Bretleben

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Bretleben
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bretleben hervorgehoben
Koordinaten: 51° 20′ N, 11° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Kyffhäuserkreis
Verwaltungs­gemeinschaft: An der Schmücke
Höhe: 128 m ü. NHN
Fläche: 8,69 km2
Einwohner: 541 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km2
Postleitzahl: 06556
Vorwahl: 034673
Kfz-Kennzeichen: KYF, ART, SDH
Gemeindeschlüssel: 16 0 65 011
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Bahnhof
06577 Heldrungen
Webpräsenz: www.bretleben.de
Bürgermeister: Ilko Hoffmann (parteilos)
Lage der Gemeinde Bretleben im Kyffhäuserkreis
Thüringen Abtsbessingen Artern/Unstrut Bad Frankenhausen/Kyffhäuser Kyffhäuserland Bellstedt Kyffhäuserland Clingen Borxleben Bretleben Donndorf Ebeleben Etzleben Freienbessingen Gehofen Kyffhäuserland Gorsleben Greußen Großenehrich Kyffhäuserland Kyffhäuserland Hauteroda Helbedündorf Heldrungen Hemleben Heygendorf Holzsußra Ichstedt Kalbsrieth Mönchpfiffel-Nikolausrieth Nausitz Niederbösa Oberbösa Oberheldrungen Oldisleben Reinsdorf Ringleben Rockstedt Roßleben Kyffhäuserland Kyffhäuserland Sondershausen Kyffhäuserland Thüringenhausen Topfstedt Trebra Voigtstedt Wasserthaleben Westgreußen Wiehe WolferschwendaKarte
Über dieses Bild
Ortsansicht

Bretleben ist eine Gemeinde im thüringischen Kyffhäuserkreis. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft An der Schmücke.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bretleben liegt am rechten Ufer der Unstrut zwischen den Städten Heldrungen und Artern. Auf der Höhe von Bretleben fließt die Unstrut zwischen dem Kyffhäusergebirge und dem Höhenzug der Hohen Schrecke durch das sehr fruchtbare Tal der Diamantenen Aue und ändert die Richtung wenige Kilometer entfernt, von Südwesten kommend, nach Südosten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wird Bretleben in einem Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof Lullus († 786) von Mainz erbauten Klosters Hersfeld als Bretalaho urkundlich erwähnt.[2] Später gehörte der meist als Bretla bezeichnete Ort zum Amt Heldrungen

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1995: 750
  • 2000: 682
  • 2005: 634
  • 2010: 579
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt. In Bretleben zweigt die seit Dezember 2006 ungenutzte und im September 2008 stillgelegte Kyffhäuserbahn nach Sondershausen ab. Die Bundesstraße 86 führt an der Gemeinde vorbei. Der sich im Planungsstadium befindende Abschnitt der Bundesautobahn 71 zwischen Sömmerda und Sangerhausen wird zwischen Bretleben und Artern die Unstrut überqueren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. mehr zur Geschichte Bretlebens im Blog "Kreis Eckartsberga": https://eckartsberga.files.wordpress.com/2010/08/img_0189.jpg
  3. Monumente, Jg. 24 (2014), Heft 6, S. 10.
  4. Georg Dehio, bearbeitet von Stephanie Eißing u. a.: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 163.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bretleben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien