Cornelia Quennet-Thielen

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Cornelia Quennet-Thielen (* 19. Januar 1957 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Juristin und seit November 2008 Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur studierte Quennet-Thielen Rechtswissenschaften in Freiburg und Trier, hierbei war sie eine Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Nachdem sie die zweite Juristische Staatsprüfung bestand, arbeitete sie ab 1985 als Richterin in Rheinland-Pfalz und ab 1987 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Hier war sie u  a. persönliche Referentin von Klaus Töpfer, Referatsleiterin für internationale Zusammenarbeit, und Unterabteilungsleiterin für Grundsatzfragen. Ab 2004 bekleidete Quennet-Thielen den Posten einer Abteilungsleiterin im Bundespräsidialamt und war seit 2006 auch stellvertretende Amtschefin. Mit Wirkung zum November 2008 ernannte Bundesministerin Annette Schavan sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung als Nachfolgerin ihres Mannes Michael Thielen.[1] Ihr Nachfolger im Bundespräsidialamt wurde nach mehrmonatiger Vakanz der Stelle Rüdiger Hütte.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cornelia Quennet-Thielen ist römisch-katholisch getauft und verheiratet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Staatssekretärin löst ihren Mann ab. Bei: Focus Online, 15. Juli 2008