Bund Deutscher Berufsboxer

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Bund Deutscher Berufsboxer
Logo bdb kl.jpg
Sportart Boxen
Gründungsdatum/-jahr 1949
Gründungsort Kaltenkirchen[1]
Mitglieder 412 (Stand: 24. April 2010)
Homepage boxen-bdb.de

Der Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) ist ein eingetragener Verein und bildet den Dachverband der Berufsboxer in Deutschland. Der Verein wurde im Jahr 1949 von Ernst Dubois gegründet, der auch der erste Präsident war. Der BDB vergibt im Profiboxen den Titel des deutschen bzw. internationalen Deutschen Meisters.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband Deutscher Faustkämpfer wurde als Interessenvertretung der deutschen Berufsboxer 1919 gegründet und bestand bis 1945. Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus hatte der Verband ca. 500 Mitglieder.

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Pütz (Präsident)
  • Michael Facklam (Vizepräsident Verwaltung)
  • Volker Grill (Vizepräsident Sport)

Antidoping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der BDB erhält keine staatlichen Mittel. Aus Kostengründen unterwirft sich der Verband nicht den Antidoping-Regeln der WADA. Unangemeldete Kontrollen bei den Athleten zu Hause werden nicht durchgeführt. Bei etwas jedem zweiten Kampf wird ein Dopingtest gemacht.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beckmanns Sportlexikon. A-Z. Wien: Otto Beckmann. 1933.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bund Deutscher Berufsboxer e.V., Vereinsregister-Nr.: VR 2653, Amtsgericht Charlottenburg.
  2. Ring frei - warum Boxer beinahe ungehindert dopen können