ Finally Goes Gold in US auf „YourEDM“
  28. Releases >> Hardwell, Mitch Crown – Call Me a Spaceman (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.revealedrecordings.com auf „Revealed Recordings“
  29. Hardwell – Portfolio (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.themediananny.nl auf „The Media Nanny“
  30. Hardwell Releases Bootleg Pack “Trilogy” to Celebrate 300,000 Facebook Likes auf „Dancefreaxnl“
  31. Maximilian Wild: Wird die Dutch House Mafia bald real? auf „Dance-Charts“
  32. Hardwell presents Revealed Canadian Bus Tour auf „DJHarwell“
  33. SONG OF THE DAY: Hardwell ft Amba Shepherd – “Apollo” auf „NotableDance“
  34. I Am Hardwell – Kickoff World Tour, Heineken Music Hall, 27. April auf „DJHardwell“
  35. Hardwell Presents Revealed Canadian Bus Tour auf „DJHardwell“
  36. Jeremy Blacklow: Hardwell Is The World’s New #1 DJ! auf „Yahoo
  37. Releases >> Hardwell & Dyro feat. Bright Lights – Never Say Goodbye (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.revealedrecordings.com auf „Revealed Recordings“
  38. Dylan Farella: Hardwell and W&W unleash their long-awaited ‘Jumper’ collaboration auf „Dancing-Astronaut“
  39. Hardwell Wins Top 100 DJs 2013. DJ Mag.com, 19. Oktober 2013, abgerufen am 9. Februar 2014.
  40. Hardwell crowned world’s new number one DJ. dutchdailynews.com, 20. Oktober 2013, abgerufen am 19. Februar 2014.
  41. YourEDM-Stuff: Hardwell & MAKJ Unleash Their Newest Big-Room-Anthem auf „YourEDM“
  42. I am Hardwell – Der beste DJ der Welt veröffentlicht seine Dokumentation auf „Digital Nights“
  43. Auflegen wie Dj Hardwell auf „Bonedo“
  44. I am Hardwell Konzept. iamhardwell.nl, 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  45. Hardwell: Hardwell Q&A – The New Hardwell Studio Part 1 #HardwellQA auf „YouTube“
  46. Hauke: Track der Woche: Hardwell – Eclipse auf „It’s All About Music“
  47. a b ITM HQ: Hardwell gives away ‘Private Edit’ of “Apollo” auf „In the Mix“
  48. YourEDM-Stuff: Hardwell Has 40 New Tracks in the Works, Plans to Show Them Off at Ultra auf „YourEDM“
  49. Sara Tariq: Tomorrowland 2015 Day 1 Highlights: Avicii, David Guetta, Steve Aoki & More auf „Billboard
  50. Alex: Harwell & Chris Jones – Young Again auf „Houseblogger“
  51. Hardwell – 'Dare You' – International iTunes Chart Performance auf „iTunes-Charts“
  52. Aaron Berecz: Hardwell collaborates with W&W and Fatman Scoop for ‘Don’t Stop The Madness’ auf „Dancing-Astronaut“
  53. a b Ryan Middleton: Hardwell Releases 'United We Are' Tracklist; Collaborations With Tiësto, W&W, Mr. Probz & Jason Derulo Included auf „Music Times“
  54. Chris Caruso: Hardwell Announces 2015 United We Are World Tour via Facebook ADE Q&A auf „DJ Times“
  55. Patrick Butz: Die Jubiläumsausgabe: Podcast: Hardwell On Air 200 auf „Dance-Charts“
  56. Matthew Meadow: How Hardwell Ruined a Track by Adding Vocals auf „YourEDM“
  57. Hardwell’s 2015 Kick-Off: United We Are OUT NOW auf „Samet Özcelik“
  58. Ryan Middleton: Hardwell Releases Somber „Echo“ Music Video From 'United We Are' Album [WATCH] auf „MusicTimes“
  59. Hardwell Presents Revealed Stage at Tomorrowland This Year (Memento des Originals vom 6. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.revealedrecordings.com auf der offiziellen Webseite von „Revealed Recordings“
  60. Austin Evenson: Hardwell Presents Revealed Volume 6 auf „Dancing Astronaut“
  61. Hardwell & Wiwek – Chameleon (June 29) – Revealed Recordings auf „Dance-Rebels“
  62. Garret: Hardwell Teams Up With Armin Van Buuren For “Off The Hook” auf „This Song Slap“s
  63. Did Hardwell Just Copy An Amateur Artist For His Next Big Single? [Update] auf „EDM Chicago“
  64. Peter Robinstein: Dimitri Vegas & Like Mike's Team Finally Responds To DJ Mag Top 100 Outrage auf „YourEDM“
  65. Maria Eckardt: Dimitri Vegas & Like Mike brechen deutschen Stadion-Rekord in Gelsenkirchen | WAZ.de. In: www.derwesten.de. Abgerufen am 17. November 2016.
