Burak Altıparmak

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Burak Altıparmak
Burak Altıparmak.jpg
Burak Altıparmak (2016)
Personalia
Geburtstag 15. Oktober 1990
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 178 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
bis 2006 BSV Hürtürkel
2006–2007 SV Tasmania Berlin
2007–2009 Hertha Zehlendorf
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2009–2011 VfL Wolfsburg II 12 0(1)
2011–2013 Berliner AK 07 60 (13)
2013–2015 Osmanlıspor FK 10 0(0)
2014–2015 → Bugsaşspor (Leihe) 35 0(1)
2015–2016 1. FC Magdeburg 24 0(1)
2016– Denizlispor 58 0(0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 21. Juni 2018

Burak Altıparmak (* 15. Oktober 1990 in Berlin) ist ein deutsch-türkischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutsch-Türke Altıparmak kam in Berlin auf die Welt und begann hier in der Jugend von BSV Hürtürkel mit dem Vereinsfußball. Anschließend durchlief er die Jugendabteilungen der Berliner Traditionsvereine SV Tasmania Berlin und Hertha Zehlendorf. 2009 wechselte er zur Reservemannschaft des Bundesligisten VfL Wolfsburg. Nachdem er hier zwei Spielzeiten lang den Sprung in die Stammelf verpasste, verließ er diesen Verein wieder.

2011 wechselte er zum Regionalligisten Berliner AK 07. Bei diesem Verein etablierte er sich auf Anhieb als Stammspieler. Er war hier Teil jener Mannschaft, die in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim überraschend mit 4:0 schlug.[1]

Im Sommer 2013 wechselte Altıparmak in die türkische TFF 1. Lig zum Liganeuling Ankaraspor. BAK war bis zum Sommer 2009 eine der Zweitmannschaften Ankaraspors, sodass beide Vereine gute Beziehungen pflegen. Für die Rückrunde wurde er an den Drittligisten Bugsaşspor ausgeliehen. Zur Saison 2015/16 kehrte er zu Ankaraspor, welches sich in der Zwischenzeit in Osmanlıspor FK umbenannt hatte, zurück.

Ende August 2015 kehrte er nach Deutschland zurück und heuerte beim 1. FC Magdeburg an.

Nach der Saison 2015/16 verließ er Magdeburg und wechselte in die Türkei zum Zweitligisten Denizlispor.[2]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Berliner AK 07

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. welt.de: "Berliner AK macht Hoffenheim zur Lachnummer" (abgerufen am 1. September 2013)
  2. haberturk.com: „Denizlispor, Berkan Afşarlı ve Burak Altıparmak'ı transfer etti“ (abgerufen am 26. Juli 2016)