Comicbuchpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Comicbuchpreis ist ein 2014 von der Berthold Leibinger Stiftung ins Leben gerufener[1] und seit 2015 jährlich vergebener deutscher Comicpreis. Der Preis wird „für einen hervorragenden, unveröffentlichten, deutschsprachigen Comic vergeben, dessen Fertigstellung absehbar ist“.[2] Ursprünglich sollte speziell „der literarische Comic“ gefördert werden, dieser Zusatz entfiel jedoch inzwischen. Der Jury für den Comicbuchpreis gehören acht Persönlichkeiten des literarischen bzw. kulturellen Lebens an.[3]

Bis 2018 war der Preis für den Gewinner mit 15.000 Euro dotiert; seit 2019 beträgt dessen Dotierung 20.000 Euro. Neben den Gewinnern werden zudem jeweils neun Finalistenarbeiten ausgewählt, die mit je 2000 Euro ausgezeichnet werden (Stand 2019; bis 2018 je 1000 Euro).[4]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gute Nachrichten für den Comic-Nachwuchs, tagesspiegel.de, 13. Januar 2014, abgerufen am 18. April 2018
  2. Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung: 15.000 Euro für "Blåvand", boersenblatt.net, erschienen und abgerufen am 18. April 2018
  3. Neue Jury für Comicbuchpreis: Teresa Präauer folgt auf Petra Morsbach, boersenblatt.net, erschienen und abgerufen am 26. Juli 2021
  4. Comicbuchpreis 2019 – Höheres Preisgeld, boersenblatt.net, erschienen und abgerufen am 5. Juli 2018
  5. Anke Kuhl gewinnt Comicbuchpreis, boersenblatt.net, 9. November 2018, abgerufen am 10. November 2018 (mit Nennung der weiteren neun Finalistenarbeiten)
  6. Comicbuchpreis geht in die fünfte Runde: Anke Kuhls „Manno!“ erhält den Preis der Berthold Leibinger Stiftung, buchmarkt.de, 29. April 2019, abgerufen am 30. April 2019
  7. Comicbuchpreis für Max Baitinger, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 7. November 2019
  8. Eine Beste und neun Finalisten, boersenblatt.net, 11. November 2020, abgerufen am 7. Dezember 2020 (mit Nennung der weiteren neun Finalistenarbeiten)