  66. MIX: Hardwell – On Air Radio Show 244 (‘United We Are’ Remixed Special) 20-11-2015 auf „Houseplanet“
  67. Hans: Hardwell – Remix-Album zu „United We Are“ out now auf „Echte Leute“
  68. Armin van Buuren and Hardwell Receive Their Own Action Figures auf „Magnetic Mag“
  69. Matthew Meadow: Nine New Martin Garrix IDs Revealed auf „YourEDM“
  70. Matthew Meadow: Hardwell’s Reddit AMA Reveals Fate of Anticipated Martin Garrix Collab auf „YourEDM“
  71. Natalie Weiner:Hardwell to Attempt 'World's Biggest Guest List' Guinness Record at India Charity „Billboard“
  72. Hardwell: A Personal Letter From Me (Memento des Originals vom 5. Juni 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/foundation.djhardwell.com auf „DJHardwell“
  73. Simon Kreß: Klassischer Bigroom Sound: Afrojack & Hardwell – Hollywood auf „Dance-Charts“
  74. Infact: Hardwell bestätigt Collab mit Hardwell auf „It’s All About the Music“
  75. Nyguss: Hardwell & KSHMR – Break The House Down auf „YouTube“
  76. Hardwell “Blackout” (Single Premiere) (Memento des Originals vom 11. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.josepvinaixa.com auf „JosepVinaixa“
