Brigitta Schmidt-Lauber

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Brigitta Schmidt-Lauber (* 25. Februar 1965 in Kiel)[1] ist eine deutsche Ethnologin.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie studierte Volkskunde, Ethnologie und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Hamburg und Köln. Nach der Promotion 1997 und Habilitation 2003 in Hamburg wurde sie 2006 Professorin an der Universität Göttingen. Seit 2009 lehrt sie als Universitätsprofessorin an der Universität Wien.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind kulturwissenschaftliche Stadtforschung, ethnographische Methoden, regionale Kulturanalyse, Ethnizität und Migration, populäre Kulturen, Fach- und Wissenschaftsgeschichte.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die abhängigen Herren. Deutsche Identität in Namibia. Münster 1993, ISBN 3-89473-651-8.
  • «Die verkehrte Hautfarbe». Ethnizität deutscher Namibier als Alltagspraxis. Berlin 1998, ISBN 3-496-02656-1.
  • Gemütlichkeit. Eine kulturwissenschaftliche Annäherung. Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-593-37363-7.
  • Andere Urbanitäten. Zur Pluralität des Städtischen. Wien 2018, ISBN 3-205-20685-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Brigitta Schmidt-Lauber. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. De Gruyter. Abgerufen am 2. April 2019.