  77. Maan: Perfect World (Prod. by Hardwell) (Official Music Video) auf „YouTube“
  78. Jake Reese: Announcement auf „Facebook“
  79. Hardwell feat. Jake Reese – Run Wild auf „We Rave You“
  80. Kura: Statement auf „Facebook“
  81. Connor Jones: Hardwell And Thomas Newson Prepare Fans For “8Fifty” auf „WeGetDiscovered“
  82. Justin DeRoy: The Chainsmokers – Don’t Let Me Down (Hardwell & Sephyx Remix) auf „EDM Tunes“
  83. Rocket Spaceman [W&W & Hardwell Closing Edit] auf „AllMusic“
  84. Idris Jones: Hardwell & Blasterjaxx – Going Crazy auf „We Rave You“
  85. Nick Jarvis: Craig David and Hardwell have made a garage anthem auf „In the Mix“
  86. Hardwells Abschlussshow in Deutschland. 5. Juni 2016, abgerufen am 29. Juni 2016.
  87. All That We Are Living For von Revealed Recordings auf Beatport. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  88. Timo Büschleb: Die letzte Show, live am Hockenheimring ft. Dannic: Hardwell – „I AM Hardwell“ Show am Hockenheimring » [Review] auf „Dance-Charts“
  89. Timo Büschleb: Poppige Gute-Laune-Nummer: Hardwell feat. Jay Sean – Thinking About You auf „Dance-Charts“
  90. Hardwell feat. Jay Sean – Thinking About You (Hardwell & KAAZE Festival Mix) auf „We Rave You“
  91. Timo Büschleb: Aggressive Beats im neuen Stil: Hardwell & W&W – Get Down auf „Dance-Charts“
  92. Martin Garrix is DJ Mag’s No.1 DJ 2016 auf „Ministry of Sound
  93. Matthew Meadow: Hardwell Says “Fuck The DJ Mag” and Goes on Epic Rant About the Top 100 auf „YourEDM“
  94. Dr Phunk – Remix-EP auf „We Rave You“
  95. Dr Phunk: Young Again (Dr Phunk Remix) auf „Instagram“
  96. Connor Jones: Hardwell Debuts New Quintino Collaboration “Baldadig” auf „We Get Discovered“
  97. Joseph Hadley: Jewelz & Sparks – Crank (HWL Edit) [Revealed Recordings] auf „Dance-Rebels“
  98. Hardwell auf „DJ Mag
  99. Mixmash Radio 188 auf „Beatrequ“
  100. Sebastien Lintz: Post zum neuen „Revealed“-Design auf „Twitter“
  101. Markos Papadatos: Hardwell celebrates birthday with new Party till the Daylight auf „Digital Journal“
  102. Rob McCallum: Hardwell On Air Celebrates 300th Episode with Live Stream of Blasterjaxx, Jay Hardway, more auf „DJ-Mag
  103. Matthew Meadow: HARDWELL RELEASES 2017 EDIT OF “SPACEMAN” FOR FREE FOR 48 HOURS auf „Your EDM“
  104. Maximilian Wild: Doch noch veröffentlicht!: Hardwell feat. Bright Lights – Mr. Spaceman [Free Download] auf „Dance-Charts“
  105. Badd Dimes: GO DOWN LOW! ⬇️⬇️ It's out now! Stream/Download here auf „Twitter“
  106. Devendra Gonjare: Hardwell and Kaaze's Track We are Legends auf „YouTube“
  107. Jake Gable: Watch Hardwell Premierts New Tracks During Ultra Miami Performance auf „FistInTheAir“
  108. adps: Hardwell & KSHMR – Power(CONFIRMED) | Electric Zoo Brasil 2017 auf „YouTube“
  109. KSHMR: Post auf „Twitter“
  110. KSHMR: Welcome To KSHMR Vol. 2 auf „SoundCloud“
  111. Timo Büschleb: Hardwell goes Future-Pop: Hardwell feat. Austin Mahone – Creatures of the Night auf „Dance-Charts“
  112. Timo Büschleb: Altes Mash Up bekommt neue Vocals – Hardwell feat. Jolin Tsai – We Are One auf „Dance-Charts“
  113. Steffen: Hardwell Prämiert Neuen Hardstyle-Solo-Track in Defqon.1 Endshow auf „Iaatm“
  114. Matthew Meadow: Hardwell Was Saved by Afrojack After His Plane Had to Make an Emergency Landing auf „YourEDM“
  115. Matthew Meadow: Hardwell Uploads Full Set Ultra Europe auf „YourEDM“
  116. ' auf „ASCAP
  117. Timo Büschleb: Hau-Drauf-Dirty-Dutch: Hardwell & Afrojack feat. MC Ambush – Hands Up auf „Dance-Charts“
  118. Stevo: Hardwell Wants You To Smell Like Him By Officially Releasing His First Cologne. In: EDM Sauce. 20. Oktober 2017 (edmsauce.com [abgerufen am 23. Oktober 2017]).
  119. II=I by Armin van Buuren and Hardwell – AMF Festival. Abgerufen am 23. Oktober 2017 (amerikanisches Englisch).
  120. Hardwell Creates History by Performing the First Ever DJ set on an F1 Podium at the Mexican Grand Prix. In: EDM.com - The Latest Electronic Dance Music News, Reviews & Artists. (edm.com [abgerufen am 21. Februar 2018]).
  121. Karlie Powel: Tomorrowland Snubs Hardwell for the 2nd Time in a Row auf „Your EDM“
  122. Matthew Meadow: Hardwell Puts Blast on Dimitri Vegas & Like Mike After Top 100 DJs Awards auf „Your EDM“
  123. Timo Büschleb: Tomorrowland 2018: Hardwell kehrt zurück auf „Dance-Charts“
  124. drphunkmusic: Something special is coming in january! 👀 auf „Instagram“
  125. Magmomite: Hello this is Magnomite auf „Twitter“
  126. Hardwell: Hardwell & Metropole Orkest present Symphony at Ziggo Dome [ADE 2018 ANNOUNCEMENT]. 12. Juni 2018, abgerufen am 18. Juni 2018.
  127. Jonas Vieten: Hardwell & Wildstylez feat. KiFi - Shine A Light. In: Dance-Charts.de. (dance-charts.de [abgerufen am 18. Juni 2018]).
  128. Hardwells Kommentar zu Feel So High auf YouTube
  129. Tim Tabens: Top-10 der besten Big-Room-Tracks auf „Dance-Charts“
  130. Chameleon auf „iaatm.de“
  131. Hardwell goes Hardstyle auf „Hard-News“
  132. Jens Ophälders: Geschenk an seine Fans: Hardwell – Party Till The Daylight » [Free Download] auf „Dance-Charts“
  133. Timo Büschleb: Hardwell goes Future-Pop: Hardwell & Austin Mahone – Creatures of the Night auf „Dance-Charts“
  134. a b Go Inside Hardwell’s New Studio auf „Turn Up the Bass“
  135. Hardwell: Finally, the new Hardwell studio is finished! auf „Twitter“
  136. Hardwell World: Hardwell Studio auf „Facebook“
  137. Equipment auf „Equipboard“
  138. Hardwell Releases Soundset for Sylenth1 auf „DJHardwell“
  139. Auflegen wie DJ Hardwell auf „Bonedo“
  140. a b Hardwell auf „Taddlr“
  141. Kort geding Martin Garrix en oud-manager uitgesteld auf „RTL Boulevard“
  142. Sebastian Werncke-Schmiesing: Hardwell wird Synchronstimme in Animationsfilm für einen Mops auf „Dance-Charts“
  143. Hardwell: Meet my dog Jäger! 🐶 auf „Twitter“
  144. Top 10 Hottest Couples in EDM auf „Turn Up the Bass“
  145. Breaking: Hardwell is Weer Vrijgezel! auf „Everybeat“
  146. Tom Tates: Dj Hardwell blijkt alweer drie maanden vrijgezel auf „Ad.nl“
  147. Emma: Dj Hardwell is verliefd: dit is zijn nieuwe vriendin! auf „Girlsscene“
  148. Sharon Timmermans is de vriendin van Hardwell auf „Sterren Op TV“
  149. Chartquellen: DE AT CH UK NL Singles NL Alben US
  150. IDMA Winners for the year 2011 presented in 2012 auf „Winter Music Conference“
  151. DJ Awards 2012 auf „DJ Awards“
  152. IDMA Winners for the year 2012 presented in 2013 auf „Winter Music Conference“
  153. Hardwell Claims Best Electro-House-DJ in the Ibiza-DJ-Awards auf „DJHardwell“
  154. Nick Ward: Hardwell Can’t Stop Winning Awards auf „YourEDM“
  155. IDMA Winners for the year 2013 presented in 2014 auf „Winter Music Conference“
  156. IDMA Winners for the year 2014 presented in 2015 auf „Winter Music Conference“
  157. Hardwell wint Best International DJ Award auf „Haagsebeemden“
  158. Daisy Heyer: Hardwell wint Best International DJ Award auf „Metronieuws“
  159. Hardwell Scores 12 Nominations in This Year International Dance Music Awards auf „We Rave You“
  160. NRJ DJ Awards 2016 – Meilleurs DJs auf „NRJ.fr“
  161. Olivia Ebeling: Carl Cox Clears Up At The DJ Awards 2016 auf „Essential Ibiza“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hardwell – Sammlung von Bildern